Musik und Sachen, die Spaß machen

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Die meiste Musik und Sachen, die Spaß machen - das ist "Der Gute Morgen" bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern. Andrea Sparmann und Julian Krafftzig sorgen zwischen 5 und 10 Uhr dafür, dass ihr entspannt und mit allen wichtigen Informationen versorgt in den neuen Tag starten könnt.
Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

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Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bietet euch ab sofort noch mehr Vielfalt in der Musik! Ab sofort könnt ihr über unsere Internetseite und unsere kostenlosen Apps sieben zusätzliche Musik-Kanäle empfangen. Von "80er Hits" über "90er Hits" "Brandneue Hits" oder "Deutsche Hits" ist für jeden Musik-Geschmack etwas dabei.
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Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Alle aktuellen Hits und die größte Vielfalt mit der meisten Musik" spielen kann. Jeden Tag ab 19 Uhr legen wir eine Extra-Schicht ein!
Nachrichten-Ticker
  • Rostock verpasst endgültigen Befreiungsschlag in Unterhaching
    Unterhaching (dpa) - Die SpVgg Unterhaching hat am Freitagabend mit einem 2:1 (0:0)-Heimsieg über den FC Hansa Rostock neue Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg aus der 3. Fußball-Liga geschöpft. Alon Abelski (60.) und Yannic Thiel (63./Foulelfmeter) erzielten vor 5000 Zuschauern die Tore für die Gastgeber, die zuvor vier Spiele in Serie verloren hatten. Oliver Hüsing (74.) traf für die Mecklenburger, die mit der zweiten Niederlage in diesem Jahr die Chance verpassten, sich endgültig von den Abstiegsplätzen abzusetzen. Die ohne ihren gesperrten Kapitän Mario Erb angetretenen Hausherren wähnten sich mit ihren zwei Toren innerhalb von drei Minuten schon auf der Siegerstraße, nachdem die von 1000 Schlachtenbummlern unterstützten Gäste zuvor mehr Spielanteile hatten. Hansa kam aber zurück und durch Innenverteidiger Hüsing, der nach einer Ecke einköpfte, zum Anschlusstreffer. Mehr aber gelang den Hanseaten trotz aller Bemühungen nicht mehr. Haching brachte den kostbaren Vorsprung mit Glück und Geschick über die Zeit.
  • Kutter- und Küstenfischer klagen über schlechte Ergebnisse 2014
    Crivitz (dpa/mv) - Der Landesfischereiverband Mecklenburg-Vorpommern zieht am Samstag in Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) eine Bilanz seiner Arbeit 2014. Während die Ergebnisse der Hochseefischerei und der Binnenfischerei laut Geschäftsbericht 2014 befriedigend bis gut ausfielen, beklagen die Kutter- und Küstenfischerei das schlechteste Ergebnis der vergangenen fünf Jahre. Ursachen seien unter anderem die Kürzung der Ostsee-Heringsquote sowie das geringe Aufkommen und die niedrigen Preise für Dorsch. Zudem sehen sich die Fischer durch den Natur-, Umwelt- und Artenschutz eingeschränkt - bis hin zum drohenden Aus für Berufsfischer.
  • Seemann-Katz bleibt Vorsitzende von Flüchtlingsrat MV
    Schwerin (dpa/mv) - Ulrike Seemann-Katz (59) ist für weitere zwei Jahre an die Spitze des Flüchtlingsrates Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden. Auch die anderen Vorstandsmitglieder seien bei der Mitgliederversammlung des Vereins am Freitag in Schwerin wiedergewählt worden, teilte ein Sprecher mit. Am kommenden Dienstag startet der Flüchtlingsrat eine Zelttour unter dem Motto «Aufklären und aktiv werden statt hetzen». Damit soll auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam gemacht werden. Stationen sind Bützow, Güstrow, Stralsund, Torgelow und Sanitz bei Rostock. In diesem Jahr werden allein in Mecklenburg-Vorpommern rund 6000 Asylbewerber erwartet.
  • Landeselternrat: Inklusion hat Klassenziel noch nicht erreicht
    Plau am See (dpa/mv) - Die Inklusion an den Schulen Mecklenburg- Vorpommerns hat nach Ansicht des Landeselternrates das Klassenziel bislang verfehlt. «Kinder würden dafür die Note 5 erhalten», sagte die Vorsitzende des Landeselternrates, Claudia Metz. Seit Freitag befasst sich die Frühjahrs-Plenartagung des Landeselternrates in Plau am See (Landkreis Ludwigslust-Parchim) mit dem Thema. Zu der Veranstaltung kamen etwa 50 Delegierte sowie Vertreter von Verbänden und Vereinen, Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) und Mitglieder der demokratischen Landtagsfraktionen. Der Landeselternrat mahnte vom Minister das für Ende 2013 angekündigte Konzept für die Inklusion an.  
  • Dubioses Weingeschäft mit Rentnerin: Gericht weist Händlerklage ab
    Neubrandenburg (dpa/mv) - In einem Zivilprozess um eine dubiose Weinlieferung hat das Amtsgericht Neubrandenburg einer Rentnerin Recht zugesprochen. Richterin Petra Hoeveler wies am Freitag eine Klage des Weinhändlers aus Neuenhagen bei Berlin ab. Der Händler hatte von der 83-Jährigen nach zwei Jahren per Gericht 300 Euro für einen Karton mit zwölf Flaschen Wein einklagen wollen. Den Wein hatte der Händler Ende 2012 nach einem Telefonanruf gegen den Willen der Frau nach Neubrandenburg gebracht. Die Frau verweigerte die Zahlung und legte im März 2013 Widerspruch ein. Dieser sei wirksam geworden, da es keine gültige Widerspruchsbelehrung gegeben habe, sagte Hoeveler. Der Anwalt der Frau hatte dem Händler vorgeworfen, seine Mandantin am Telefon getäuscht zu haben. Die Richterin sprach von «merkwürdigem Geschäftsgebaren.» Der Karton stehe noch unangerührt in ihrem Haus, hatte die Rentnerin erklärt.
  • Waldbrandgefahr wächst: Teilweise schon zweithöchste Warnstufe
    Schwerin (dpa/mv) - Mit dem sonnigen Wetter steigt wieder die Waldbrandgefahr. In einigen Teilen Mecklenburg-Vorpommerns sei bereits die zweithöchste Warnstufe 4 für hohe Waldbrandgefahr ausgerufen worden, teilte das Umweltministerium am Freitag mit. Sie gelte in den Kiefernwäldern der Regionen Jasnitz und Ludwigslust sowie im Landkreis Vorpommern-Greifswald. In der vergangenen Woche brannte es in Vorpommern-Greifswald bereits an zwei Stellen auf insgesamt 0,2 Hektar. Seit 2014 wird in der Bundesrepublik der Waldbrandgefahrenindex (WBI) des Deutschen Wetterdienstes mit fünf Stufen zur Angabe der Waldbrandgefahr genutzt. Die Gefahrenstufe 1 bedeutet eine sehr geringe, die Stufe 5 eine sehr hohe Waldbrandgefahr. Ab Warnstufe 1 setzen die Forstbehörden Bereitschaftsdienste ein und besetzen die Waldbrandüberwachungszentrale. Dort werden die Daten von 21 Kameras ausgewertet und an die Leitstellen übermittelt. So werden rund 277 000 Hektar (51 Prozent) der Wälder Mecklenburg-Vorpommerns überwacht. Laut Ministerium steigt im Frühjahr die Waldbrandgefahr bei trockenem, sonnigem und windigem Wetter schnell an, weil dann  trockenes Laub, Nadeln und abgestorbenes Gras die Waldböden bedecken.
  • Länder wollen bei Fahrplangestaltung der Bahn mitreden
    Rostock (dpa) - Die Bundesländer wollen frühzeitig in die neuen Verkehrsplanungen der Deutschen Bahn einbezogen werden. «Es ist schön und gut, dass die Bahn mittelfristig ihren Fernverkehr wieder ausbauen will. Doch nur mit klaren Absprachen lassen sich Parallelverkehr und damit unnötige Kosten verhindern», sagte Mecklenburg-Vorpommerns Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) am Freitag nach Abschluss der Verkehrsministerkonferenz in Rostock. Bereits entstandene Lücken hätten die Länder durch regionale Zugverbindungen geschlossen. Wenn die Bahn mit ihrem Angebot auf solche Strecken zurückkehre, müsse das koordiniert erfolgen. «Es ist besser, wenn jede Stunde ein Zug fährt, statt zwei alle zwei Stunden kurz hintereinander, die sich dann die Fahrgäste wegnehmen», sagte Pegel. In den kommenden zehn Jahren wolle die Bahn für zwölf Milliarden Euro neue Züge kaufen, um den Fernverkehr auszudehnen. Im Gespräch mit Spitzenvertretern der Bahn sei in Rostock auch auf den unzureichenden Ausbau der Schienenverbindungen nach Polen und Tschechien hingewiesen worden. «Wir haben sehr leistungsfähige Strecken nach Westen. Richtung Osten gibt es da aber noch erhebliche Reserven», sagte Pegel. Bei einem Sondertreffen mit Vertretern der Bahn und des Bundes solle dieses Thema noch in diesem Jahr gesondert erörtert werden.
  • Zwangsarbeiterinnen-Denkmal «Die Trauernde» feierlich enthüllt
    Neubrandenburg (dpa/mv) - Tausende Zwangsarbeiterinnen aus dem Konzentrationslager Ravensbrück haben jetzt einen Gedenkort in Neubrandenburg. Die Präsidentin des Internationalen Ravensbrück Komitees Annette Chalut enthüllte am Freitag die Skulptur «Die Trauernde», die an rund 6200 Frauen erinnert, die vor 70 Jahren in Außenlagern in Neubrandenburg gefangen waren und in Rüstungsfirmen arbeiten mussten. Die Enthüllung nahm Chalut mit den Präsidentinnen der Landtage Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommern, Britta Stark (SPD) und Sylvia Bretschneider (SPD), vor. Die Skulptur von Bildhauer Wolfgang Friedrich zeigt eine abgemagerte und sich mühsam abstützende Frau. «Sie erinnert daran, dass das Leben der Frauen angesichts der harten Arbeit höchst zerbrechlich war», sagte Chalut.
  • Neuer Wasserwanderrastplatz für Stralsund: Ostmole wird saniert
    Stralsund (dpa/mv) - Stralsund bekommt einen neuen Wasserwanderrastplatz an der Ostmole, die dafür saniert werden soll. Das kündigte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Freitag in der Hansestadt an. Sein Ministerium will dafür rund sechs Millionen Euro zur Verfügung stellen. Geplant ist, die 265 Meter lange, stark beschädigte Ostmole, die 1935 errichtet wurde, zu erneuern. Zudem ist der Bau eines 90 Meter langen und vier Meter breiten Schwimmsteges vorgesehen. Er soll als Wasserwanderrastplatz und Liegeplatz für 25 größere Boote und Schiffe dienen. Laut Wirtschaftsministerium kann Stralsund in der Hochsaison den Bedarf an Liegeplätzen nicht decken. 2004 seien in der Hansestadt rund 254 000 Übernachtungen gezählt worden, 2014 schon fast 461 000 - ein Anstieg um rund 45 Prozent. Zu den attraktivsten Angeboten für Touristen zählten das Ozeaneum, das Deutsche Meeresmuseum und Nautineum sowie Veranstaltungen wie das Sundschwimmen, die Stralsunder Segelwoche oder das Hafenfest.  
  • Ostfriese Oliver Vorwald wird neuer NDR-Radiopastor
    Hannover (dpa) - Der Ostfriese Oliver Vorwald wird neuer NDR-Radiopastor. Er tritt Ende April die Nachfolge von Jan von Lingen an, teilte der NDR am Freitag mit. Nach 13 Jahren im Amt wechselt von Lingen als Superintendent in den Kirchenkreis Leine-Solling. Vorwald (46) hatte bereits bei der NDR-Radiokirche eine Ausbildung absolviert und war anschließend als Rundfunkbeauftragter für mehrere mitteldeutsche Landeskirchen zuständig. Zuletzt war er Gemeindepfarrer in Bagband in Ostfriesland. Die Evangelische Kirche im NDR ist eine kirchliche Hörfunk- und Fernsehredaktion mit Redaktionen in Hamburg, Hannover, Kiel und Schwerin. Zu den 15 festen Mitarbeitern gehören sechs Pastoren. Sie begleiten Gottesdienstübertragungen und produzieren Reportagen und Magazine für alle NDR-Hörfunkprogramme.
  • Mitarbeiter verhindern Diebstahl von Firmenwagen
    Wittenburg (dpa/mv) - Zwei Mitarbeiter haben in Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) den Diebstahl eines Firmenwagens verhindert. Sie hörten am späten Donnerstagabend Geräusche und entdeckten einen 23-Jährigen in einem Firmenauto, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Dieb hatte den Wagen bereits gestartet. Die Mitarbeiter konnten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest. Er war betrunken und der Polizei wegen ähnlicher Delikte bereits bekannt. Er soll zuvor versucht haben, einen anderen Wagen auf dem Betriebsgelände zu starten.
  • Bei Blitz-Marathon mehr als 2000 Temposünder in MV festgestellt
    Schwerin (dpa/mv) - Beim diesjährigen Blitz-Marathon der Polizei sind trotz der Vorab-Veröffentlichung sämtlicher Messstellen im Land 2071 Kraftfahrer zu schnell unterwegs gewesen. Das waren 3,6 Prozent aller Fahrzeuge, die während der 18-stündigen Aktion am Donnerstag an den Kontrollstellen vorbeifuhren. Das teilte das Innenministerium in Schwerin am Freitag mit. Im östlichen Landesteil, das vom Polizeipräsidium Neubrandenburg abgedeckt wird, lag die Quote mit 5,1 Prozent höher. Besonders häufig ignorierten Kraftfahrer das Tempolimit auf der Bundesstraße 104 bei Brahlstorf (Landkreis Ludwigslust-Parchim). Dort habe die Polizei 109 Geschwindigkeitsverstöße registriert, teilte die Polizeiinspektion Ludwigslust mit. Am schnellsten sei ein Autofahrer mit 132 Kilometern pro Stunde gewesen - bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100. Insgesamt sei den ganzen Tag über jedoch eine Beruhigung des Fahrverkehrs zu beobachten gewesen.
  • HC Empor Rostock mit Dethloff und Papadopoulos ins Nordderby
    Rostock (dpa/mv) - Mit seinen beiden wieder genesenen Aktivposten Jens Dethloff und Vyron Papadopoulos will Handball-Zweitligist HC Empor Rostock versuchen, am Sonntag (16.30 Uhr) in der Stadthalle im Heimspiel gegen den VfL Bad Schwartau gegen den Abstieg zu punkten. «Wir müssen uns wieder auf eine enge Partie einstellen. Auch in heimischer Halle waren die Begegnungen stets hart umkämpft», sagte Kapitän Dethloff vor dem 18. Nordderby. Der Kreisläufer hatte zuletzt ebenso grippekrank gefehlt wie Linksaußen Papadopoulos. Trainer Aaron Ziercke hatte in der Woche Aufbauarbeit zu verrichten, um die 26:38-Schlappe von Emsdetten aus den Köpfen der Spieler zu verbannen. «Die Einhaltung der taktischen Linie wird das A und O sein. Gerade in diesem Punkt erwarte ich eine Kehrtwende», sagte der 43-Jährige, der einst selbst für den VfL Bad Schwartau spielte.
  • Urteil im Prozess um dubioses Weingeschäft mit Rentnerin erwartet
    Neubrandenburg (dpa/mv) - In einem Zivilprozess um eine dubiose Weinlieferung an eine Rentnerin will das Amtsgericht Neubrandenburg am Freitag (11.00) ein Urteil sprechen. Die 83 Jahre alte Frau weigert sich, dem Weinhändler aus Neuenhagen bei Berlin 300 Euro für einen Karton mit zwölf Flaschen Wein zu bezahlen. Der Wein sei nach einem Telefonanruf gegen ihren Willen im Dezember 2012 vorbeigebracht worden, hatte die Rentnerin erklärt. Ihr Anwalt warf dem Händler vor, seiner Mandantin am Telefon vorgetäuscht zu haben, dass ein Bekannter am anderen Ende der Leitung sei. Da die Neubrandenburgerin nicht zahlte, hatte der Händler - der vor Gericht trotz Anordnung nicht erschienen war - 2014 die Frau verklagt. Richterin Petra Hoeveler hatte bei der ersten Verhandlung von «sehr merkwürdigem Geschäftsgebaren» gesprochen und der Anwältin des Händlers die Abholung des Kartons nahegelegt .
  • Länderverkehrsminister votieren einstimmig für mehr Tempo-30-Zonen
    Rostock (dpa) - Die Verkehrsminister der Länder haben sich einmütig hinter die Forderung nach mehr Tempo-30-Zonen an innerstädtischen Hauptstraßen gestellt. Damit sollen die Verkehrssicherheit vor allem für Kinder und Ältere sowie der Lärmschutz für Anwohner verbessert werden. Die Ressortchefs vereinbarten zum Abschluss ihrer Konferenz am Freitag in Rostock die Bildung einer Arbeitsgruppe, die bis zur Herbsttagung konkrete Vorschläge liefern soll. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte bereits Entgegenkommen signalisiert und den Abbau bürokratischer Hürden für zusätzliche Tempolimits angekündigt. Während Kinderschutz-, Umwelt- und Radfahr-Verbände ein generelles Tempolimit von 30 Stundenkilomtern innerorts forderten, sprachen sich ADAC und der Deutsche Städte- und Gemeindebund vehement dagegen aus.
Mit Ticket-Tausch unser Land erleben

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Abschlussparty in Kühlungsborn

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14-Jährige aus Lübtheen vermisst

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Lara Nitsche aus dem Kreis Ludwigslust-Parchim wird seit vergangenem Mittwoch vermisst und nun fieberhaft von der Polizei gesucht. Die 14-Jährige könnte sich im Raum Hagenow aufhalten. mehr...
48-jährige aus Goldberg vermisst

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Die Polizei sucht die 48 Jahre alte Iris Waterstrat aus Goldberg. Vermutlich hält sich die Vermisste in Güstrow auf. Wer hat sie gesehen? mehr...
Piraten Open Air mit Star-Besetzung

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Das Action-Open-Air-Theater in Grevesmühlen im Kreis Nordwestmecklenburg lädt vom 26.06. bis 05.09.15 wieder in die Welt der Freibeuter ein. Endlich steht auch die Star-Besetzung für die kommende Saison fest. Mit dabei sind unter anderem Katy Karrenbauer, Peter Bond und Tanja Schumann. Jetzt Tickets sichern! mehr...
Jetzt neu: Der neunte Party-Hitmix

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Euer Lieblingsradio für die Hosentasche

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