Musik und Sachen, die Spaß machen

Musik und Sachen, die Spaß machen

Die meiste Musik und Sachen, die Spaß machen - das ist "Der Gute Morgen" bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern. Andrea Sparmann und Julian Krafftzig sorgen zwischen 5 und 10 Uhr dafür, dass ihr entspannt und mit allen wichtigen Informationen versorgt in den neuen Tag starten könnt.
Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

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Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bietet euch ab sofort noch mehr Vielfalt in der Musik! Ab sofort könnt ihr über unsere Internetseite und unsere kostenlosen Apps sieben zusätzliche Musik-Kanäle empfangen. Von "80er Hits" über "90er Hits", "Brandneue Hits" oder "Weihnachtshits" ist für jeden Musik-Geschmack etwas dabei.
109 Rechnungen schon bezahlt

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Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern zahlt eure Rechnungen - jeden Morgen um 7:10 Uhr und dann den ganzen Tag lang! Schreibt uns einfach, welche Anschaffung euch schwer auf dem Portemonnaie liegt - egal, ob Urlaubsreise, neues Smartphone oder die letzte Autoreparatur.
Eure Lieblingshits zur Adventszeit

Eure Lieblingshits zur Adventszeit

Die neuen Musik-Kanäle von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern sind da! Lasst euch einstimmen auf das schönste Fest des Jahres, denn pünktlich zur Adventszeit präsentieren wir euch "Weihnachtshits" nonstop auf einem eigenen Kanal.
Schreibt uns, was ihr hören wollt

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Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Alle aktuellen Hits und die größte Vielfalt mit der meisten Musik" spielen kann. Jeden Tag ab 19 Uhr legen wir eine Extra-Schicht ein!
Von "A" wie Auto bis "Z" wie Zubehör

Von “A” wie Auto bis “Z” wie Zubehör

Hund zugelaufen? Wellensittich weggeflogen? Wir von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bringen alles wieder an den richtigen Mann. Oder ihr habt ein paar Konzertkarten zu viel? Auch diese könnt ihr bei unserer Tauschbörse loswerden. Also - reingucken lohnt sich!
Nachrichten-Ticker
  • Innenministerium prüft Revision nach Atomurteil
    Greifswald/Schwerin (dpa/mv) - Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Greifswald im Atomstreit mit den EWN prüft das Innenministerium eine Revision. «Wir werden das Urteil jetzt sorgfältig auswerten und prüfen, ob Rechtsmittel eingelegt werden», sagte Innenminister Lorenz Caffier (CDU) am Donnerstag. «Am politischen Willen und der Haltung der Landesregierung hat sich durch die heutige Entscheidung nichts geändert.» Danach sollten im Zwischenlager vorrangig Abfälle aus den ehemaligen DDR-Atomkraftwerken Lubmin und Rheinsberg gelagert werden. Das Verwaltungsgericht Greifswald hatte das Schweriner Innenministerium am Donnerstag verpflichtet, den Energiewerken Nord (EWN) die Genehmigung zur unbefristeten Lagerung und Bearbeitung von schwach- und mittelradioaktiven Fremdabfällen zu erteilen. Bislang dürfen externe atomare Reststoffe, die nicht von den Ex-DDR-Atommeilern Lubmin und Rheinsberg stammen, jeweils bis zu fünf Jahre vor und nach ihrer Behandlung in Lubmin gelagert werden. Innenminister Caffier betonte, dass die EWN keine Endlagergenehmigung haben und damit das Zwischenlager ein Zwischenlager bleibe. «Anderweitige Befürchtungen entbehren jeder Grundlage.»
  • Richard-Siegmann-Medaille für Ökohaus in Rostock
    Rostock (dpa/mv) - Die Richard-Siegmann-Medaille für besondere Verdienste um die Entwicklung der Rostocker Bürgergesellschaft geht in diesem Jahr an das Ökohaus in der Hansestadt. Der Verein Ökohaus habe die erste Ausländerbegegnungsstätte in Rostock gegründet und betreibe zudem die Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber, hieß es am Donnerstag zur Begründung. Es steche heraus, dass der Verein darüber hinaus viele Angebote für die Integration von Asylbewerbern generiere. Die diesjährige Ausschreibung stand unter dem Motto «Weltoffenheit und Toleranz in Rostock». Siegmann war von 1898 bis 1935 Chef der Rostocker Straßenbahn AG. Dass er Jude war, spielte bis 1933 keine Rolle. Unter dem Druck des Nazi-Regimes musste er alle seine Ehrenämter aufgeben und verließ nach 37-jähriger Tätigkeit auch die Straßenbahn AG. 1943 wurde er nach Theresienstadt deportiert, wo er im Oktober desselben Jahres starb. 2004 entstand auf Initiative der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) die nach ihm benannte Stiftung.
  • Nationalparkzentrum Königsstuhl hat drei Millionen Besucher
    Sassnitz (dpa/mv) - Zehn Jahre nach Eröffnung hat das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl auf der Insel Rügen am Mittwoch seinen dreimillionsten Gast begrüßt. Seit zehn Jahren schwimme das Nationalpark-Zentrum auf einer Erfolgswelle, sagte Geschäftsführer Ulf Steiner am Donnerstag. Neben wachsenden Besucherzahlen sei auch eine immer längere Verweildauer zu verzeichnen. Neben Familien besuchten Schulklassen, Reisegruppen und Individualtouristen die Erlebnisausstellung zur Naturgeschichte der Insel Rügen. Der dreimillionste Gast kam aus Niederlichtenau in Sachsen. Neben kostenlosen Tickets gab es ein Geschenkpaket aus dem Nationalpark-Shop und ein Essen im Nationalpark-Bistro.
  • In Norwegen geklaute Motoren im Wert von 40 000 Euro entdeckt
    Nadrensee (dpa/mv)- Die Bundespolizei hat bei der Kontrolle eines Transporters auf der A11 bei Nadrensee geklaute Bootsmotoren und Autoteile im Wert von rund 40 000 Euro sichergestellt. Der 24 Jahre alte Fahrer des Wagens hatte am Mittwochabend kurz vor der polnischen Grenze keine Eigentumsnachweise bei sich, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Zudem habe er keine glaubhaften Angaben zur Herkunft der Gegenstände machen können. Später stellte sich heraus, dass einer der Motoren in Norwegen als gestohlen gemeldet worden war. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Verdachts auf Hehlerei und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die polnischen Behörden hatten ihm ein Fahrverbot bis Mitte 2015 erteilt.
  • Bauernbund fordert Rücknahme der Stallpflicht für Geflügel
    Schwerin (dpa/mv) - Der Deutsche Bauernbund verlangt die Rücknahme der Stallpflicht für Geflügel. Sie sei unnötig und unpraktikabel, erklärte Sprecher Reinhard Jung am Donnerstag. Der Bauernbund ist eine einer Vertretung bäuerlicher Familienbetriebe. Damit würden die Tiere, die im Freiland am artgerechtesten gehalten werden, am meisten drangsaliert, meinte der Sprecher des Bauernbundes. Wenn die Vogelgrippe auftrete, lasse sie sich mit den üblichen Methoden der Seuchenbekämpfung wie die Tötung betroffener Bestände und Handelsverbote im Umkreis eindämmen. Dass Ställe nicht vor dem Influenza-Virus schützen, habe der Seuchenausbruch in dem Mastputenbetrieb in Vorpommern gezeigt. Man müsste die Mitarbeiter vor jedem Gang in den Stall desinfizieren, meinte Jung. Derzeit trifft die Stallpflicht die Geflügelhalter nach seinen Worten noch nicht so stark, weil vor Weihnachten viel Geflügel geschlachtet werde und Hühner im Winter ohnehin öfter in den Ställen blieben. Sollte das Freilandverbot bis April oder Mai anhalten, wäre dies das Aus für die Freilandgänsehaltung im Nordosten. Auch die Hühnerhalter würden dann wegen hoher Temperaturen in den Ställen Probleme bekommen. Wie lange die Aufstallungspflicht anhält, kann derzeit noch nicht bestimmt werden, sagte Agrarminister Till Backhaus (SPD). «Dazu müssen wir erst mehr über die Gesamtsituation wissen und weiterhin in alle Richtungen ermitteln.» Geflügelfleisch und Eier könnten weiterhin verzehrt werden. Man sollte jedoch darauf achten, die Küchenhygiene einzuhalten und das Fleisch durchzugaren. Nach dem Fund einer mit H5N8 infizierten Wildente am 17. November auf Rügen empfahl das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Ostseeinsel Riems, Nutzgeflügel einzusperren. Die Wissenschaftler vermuten, dass Wildvögel das Virus eingeschleppt haben. Das Risiko weitere Einträge sei hoch. Seit dem Ausbruch der Geflügelpest wurden in Mecklenburg-Vorpommern bisher 3513 Proben untersucht, darunter 729 Wildvögel.
  • Busunfall in Schwerin mit mehr als zehn Verletzten
    Schwerin (dpa/mv) - Bei einem Busunfall sind am Donnerstagnachmittag in Schwerin mehr als 10 Insassen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei erlitten sie leichte Verletzungen. Ein Personenwagen soll aus noch ungeklärter Ursache auf die Busspur geraten sein, sagte eine Sprecherin. Der Unfall ereignete sich in der Johannes-Stelling-Straße, die als Umleitungsstrecke für die Haupteinfallstraße nach Schwerin aus Süden dient. Diese ist wegen einer Brückensprengung am Freitag voll gesperrt. Nach dem Unfall wurde auch die Johannes-Stelling-Straße voll gesperrt.
  • Winter «überrascht» Autofahrer - Glätteunfälle im Norden
    Rickling/Wismar (dpa) - Wie jedes Jahr hat der Winter Autofahrer im Norden überrascht und für Glatteisunfälle gesorgt. Auf einer Bundesstraße in Schleswig-Holstein bei Rickling geriet eine Autofahrerin aus Neversdorf am Donnerstagmorgen auf glatter Straße in einer Kurve ins Schleudern und kam von der Fahrbahn ab. Sie wurde leicht verletzt. Auch in Mecklenburg-Vorpommern kam am Donnerstagmorgen zu einem Glatteisunfall. Ein 44 Jahre alter Autofahrer geriet auf einer Landstraße bei Selmsdorf beim Überholen eines Lasters ins Schleudern, stieß gegen den Laster und landete im Straßengraben. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei warnt auch für die kommenden Tage vor glatten Straßen, besonders in der Nacht und den Morgenstunden und bittet die Autofahrer, ihre Fahrweise dem Winterwetter anzupassen.
  • Bauernbund fordert Rücknahme der Stallpflicht für Geflügel
    Schwerin (dpa/mv) - Der Deutsche Bauernbund verlangt die Rücknahme der Stallpflicht für Geflügel. Sie sei unnötig und unpraktikabel, sagte Sprecher Reinhard Jung am Donnerstag. Der Bauernbund ist eine Vertretung bäuerlicher Familienbetriebe. Damit würden die Tiere, die im Freiland am artgerechtesten gehalten werden, am meisten drangsaliert. Ein Ausbruch der Vogelgrippe lasse sich mit den üblichen Methoden der Seuchenbekämpfung wie die Tötung betroffener Bestände und Handelsverbote eindämmen, erklärte der Sprecher des Bauernbundes. Dass Ställe nicht vor dem Influenza-Virus schützen, habe der Seuchenausbruch in dem Mastputenbetrieb in Vorpommern gezeigt.
  • Landespreis «Nachhaltig mobil» für mobilen Dorfladen
    Stralsund (dpa/mv) - Für sein Projekt «Ein Dorfladen macht elektro-mobil» ist Bernd Kleist aus Gessin mit dem 1. Preis im Landeswettbewerb «nachhaltig mobil - kann jeder?» ausgezeichnet worden. Der Betreiber eines Öko-Dorfladens überzeugte die Jury mit seinem Konzept, zu dem unter anderem ein Elektroauto für den Warentransport und die Vermietung von Elektro-Fahrrädern gehören. Dafür erhielt er am Donnerstag in Stralsund 5000 Euro, teilte das Verkehrsministerium in Schwerin mit. «Hier wird Klimaschutz überzeugend vorgelebt, und die Kunden werden mit charmanten Service-Angeboten zum Mitmachen eingeladen», lobte die Jury. 32 Bewerber hatten 36 Beiträge eingereicht.
  • Betreiber dürfen bestimmten Atommüll unbefristet lagern
    Greifswald (dpa/mv) - Die Atommülllager-Betreiber Energiewerke Nord (EWN) dürfen in ihrem atomaren Zwischenlager bei Lubmin schwach- und mittelradioaktive Fremdabfälle zeitlich unbefristet lagern und bearbeiten. Das Verwaltungsgericht Greifswald verpflichtete das Schweriner Innenministerium am Donnerstag, den Energiewerken Nord die entsprechende Genehmigung zu erteilen. Bislang dürfen externe atomare Reststoffe jeweils bis zu fünf Jahre vor und nach ihrer Behandlung in Lubmin gelagert werden. Durch die beantragte Genehmigung sei weder die im Zwischenlager genehmigte Gesamtradioaktivität noch die Gesamtmasse der dort gelagerten radioaktiven Materialen berührt, sagte der Vorsitzende Richter Holger Brucksch.
  • 60 Prozent Übergewichtige in MV - neuer Höchstwert erreicht
    Schwerin (dpa/mv) - Fast zwei Drittel aller Erwachsenen in Mecklenburg-Vorpommern sind nach Daten des Statistischen Landesamtes übergewichtig, jeder Fünfte sogar stark übergewichtig. Nirgendwo sonst in Deutschland sei dieser Wert so hoch, berichtete das Amt am Donnerstag in Schwerin nach einer Auswertung von Mikrozensus-Erhebungen aus dem vergangenen Jahr. In Mecklenburg-Vorpommern waren 2013 demnach 59,9 Prozent der Erwachsenen übergewichtig. Bundesweit waren es 52,5 Prozent. Die wenigsten Übergewichtigen hat Hamburg mit 42,4 Prozent. Die Zahl der Dicken hat in Mecklenburg-Vorpommern zuletzt stetig zugenommen: Im Jahr 2003 waren noch 56 Prozent der Erwachsenen betroffen, 2005 bereits 57,4 Prozent und 2009 dann 57,6 Prozent. Als übergewichtig gilt, wer einen Body-Mass-Index (BMI) von 25 oder mehr hat. Starkes Übergewicht beginnt bei einem BMI von 30. Der Body-Mass-Index berechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. In Mecklenburg-Vorpommern sind mehr Männer (67,5 Prozent) übergewichtig als Frauen (52,4 Prozent). Die Daten resultieren aus einer freiwilligen Zusatzbefragung zum Mikrozensus zu Gesundheitsthemen. Im Nordosten machten demnach mehr als 65 Prozent der Befragten Angaben zu Körpergröße und Gewicht.
  • Menschliches Skelett in Rostock gefunden
    Rostock (dpa/mv) - In einem kleinen Waldstück im Rostocker Stadtteil Schmarl hat ein Anwohner am Mittwoch ein menschliches Skelett entdeckt. Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, ist davon auszugehen, dass das Skelett bereits seit längerem inmitten einer Buschgruppe gelegen hatte. In der Nähe des Skeletts befanden sich auch noch Reste von Kleidungsstücken. Weitere Informationen waren zunächst nicht bekannt, Kriminaltechniker und Rechtsmedizin seien mit dem Fall beschäftigt, hieß es.
  • Licht und Schatten bei Geschäftsklima in Ostdeutschland
    Dresden (dpa) - Die Stimmung der ostdeutschen Wirtschaft hat sich leicht verbessert. «Die ostdeutschen Unternehmen sind mit ihren derzeitigen Geschäften zufriedener als im Vormonat», gab das Dresdner Ifo-Institut bekannt. Viermal in Folge war zuvor eine Verschlechterung des Klimas registriert worden. «Jedoch haben sich die ungünstigen Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate abermals eingetrübt», hieß es weiter. Der November bringe zumindest kurzzeitig eine Entlastung für die schwächelnde Konjunktur im Osten. Das Ifo-Geschäftsklima für Ostdeutschland basiert auf etwa 1200 Angaben von Firmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe, Bauhauptgewerbe sowie aus dem Groß- und Einzelhandel.
  • Ministerin Kuder startet Adventstour in Jugendhaus
    Schwerin (dpa/mv) - Kinder stehen im Mittelpunkt der dritten Adventstour von Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Uta-Maria Kuder. Zum Auftakt ihrer Tour unter dem Motto «Kinder sind unsere Zukunft» besuchte die auch für Kirchenangelegenheiten zuständige Ministerin das Caritas Jugendhaus in Schwerin-Lankow. «Wer Kinder fördert, leistet einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft. Darum möchte ich mit meiner Adventstour in diesem Jahr das kirchliche Engagement hervorheben», sagte die CDU-Politikerin. Das Angebot des Jugendhauses sei enorm vielschichtig. «Vor allem die Gemeinsamkeit und das soziale Miteinander werden dabei gestärkt.» In der Vorweihnachtszeit basteln die Kinder, backen Kekse oder verzieren Kerzen. «So werden im Jugendhaus aktiv die Traditionen zum Fest weitervermittelt, was ich sehr begrüße», sagte Kuder. Junge Menschen bis 21 Jahre brauchten im Leben Orientierung und Halt, was ihnen im Jugendhaus dank unterschiedlicher Projekte gegeben werde. Weitere Stationen der Adventstour sind die Evangelische Kindertagesstätte St. Marien in Barth, das Gymnasium Carolinum in Neustrelitz und die Martinschule Greifswald.
  • Arbeit-Aktionswoche für Menschen mit Behinderung
    Schwerin (dpa/mv) - Rund 5000 behinderte Menschen sind nach Angaben der Bundesarbeitsagentur in Mecklenburg-Vorpommern arbeitslos gemeldet. Arbeitsagenturen und Jobcenter nutzen bundesweit den Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember, um eine Woche lang auf deren besondere Situation am Arbeitsmarkt aufmerksam zu machen, wie die Chefin der Regionaldirektion Nord, Margit Haupt-Koopmann, am Donnerstag mitteilte. Mit verschiedenen Aktionen insbesondere für Arbeitgeber solle dafür geworben werden, das Potenzial von Menschen mit Handicap stärker zu nutzen. 80 Prozent der Arbeitslosen mit Behinderung hätten eine abgeschlossene Berufsausbildung. Sie müssten aber noch immer gegen Vorbehalte und Vorurteile ankämpfen. Sie erwarte - «auch angesichts der Fachkräfteengpässe in einzelnen Branchen» - eine größere Bereitschaft der Betriebe, engagierten Bewerbern eine Chance zu geben, sagte Haupt-Koopmann. Laut Gesetz sind Firmen mit mindestens 20 Beschäftigten verpflichtet, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten zu besetzen. Das gilt für 2696 Betriebe im Nordosten. 26 Prozent (712) erfüllen demnach diese Verpflichtung nicht und zahlen eine Ausgleichsabgabe.
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Samstag: Night of Freestyle

Samstag: Night of Freestyle

Beim Überraschungsgewinn am Samstag rauben wir euch in dieser Woche den Atem - denn wir laden euch ein zur Night of Freestyle am 06.12.14 in Schwerin und am 13.12.14 in Rostock. Hier erlebt ihr spektakuläre Sprünge und gigantische Effekte. Wie ihr gewinnen könnt, hört ihr wie gewohnt am Samstag um 7:10 Uhr im Programm.
Weihnachtsmarkt Rostock lädt ein

Weihnachtsmarkt Rostock lädt ein

Weihnachtsvorfreude ganz in Familie: Erlebt einen entspannten Tag auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt! Mit dem Mecklenburg-Vorpommern-Ticket der DB Regio Nordost könnt ihr bequem anreisen und mit unserem prallen Gutscheinpaket könnt ihr euch vergnügen, schlemmen und shoppen. Jetzt anmelden und mit etwas Glück gewinnen!
Im Überblick: Alle Weihnachtsmärkte

Im Überblick: Alle Weihnachtsmärkte

Die Adventszeit steht vor der Tür und überall in unserem Land laden wieder Weihnachtsmärkte zum Bummeln, Schlemmen und Spaß haben ein. Damit ihr im Überblick habt, was bei euch in der Umgebung los ist, haben wir eine Übersicht mit den Weihnachtsmärkten unseres Landes zusammengestellt.
Geschenk-Ideen zu Weihnachten

Geschenk-Ideen zu Weihnachten

Ihr wisst noch nicht was ihr euren Liebsten zum Weihnachtsfest schenken sollt? Kein Problem! Auf dieser Seite haben wir euch ein paar Anregungen zusammengestellt. Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wünscht viel Spaß beim Verschenken.
Brückensprengung in Schwerin

Brückensprengung in Schwerin

Am Freitag, den 28.11.14, wird die Stadionbrücke in unserer Landeshauptstadt Schwerin gesprengt. 1974 wurde sie gebaut und gilt seither als wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Während der Sprengung werden einige Straßen gesperrt, eine 200-Meter-Evakuierungszone eingerichtet und ein Bürgertelefon geschaltet.
Stallpflicht - Was muss ich tun?

Stallpflicht – Was muss ich tun?

Nachdem am Wochenende das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N8 erstmals bei einem Wildvogel nachgewiesen wurde, hat das Landwirtschaftsministerium in unserem Land eine Stallpflicht für Geflügel verhängt. Die gilt für ALLE 40.000 Geflügelhalter in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ministerium hat ein Bürgertelefon eingerichtet.
"Holiday on Ice - Passion" in Rostock

“Holiday on Ice – Passion” in Rostock

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern holt Anfang Dezember die neue Holiday on Ice - Show „Passion“ zu uns ins Land nach Rostock. Die Show erzählt die Geschichte einer talentierten Eiskunstläuferin, von den Höhen und Tiefen auf dem Weg nach ganz oben. Sichert euch jetzt eure Tickets!
Urlaubsplanung für das Jahr 2015

Urlaubsplanung für das Jahr 2015

Wir helfen euch bei der cleveren Urlaubsplanung für das neue Jahr 2015. Mit Hilfe von Brückentagen könnt ihr eure freie Zeit ausdehnen, ohne dafür kostbare Urlaubstage zu verplanen. Auf dieser Seite findet ihr eine Übersicht.
Jetzt neu: Der neunte Party-Hitmix

Jetzt neu: Der neunte Party-Hitmix

Die bereits neunte Party-Hitmix-CD von und mit Enrico Ostendorf ist da! Damit könnt ihr euch die beliebte Radioshow jetzt zu euch nach Hause holen oder an eure Liebsten verschenken. Die Doppel-CD mit den angesagtesten Hits im Mix könnt ihr jetzt für 16 Euro (zzgl. Versandgebühren) bei uns bestellen.
Euer Lieblingsradio für die Hosentasche

Euer Lieblingsradio für die Hosentasche

Fast 351.000 Hörer und Hörerinnen haben sich die Gratis-App von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern für ihr Smartphone heruntergeladen und können weltweit unserem Programm lauschen. Egal, ob ihr uns übers iPhone, iPad, Windows Phone, Android, Nokia oder BlackBerry hört. In Kürze mit noch mehr Funktionen für euch!
Bundesweite Hörer-Umfrage läuft

Bundesweite Hörer-Umfrage läuft

Seit Anfang September werden durch telefonische Befragungen in ganz Deutschland wieder die Einschaltquoten der Radiosender ermittelt. Dabei werden auch in unserem Land wieder zufällig ausgesuchte Menschen per Telefon angerufen.