Jeden Tag Tipps vom Frauenversteher

Jeden Tag Tipps vom Frauenversteher

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern macht Spaß! In den hektischen Tagen vor Weihnachten präsentieren wir euch Deutschlands erfolgreichsten Comedy-Star Mario Barth mit seinen "Beziehungstipps zum Advent" - jeden Tag um 7:40 Uhr und um 15:40 Uhr.
Eure Lieblingshits zur Adventszeit

Eure Lieblingshits zur Adventszeit

Die neuen Musik-Kanäle von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern sind da! Lasst euch einstimmen auf das schönste Fest des Jahres, denn pünktlich zur Adventszeit präsentieren wir euch "Weihnachtshits" nonstop auf einem eigenen Kanal.
Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

Von “80er Hits” bis “Brandneue Hits”

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bietet euch ab sofort noch mehr Vielfalt in der Musik! Ab sofort könnt ihr über unsere Internetseite und unsere kostenlosen Apps sieben zusätzliche Musik-Kanäle empfangen. Von "80er Hits" über "90er Hits", "Brandneue Hits" oder "Weihnachtshits" ist für jeden Musik-Geschmack etwas dabei.
Schreibt uns, was ihr hören wollt

Schreibt uns, was ihr hören wollt

Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Alle aktuellen Hits und die größte Vielfalt mit der meisten Musik" spielen kann. Jeden Tag ab 19 Uhr legen wir eine Extra-Schicht ein!
Von "A" wie Auto bis "Z" wie Zubehör

Von “A” wie Auto bis “Z” wie Zubehör

Hund zugelaufen? Wellensittich weggeflogen? Wir von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bringen alles wieder an den richtigen Mann. Oder ihr habt ein paar Konzertkarten zu viel? Auch diese könnt ihr bei unserer Tauschbörse loswerden. Also - reingucken lohnt sich!
Nachrichten-Ticker
  • Millionen-Zuschuss für Sanierung der Greifswalder St. Marien-Kirche
    Greifswald/Schwerin (dpa/mv) - In die dringend notwendige Sanierung der St. Marien-Kirche in Greifswald fließen in den nächsten vier Jahren mehrere Millionen Euro. Bis 2018 sollen unter anderem die Dächer der Turmseitenschiffe, der sogenannten Kalkkapelle, der Sakristei und der Westvorhalle saniert werden. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag in Schwerin mit. Auch alle Fenster und Außenwandflächen werden renoviert. Die umlaufenden Sockel und die Gewölbekappen sollen überarbeitet werden. Als Kosten seien 2,9 Millionen Euro veranschlagt. Das Wirtschaftsministerium unterstütze die Sanierung mit 1,5 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebaufinanzierung. Minister Harry Glawe (CDU) überreichte am Freitag in Greifswald die Förderzusage. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hilft mit 81 000 Euro. Mit ihrem markanten Turm und dem gewaltigen, reich verzierten Ostgiebel präge St. Marien maßgeblich das Stadtbild in Greifswald, hob Glawe hervor. Als Veranstaltungsort sei die Kirche, die im Volksmund die «dicke Marie» genannt werde, zudem fest verwurzelt im kirchlichen, kulturellen und sozialen Leben der Stadt.
  • Riesen-Schiffsschraube als Aushängeschild an Land aufgestellt
    Waren (dpa/mv) - Die deutsche Schifffahrt hat ein neues Aushängeschild an der Mecklenburgischen Seenplatte. Mit Hilfe von zwei Schwerlastkränen wurde am Freitag eine riesige Schiffsschraube an der viel befahrenen Bundesstraße 192 in Waren an der Müritz installiert. Der 32 Tonnen schwere und im Durchmesser sieben Meter große Schiffsschraube ist ein Reservepropeller aus einer Serie für große Containerschiffe. Das Bauteil wurde auf eine Kippvorrichtung montiert, die den Propeller im Winkel von 42 Grad zeigt. Hersteller ist die Gießerei Mecklenburger Metallguss GmbH (Waren). Sie gilt als Weltmarktführer beim Guss solcher Riesen-Schiffsschrauben, die auch mehr als 100 Tonnen wiegen können.
  • Anti-islamische Demonstration Anfang Januar auch in Rostock
    Rostock (dpa/mv) - Auch in Rostock soll es Anfang kommenden Jahres eine der umstrittenen anti-islamischen Demonstrationen geben. Für den 12. Januar ist eine Demonstration unter dem Titel «Rostocker gegen die Islamisierung des Abendlandes» (Rogida) mit 300 Teilnehmern angemeldet, wie die Stadtverwaltung am Freitag bestätigte. Es lägen auch schon Anmeldungen von Gegenveranstaltungen vor. Das Bündnis «Pegida» (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) hat in Dresden seinen Ursprung und erhält seit Wochen regen Zulauf. Am Montag hatten dort rund 15 000 Menschen demonstriert. In mehreren Städten haben sich Gruppierungen wie «Dügida» (Düsseldorf), Kagida (Kassel) oder Bragida (Braunschweig) gebildet. In Berlin sind verschiedene Bürgerbewegungen aktiv, die in ihren Forderungen «Pegida» ähneln.
  • Rinderspacher fordert breiten Protest gegen Pegida
    München (dpa/lby) - SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher hat zu einem breiten, parteiübergreifenden Protest gegen die anti-islamischen Pegida-Demonstrationen aufgerufen. Es brauche ein klares Signal der Zivilgesellschaft, dass Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass in Deutschland keinen Platz hätten, sagte er am Freitag in München. «Fremdenfeindlichkeit bleibt Fremdenfeindlichkeit, auch wenn sie im bürgerlichen Gewand und nicht in Springerstiefeln daherkommt», sagte der SPD-Politiker und forderte: «Demokraten dürfen bei Pegida nicht mitmachen.» Wer bei solchen Demonstrationen mitlaufe, wisse inzwischen, dass diese Bewegung unverhohlen fremdenfeindlich sei.
  • Landesrechnungshof: Hochschulen in MV nicht unterfinanziert
    Schwerin (dpa/mv) - Die Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern sind auskömmlich finanziert, sollten aber effizienter arbeiten. Das hat eine Sonderuntersuchung des Landesrechnungshofs ergeben, deren Ergebnisse am Freitag in Schwerin vorgestellt wurden. Die vom Land zur Verfügung gestellten Grundmittel je Student seien im Vergleich mit anderen Bundesländern sogar überdurchschnittlich, sagte Landesrechnungshof-Präsident Tilmann Schweisfurth. Er schlug trotzdem vor, den Hochschulen jährlich zusätzlich 19 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Das Geld sollte zum Teil für dringend notwendige Investitionen verwendet werden, aber auch für die Finanzierung von Forschungsprojekten. Das Geld steht bereit, weil der Bund die Finanzierung der Studien-Unterstützung Bafög künftig komplett übernimmt.
  • Fast 300 000 Wunschzettel: Endspurt in Himmelpfort
    Himmelpfort (dpa/bb) - Wenige Tage vor Heiligabend sind beim Weihnachtsmann in Himmelpfort (Oberhavel) bislang rund 293 000 Wunschzettel eingetroffen. So viele waren es noch nie vor dem vierten Advent, teilte die Deutsche Post am Freitag mit. Viele Familien schauten auch persönlich in der einzigen Weihnachtspostfiliale Ostdeutschlands vorbei. Mit mehr als 27 200 Gästen sei auch dies ein Rekord in den 30 Jahren des Bestehens der Filiale, die bundesweit die größte ist. Die meisten Wunschzettel kamen aus Deutschland. Etwa 37 000 haben jedoch einen weiten Weg hinter sich: Aus 69 anderen Ländern haben Kinder geschrieben - vor allem in China, Polen und Japan waren sie fleißig. Das Postamt ist noch bis zum 24. Dezember geöffnet.
  • Vorpommern-Greifswald muss fünf Millionen Euro aus Haushalt streichen
    Schwerin (dpa/mv) - Der Landkreis Vorpommern-Greifswald muss aus seinem Haushalt für das zu Ende gehende Jahr noch 5,3 Millionen Euro streichen. Das verlangte am Freitag das Innenministerium in Schwerin, das die Aufsicht über die Kommunalfinanzen führt. Damit soll das Defizit von knapp 20 Millionen Euro um ein Viertel reduziert werden. Genehmigt hat das Ministerium rückwirkend hingegen die Aufnahme von mehr als drei Millionen Euro an Krediten für Investitionen. «Der Landkreis muss endlich seine Hausaufgaben machen», mahnte Innenminister Lorenz Caffier (CDU) in Schwerin. Vorpommern-Greifswald habe zwar in den vergangenen zwei Jahren sein Defizit stetig reduziert, sei aber von einem jahresbezogenen Haushaltsausgleich nach wie vor weit entfernt. Der beratende Beauftragte habe in Abstimmung mit der Kreisverwaltung viele Konsolidierungsvorschläge unterbreitet, die nun dringend umgesetzt werden müssten. «Ich erwarte, dass der Kreistag bei seiner Sitzung im Februar 2015 die entsprechenden Beschlüsse fasst», stellte Caffier klar. Problematisch sei auch, dass der Kreis keine Anstrengungen zum Abbau seiner Altfehlbeträge unternehme. Das sei gesetzeswidrig, so der Minister.
  • Tödlicher Rettungswagen-Unfall: Urteil gegen Fahrer rechtskräftig
    Parchim (dpa/mv) - Das Urteil des Amtsgerichts Parchim gegen den Fahrer eines Rettungswagens aus dem Kreis Mecklenburgische Seenplatte ist rechtskräftig. Innerhalb der vorgeschriebenen Frist habe keiner der Beteiligten Rechtsmittel eingelegt, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag. Das Gericht hatte den 27-Jährigen Ende November wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu 2400 Euro Geldstrafe verurteilt, weil bei einem von ihm verschuldeten Unfall eine Patientin gestorben war. «Sie haben mit abenteuerlicher Sorglosigkeit gehandelt», hatte Richter Kai Jacobsen erklärt. Das Fahrzeug war bei Sturm und Schnee südlich von Plau (Kreis Ludwigslust-Parchim) mit zu hohem Tempo von der Straße abgekommen und gegen eine Baumgruppe geprallt. Eine 82-jährige Patientin starb. Ein Notarzt und ein Rettungssanitäter, die bei der Frau waren, wurden schwer verletzt. Der Notarzt sitzt seitdem im Rollstuhl und kann seinen Beruf nicht mehr ausüben. Am Unfalltag, dem 6. Dezember 2013, war das Tief «Xaver» mit starken Böen und Schnee über das Land gezogen.
  • «Rüstung auf dem Prüfstand»: Peenemünde zeigt neue Ausstellung
    Peenemünde (dpa/mv) - Die NS-Heeresversuchsanstalt Peenemünde zur Entwicklung der V2-Vernichtungswaffen während des Zweiten Weltkrieges hat mit der Versuchsstelle Kummersdorf südlich von Berlin einen Vorläufer. In einer Sonderausstellung im Historisch-Technischen Museum Peenemünde wird seit Freitag erstmals der Fokus auf diesen Ort der militärischen Raketenforschung gelegt. In Kummersdorf entstand 1875 das größte deutsche Erprobungszentrum für neue Waffen. Dort habe auch um 1930 das Großraketenprogramm begonnen. Gezeigt werden bis November 2015 rund 100 Objekte, darunter Fotografien, Dokumente und originale Fundstücke.
  • Millionen-Zuschuss für Sanierung des Greifswalder Doms
    Greifswald (dpa/mv) - In die dringend notwendige Sanierung des Greifswalder Doms fließen in den nächsten vier Jahren mehrere Millionen Euro. Bis 2018 sollen unter anderem die Dächer der Turmseitenschiffe, der sogenannten Kalkkapelle, der Sakristei und der Westvorhalle saniert werden, wie das Wirtschaftsministerium am Freitag in Schwerin mitteilte. Auch alle Fenster und Außenwandflächen werden renoviert. Die umlaufenden Sockel und die Gewölbekappen sollen überarbeitet werden. Als Kosten seien 2,9 Millionen Euro veranschlagt. Das Wirtschaftsministerium unterstütze die Sanierung mit 1,5 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebaufinanzierung. Minister Harry Glawe (CDU) überreichte am Freitag in Greifswald die Förderzusage. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hilft mit 81 000 Euro. Der Greifswalder Dom gehört zu den bedeutendsten Kirchenbauten Mecklenburg-Vorpommerns und wird derzeit aufwendig saniert. So erfolgten bereits Arbeiten zur Sanierung des Turmes, des Ostgiebels und der Gewölbe im ersten Joch. Als problematisch werden Risse im Mauerwerk und Schäden am Dachtragwerk eingeschätzt. Durch das Mauerwerk ziehen sich bis zu zwölf Meter lange und handbreite Risse. Die im 13. Jahrhundert erbaute Backsteinkirche überragt mit ihrem fast 100 Meter hohen Turm die Stadt Greifswald. Sie ist Taufkirche von Caspar David Friedrich (1774-1840) und war im Jahr 1456 Gründungskirche der Universität. Täglich besuchen bis zu 800 Touristen den denkmalgeschützten Sakralbau.
  • Eine Frau und fünf Männer treten bei OB-Wahl in Neubrandenburg an
    Neubrandenburg (dpa/mv) - Eine Frau und fünf Männer bewerben sich in Neubrandenburg für den Stuhl des Oberbürgermeisters. Die Wahl in der drittgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns findet am 1. März 2015 statt, über die Bewerbungen entscheidet der Wahlausschuss am 7. Januar, wie ein Sprecher der Wahlleitung am Freitag erklärte. Die Wahl ist notwendig geworden, weil der langjährige Oberbürgermeister und Ex-Bundesforschungsminister Paul Krüger (CDU) aus Altersgründen sein Amt 2015 aufgibt. Als einzige Frau tritt Diana Kuhk (CDU) an. Von Parteien wurden zudem der Landtagsabgeordnete Torsten Koplin (Linke), Michael Stieber (SPD) und Manfred Pawlowski (FDP) nominiert. Als Einzelkandidaten bewerben sich die parteilosen Michael Nötzel und Silvio Witt, ein Kabarettist. Die Amtszeit beträgt sieben Jahre. In Neubrandenburg sind rund 54 000 Einwohner wahlberechtigt.
  • Nach drei Pleiten: Schweriner SC will zurück in die Erfolgsspur
    Schwerin (dpa/mv) - Nach drei Niederlagen in Serie will der deutsche Volleyball-Rekordmeister Schweriner SC am Samstagabend im Auswärtsspiel bei den Ladies in black Aachen mit aller Macht zurück in die Erfolgsspur. «Wir wollen gegen Aachen unbedingt gewinnen, ganz egal wie. Und dabei geht es nicht darum, schön zu spielen. Nur ein Sieg zählt», sagte Trainer Felix Koslowski am Freitag. Anders als die Mecklenburgerinnen kommen die Gastgeberinnen nach einem schwachen Saisonstart immer besser in Fahrt. Aus den letzten fünf Spielen hat Aachen immerhin vier Siege zu verzeichnen, konnte sich anders als Schwerin sogar für das Halbfinale um den DVV-Pokal qualifizieren. Für Nationalspielerin Laura Weihenmaier wird das Spiel gegen die Ladies in black ein ganz Besonderes. Die Außenangreiferin schlug vor ihrem Wechsel zum Saisonbeginn nach Schwerin zwei Jahre für die Aachenerinnen auf.
  • Hansa-Trainer Baumann vor Heimdebüt: Unbedingt gewinnen
    Rostock (dpa) - Trainer Karsten Baumann will bei seinem Heimdebüt auf der Bank des Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock unbedingt drei Punkte im Kampf gegen den Abstieg in der Hansestadt behalten. «Egal wie groß der Druck ist: Wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen», sagte der 45-Jährige vor dem Nordderby am Samstag gegen Holstein Kiel. Die Hanseaten haben im gesamten Fußballjahr 2014 lediglich zwei Heimspiele gewonnen. Baumann muss seine Startelf allerdings erneut umbauen. Die beiden Mittelfeldspieler Kai Schwertfeger (Gelb-Rote Karte) und Christian Bickel (fünfte Gelbe Karte) sind für eine Partie gesperrt. Zudem plagen Julian Jakobs muskuläre Probleme. Dafür ist David Blacha, der bei der 1:4-Pleite in Erfurt kurzfristig ausgefallen war, wieder erste Wahl.  Der neue Trainer hat mit seiner Mannschaft in seiner kurzen Amtszeit vor allem Seelenmassage betrieben, um die Pleitenserie der vergangenen Wochen und Monaten zu verarbeiten. «Ein mentales Problem. Deshalb habe ich auch versucht, schon im Training Erfolgserlebnisse zu schaffen», sagte Baumann und bescheinigte seinem Team «einen guten körperlichen Zustand».
  • Bühnenverein sieht immer noch West-Ost-Gefälle bei Theatern
    Köln (dpa) - Der Geschäftsführer des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, sieht auch 25 Jahre nach dem Mauerfall ein West-Ost-Gefälle in der finanziellen Ausstattung der Theater und Orchester. «Wir haben sicherlich in den neuen Bundesländern noch eine angespanntere Situation als in den alten», sagte er im Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Das hat damit zu tun, dass es dort nach wie vor personell gut ausgestattete Theater und Orchester in überschaubaren oder sogar kleinen Standorten gibt.» Für viele dieser Kulturbetriebe im Osten der Republik habe der Bühnenverein Haustarifverträge mit Gehaltsverzicht abschließen müssen, um die Arbeitsplätze überhaupt finanzieren zu können. «Das gibt es in dieser Weise in den alten Bundesländern nicht.»
  • Aus Gelb wird Grau: Bundespolizei klärt Autodiebstahl auf
    Pomellen/Berlin (dpa/mv) - Aus Gelb wird Grau: Die Bundespolizei hat in Pomellen (Kreis Vorpommern-Greifswald) einen Autodiebstahl aufgeklärt, der das Vorgehen professioneller Banden beleuchtet. Wie eine Sprecherin am Freitag sagte, wurde am Donnerstag auf der Autobahn 11 nach Stettin (Szczecin) ein grauer Sportwagen beschlagnahmt, der im Februar 2012 noch als gelbes Fahrzeug in Passow in der Uckermark gestohlen worden war. Der 40-jährige Fahrer - er war den Angaben zufolge schon mehrfach wegen Diebstahls aufgefallen - wurde festgenommen. Der Wagen, dessen Wert auf rund 20 000 Euro geschätzt wird, war nicht nur neu lackiert, auch die Fahrzeugkennnummern waren gefälscht. Zudem war das Auto nicht versichert und hatte ein Überführungskennzeichen aus Berlin.
Samstag: Jahreslose der "Aktion Mensch"

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Der "Überraschungsgewinn am Samstag" - nur bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern: Diese Woche schenken wir euch Jahreslose der "Aktion Mensch". Damit habt ihr 12x die Chance, bei der monatlichen Auslosung bis zu eine Million Euro zu gewinnen. mehr...
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Weihnachten steht vor der Tür und überall in unserem Land laden wieder Weihnachtsmärkte zum Bummeln, Schlemmen und Spaß haben ein. Damit ihr im Überblick habt, was bei euch in der Umgebung los ist, haben wir eine Übersicht mit den Veranstaltungstipps zusammengestellt. mehr...
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Jetzt neu: Der neunte Party-Hitmix

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Die bereits neunte Party-Hitmix-CD von und mit Enrico Ostendorf ist da! Damit könnt ihr euch die beliebte Radioshow jetzt zu euch nach Hause holen oder an eure Liebsten verschenken. Die Doppel-CD mit den angesagtesten Hits im Mix könnt ihr jetzt für 16 Euro (zzgl. Versandgebühren) bei uns bestellen. mehr...
Warnemünder Turmleuchten

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Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern lädt ein zur größten Neujahrsparty Deutschlands, dem "Warnemünder Turmleuchten"! Startet mit uns und zehntausenden Schaulustigen ins Jahr 2015. Alle Infos zum "Turmleuchten" am 01.01. um 18 Uhr (Vorprogramm ab 15 Uhr) kompakt auf einer Seite. mehr...
Urlaubsplanung für das Jahr 2015

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Wir helfen euch bei der cleveren Urlaubsplanung für das neue Jahr 2015. Mit Hilfe von Brückentagen könnt ihr eure freie Zeit ausdehnen, ohne dafür kostbare Urlaubstage zu verplanen. Auf dieser Seite findet ihr eine Übersicht. mehr...
Euer Lieblingsradio für die Hosentasche

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Fast 351.000 Hörer und Hörerinnen haben sich die Gratis-App von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern für ihr Smartphone heruntergeladen und können weltweit unserem Programm lauschen. Egal, ob ihr uns übers iPhone, iPad, Windows Phone, Android, Nokia oder BlackBerry hört. In Kürze mit noch mehr Funktionen für euch! mehr...
Bundesweite Hörer-Umfrage läuft

Bundesweite Hörer-Umfrage läuft

Seit Anfang September werden durch telefonische Befragungen in ganz Deutschland wieder die Einschaltquoten der Radiosender ermittelt. Dabei werden auch in unserem Land wieder zufällig ausgesuchte Menschen per Telefon angerufen. mehr...