Das Programm von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wird immer öfter übers Internet gehört: Die ma 2017 IP Audio II zählte für die private Nummer 1 bei uns im Land im ersten Quartal 2017 durchschnittlich 1.095.293 Aufrufe pro Monat. Damit legten unsere Digitalangebote im Vergleich zum vierten Quartal 2016 um satte 112.636 Sessions/Monat zu.

Besonders beeindruckend sind die Nutzerzahlen für das beliebte Hauptprogramm von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern (Simulcast). Im Monatsschnitt wurden für unseren Livestream jetzt 945.245 Aufrufe/Monat (plus 78.555) gemessen. Kein anderer privater Radiosender in Ostdeutschland (außer Berlin) hat so viele Simulcast-Hörer im Internet. Unter den Programmanbietern aus unserem Bundesland ist Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern die klare Nummer 1 – die Simulcast-Angebote von NDR 1 Radio MV und Antenne MV kommen in der ma 2017 IP Audio II auf 449.213 bzw. 192.078 Sessions im Monatsdurchschnitt.

Zum Digitalangebot von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern gehören außerdem neun kostenlose Webkanäle mit unterschiedlichen Musikrichtungen. Besonders erfolgreich sind die Kanäle „80er Hits“, „Brandneue Hits“ und das neue Streamangebot mit „Schlager Hits“.

Foto: Tom Zerbe/piste

Arne Simon (Foto links), verantwortlich für die Digitalangebote von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern, ist stolz auf die neuen Reichweitenzahlen: „Ob über unsere kostenlose Smartphone-App oder übers WLAN-Radio, unsere Programme werden weltweit immer häufiger angeklickt. Viele gebürtige Mecklenburger und Vorpommern, die jetzt außerhalb unseres Bundeslandes wohnen, sichern sich damit quasi eine direkte Verbindung in die Heimat. Unser Konzept, kostenlose Musikkanäle für jeden Geschmack und jede Stimmung anzubieten, wird von den Hörerinnen und Hörern immer besser angenommen.“

 

 

 

Die ma 2017 IP Audio II, die am 07.06.17 veröffentlicht wurde,  dokumentiert die Streamingabrufe über alle Empfangswege – stationäres/mobiles Web, WLAN-Radio, externe Player, Radionutzung über Apps.

Quelle: ma 2017 IP Audio II | www.agma-mmc.de