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Moderator Axel Prokof                    Foto: Stadtmagazin piste

Jeder von uns kennt das: Ihr sollt euch für eine Sache entscheiden, doch in eurer Brust schlagen zwei Herzen. Für und Wider. Ja oder nein? Dieser innere Konflikt kostet nicht nur Nerven, er führt meistens auch dazu, dass eine Entscheidung immer wieder verschoben wird. Ein Teufelskreislauf, aus dem wir euch ab sofort heraus helfen wollen!

Jetzt NEU bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern: Das Dilemma der Woche! Jeden Sonntagnachmittag zwischen 14 und 18 Uhr helfen wir euch bei der Entscheidungsfindung in einer kniffligen Angelegenheit.

Soll ich meinen Chef jetzt nach einer Gehaltserhöhung fragen? Soll ich meinem Liebsten den Seitensprung beichten? Soll ich trotz Flugangst in der Karibik Urlaub machen?

Wir fragen einfach das ganze Land, wie ihr euch entscheiden sollt! Dabei können ihr euch auf die besten und klügsten Ratgeber der Welt verlassen – unsere vielen Hörerinnen und Hörer. Jeder kann mitmachen, mitreden und mithelfen, eine Entscheidung zu treffen. Stimmt hier auf unserer Seite ab, schreibt uns eine Mail, schickt uns eine WhatsApp Nachricht oder ruft uns einfach im Studio an: 0381 – 49 78 110 (Festnetzanschluss zum Ortstarif).

„Das Dilemma der Woche“-Moderator Axel Prokof (Foto) sammelt eure Meinungen und stellt die Pro- und Kontra-Argumente live im Programm vor.

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D I E S E N   S O N N T A G

Welches Problem wir mit eurer Hilfe am kommenden Sonntag lösen wollen, erfahrt ihr hier ab Freitag.

 

J E T Z T   A N M E L D E N

Ihr steckt auch in einem Dilemma? Dann lasst uns gemeinsam diesen inneren Konflikt, der euch gerade beschäftigt, lösen. Fragt das ganze Land nach Rat. Füllt jetzt einfach das Anmeldeformular aus.

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R Ü C K B L I C K

 

Sendung vom 19.02.17 – Soll ein neues Auto gekauft werden, obwohl man doch so an einem alten PKW hängt, der einen einen halbes Leben begleitet hat ?

Pauline aus Röbel muss leider mit ihrem 20 Jahre alten Audi immer wieder in die Werkstatt. Das Auto hat immer wieder „Altersmacken.“ Ihr Freund Johnny hat ihr schon seit längerem geraten, endlich ein neues Auto zu kaufen. Nur Pauline hat es bisher nicht über das Herz gebracht, sich von ihrem Audi 80 zu trennen. Jetzt allerdings schon, denn dank Eurer Ratschläge ist sich Pauline bewusst geworden, dass ein neues Auto zwar von der Anschaffung zunächst teuer ist. Aber dafür spart sie in der Werkstatt Geld und muss nicht ständig Reperaturen in ihr Monats-Budget einplanen. Auch unsere Umfrage hat eine deutliche Sprache gesprochen: 95 Prozent von euch sind ebenfalls der Meinung, das Sabrina ein neues Auto benötigt und der alte Audi 80 wohl oder übel weg muss. Und so fahrt Pauline demnächst mit einem „neuen“ Gebrauchtwagen durch die Gegend.

 

Sendung vom 12.02.17 – Ist künstliche Befruchtung ok, wenn der Mann zeugungsunfähig ist ?
Sabrina und Leon sind seit Jahren ein Paar. Seit längerem haben sie einen gemeinsamen Kinderwunsch. Leider ist Leon unfruchtbar. Sabrina möchte jetzt unbedingt eine künstliche Befruchtung. Leon ist dafür zu stolz. Die besten Ratgeber der Welt, ihr, unsere Hörerinnen und Hörer, habt den ganzen Nachmittag fleißig diskutiert. Dabei ist die überwiegende Mehrheit auf der Seite von Sabrina: Ein klares „Ja“ zur künstlichen Befruchtung. So sagen auch bei unserer durchgeführten Umfrage 94 Prozent von euch, das eine Befruchtung die beste Lösung sei. Spannende Infos gabs dazu, so haben wir von der Samenbank in Berlin erfahren, das man als Samenspender anonym bleiben kann, wenn man das möchte. Letztendlich wird sich Sabrina nun künstlich befruchten lassen. Sie hofft, das Leon nach den ganzen Tipps unserer Hörer auch überzeugt ist und uns hat sie verraten, das es gut aussehe und Leon sich so langsam mit dem Gedanken der künstlichen Befruchtung anfreunden könne.

Sendung vom 05.02.17 – Soll der Hund nachts mit ins Bett? Lisa findet „Logisch“, Freund Toni ist komplett dagegen!
Lisa und Toni sind ein junges Pärchen aus Grevesmühlen und seit einigen Monaten zusammen. Lisa hat den Beagle „Sparky“ mit in die Beziehung gebracht. Der darf – seit er ein Welpe ist – mit ihr nachts zusammen im Bett schlafen. Toni findet das aber überhaupt nicht cool und will, dass Sparky künftig aus den Federn kommt. Auch er mag ihn, aber im Bett – das geht zu weit. Für ihr Dilemma haben sie sich an unsere Hörerinnen und Hörer gewandt. Das Thema traf auf geteilte Meinungen. Sowohl Laura aus Dragun, als auch Karin aus Lübesse, Björn aus Sternberg und Peggy aus Patzig meinten „Ein Hund gehört nicht ins Bett“. Anders sahen es zum Beispiel Monique aus Prenzlau, Stefanie aus Stralsund und Bodo aus Zarrenthin am Schaalsee. Die sehen Hunde als vollwertige Familienmitglieder. Deshalb haben sie auch kein Problem damit, dass die im Bett schlafen. Und auch Hunde-Experte Martin Rütter hat entgegen der Erwartungen gar nichts gegen Hunde im Bett gehabt. „Die wollen nicht die Weltherrschaft übernehmen, sondern nur so gemütlich wie möglich schlafen“, hat er uns verraten. Wenn man aus hygienischen Gründen keine Lust drauf hat, sieht er das aber auch ein. Einen Tipp, der zur Entscheidung beitrug gab es von Jana aus Neustrelitz. Ihre Hunde dürfen einmal die Woche im Bett schlafen. Da hat auch Ehemann Jörg nichts dagegen.  Bei unserer Umfrage war es recht eindeutig. 67% meinten, Toni hat Recht – keine Hunde im Bett. 33% waren auf Lisas Seite, die es gern kuschelig mit ihrem Sparky hat. Am Ende entschieden sich beide für einen Kompromiss. Sparky darf zwei Tage die Woche mit IM Bett schlafen, Toni kauft ein Hunde-Körbchen, in dem er dann die anderen fünf Tage neben den beiden am Boden schlafen darf.

Sendung vom 29.01.17 – Sonja überlegt Vegeatarierin zu werden – Familie sagt, es sei Quatsch!
Sonja (26) aus Neubrandenburg setzt sich schon seit einigen Jahren für den Tierschutz ein. Nun überlegte sie Nägel mit Köpfen zu machen und Vegetarierin zu werden. Doch Familie und Freunden rieten ihr eher davon ab, das bringe alles nichts. Deshalb hat sie sich an unsere Hörerinnen und Hörer gewandt. Die Meinungen gingen relativ weit auseinander. Claudi aus Strasburg Uckermark meinte „Fleisch ist wichtig und gesund“ und auch Franzi aus der Nähe von Lübeck bekräftigte „Wenn Sonja nicht vollkommen dahinter steht, wird sie irgendwann rückfällig“. Christian aus Hagenow meinte aber, sie solle auf ihr Herz hören und sich nicht reinreden lassen: „Wenn sie persönlich Vegetarierin werden will, soll sie es tun“. Schwierig für Sonja… Aber Mario aus Rostock hatte eine gute Idee, die sie überzeugte. Er meinte man könne ja bewusster drauf achten nicht sooo viel Fleisch zu essen. Aber komplett lassen stellt er sich schwierig vor. Auch sein Sohn hatte das mal einen Monat versucht, der war aber wieder froh, als es ein Schnitzel gab. Bei unserer Umfrage meinten auch nur 15%, dass Sonja Vegetarierin werden solle. 85% schlossen sich der Meinung von Familie und Freunden an und finden: Fleisch ist wichtig und gesund. Selbst Ernährungsexpertin Charlotte Conze aus Neustrelitz gibt zu bedenken „Vitamin B kriegt ein Vegetarier nicht ausreichend“. Deshalb entschied sich Sonja am Ende auch für den Mittelweg. Weniger Fleisch und vor allem bewusster. Aber ganz darauf verzichten, das würde sie wohl dann doch nicht schaffen, hat sie uns verraten!

Sendung vom 22.01.17 – Sollen Jeanette und Hannes (Name geändert) ihrem 12jährigen Sohn sagen, dass er ein Adoptivkind ist?
Das Paar ist total glücklich mit ihrem Sohn. Allerdings quält beide schon seit langem die Frage, ob sie ihm nicht erklären sollten, das er ein Adoptivkind ist? Andererseits ist ihr Junge mit 12 Jahren noch recht jung. Den ganzen Nachmittag habt ihr den beiden geholfen, wertvolle Tipps gegeben. So sprachen sich 63 Prozent von Euch bei unserer Internet-Umfrage dafür aus, den Sohn aufzuklären und ihm zu sagen, das er zwar ihr „Ein und Alles ist“, die Beiden aber nicht seine leiblichen Eltern sind. Und auch Familien-Pädagoge Christoph Schäfer von der Familienberatungsstelle „Chamäleion e.V“ in Stralsund gab den Rat, früh den Kindern von der Adoption zu erzählen. Alles andere könne beim Kind Identiätsprobleme auslösen. Am Ende überzeugte das die glücklichen Eltern. Sie werden nun sehr zeitnah ihrem Jungen sagen, das er nicht deren leibliches Kind ist, sie ihn aber ganz doll lieben.

Sendung vom 15.01.17 – Madlen hat ihren Freund betrogen – soll sie es ihm sagen?
Madlen aus Wismar hat ihren Freund betrogen. Der Seitensprung war ein einmaliger Ausrutscher bekräftigt sie. Nun wusste sie aber nicht, ob sie es ihrem Freund beichten soll. Sie hatte Angst, dass ihre dreijährige Beziehung in die Brüche gehen könnte. Den ganzen Nachmittag habt ihr Madlen geholfen und eure Tipps dazu gegeben. Vor allem über Whatsapp war der eindeutige Tenor, dass sie es ihrem Freund sagen soll. Lini aus Rostock schrieb „Vertrauen ist das A und O in der Beziehung. Und wenn der Freund treu ist, wäre es ihm gegenüber ungerecht“. Jessie aus Gützkow sieht im Verschweigen sogar eine Gefahr „Wenn er es irgendwie so raus findet, ohne dass Madlen es ihm sagt, ist die Beziehung eh zu Ende“. Aber Christina aus Schlagsdorf würde das Geheimnis lieber für sich behalten, denn sie selbst würde es auch nicht wissen wollen, wenn ihr Freund sie betrügen würde. Auch die meisten Männer standen auf der Wahrheits-Seite. Raus damit und gucken, ob der Freund mit Madlen dann noch zusammen sein möchte oder eben nicht. Bei unserer Umfrage klickten 75%, dass sie es ihrem Freund sagen soll. Nur 25% meinten – den Seitensprung lieber verschweigen. Und Madlen entschied sich dann auch genauso… will die kommende Woche ein Entschuldigungs-Geschenk suchen, etwas kochen und es ihm persönlich schonend beibringen. Sie hofft, dass die beiden weiter zusammen sind. Denn für Madlen steht fest – so ein Ausrutscher darf und wird auch nicht noch einmal vorkommen.

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