Musik und Sachen, die Spaß machen

Musik und Sachen, die Spaß machen

Die meiste Musik und Sachen, die Spaß machen - das ist "Der Gute Morgen" bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern. Andrea Sparmann und Julian Krafftzig sorgen zwischen 5 und 10 Uhr dafür, dass ihr entspannt und mit allen wichtigen Informationen versorgt in den neuen Tag starten könnt.
Jetzt bewerben und 1.000 Euro gewinnen

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Ab nächsten Montag, 08.09.14, sagen wir wieder "Dankeschön!" für das Engagement vieler Vereine bei uns im Land. Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern unterstützt zusammen mit der Mecklenburgischen Versicherungsgruppe die Vereinsarbeit zwischen unserer Insel Rügen und der Seenplatte mit insgesamt 40.000 Euro. Ihr könnt euch euren Anteil sicher: Jetzt schnell bewerben!
Schreibt uns, was ihr hören wollt

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Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Alle aktuellen Hits und die größte Vielfalt mit der meisten Musik" spielen kann. Jeden Tag ab 19 Uhr legen wir eine Extra-Schicht ein!
Von "A" wie Auto bis "Z" wie Zubehör

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Nachrichten-Ticker
  • Zweitgrößte Schrottfirma im Nordosten hat Insolvenz angemeldet
    Malchow (dpa/mv) - Die zweitgrößte Schrottrecyclingfirma Mecklenburg-Vorpommerns - die Ziems Recycling GmbH (Malchow) - ist zahlungsunfähig. «Wir haben Insolvenzantrag beim Amtsgericht Neubrandenburg gestellt und arbeiten derzeit nach einem Sanierungsplan weiter», sagte Prokurist Olaf Ziems am Dienstag in Malchow (Kreis Mecklenburgische Seenplatte). Er bestätigte damit eine Bericht des «Nordkurier» (Dienstag). Gründe seien die geringe Gewinnspanne im stark umkämpften Schrottmarkt sowie zu hohe Kosten im Unternehmen. Die Firma brauche einen Investor. Eine Sprecherin des Amtsgerichts sagte, dass der Gläubigerausschuss einen Insolvenzverwalter suche. Von 112 Mitarbeitern seien 22 entlassen, vier der acht Standorte geschlossen.
  • Nestlé eröffnet Kaffeekapsel-Werk in Schwerin
    Schwerin (dpa/mv) - Der Schweizer Lebensmittel-Konzern Nestlé startet in Schwerin sein neues Werk für Kaffeekapseln. An diesem Freitag sollen die ersten vier Produktionslinien feierlich in Betrieb genommen werden. Mit dem Endausbau wird sich die Zahl der Linien auf zwölf, der jährliche Ausstoß auf zwei Milliarden Kapseln erhöhen. Nach Unternehmensangaben liegt die tägliche Produktionsmenge zunächst bei zwei Millionen Portionen pro Tag. Nestlé hat mit der 220-Millionen-Investition auf die beständig wachsen Nachfrage nach Kaffeekapseln reagiert. Die Zuwachszahlen seien «zweistellig», hieß es. Die Kaffeezubereitung mit Hilfe von Kapseln ist wegen des Verpackungsmülls allerdings umstritten. Bei jeder Tasse fällt eine Plastik- oder Aluminiumhülle als Abfall an.
  • Von Bornholm nach Rügen mit dem Auslegerboot
    Rügen (dpa/mv) - Rund 100 Kilometer wollen zwei Paddelteams zwischen der dänischen Ostseeinsel Bornholm und der Insel Rügen zurücklegen und dabei einen Weltrekord für Auslegerboote aufstellen. Die 20 Athleten, darunter Weltmeister und Olympiasieger wie Andreas Dittmer, Martin Hollstein, André Wohllebe, Paul Mittelstedt, wollen am Samstag den ungewöhnlichen Törn mit ihren zwei Outrigger-Booten vor Rönne starten, wie ein Sprecher der Rügener Tourismuszentrale am Montag sagte. Der Törn ist ein Weltrekordversuch, da bislang eine so lange Strecke nicht in Angriff genommen wurde.
  • Online-Shops in Mecklenburg-Vorpommern weisen Mängel auf
    Rostock (dpa/mv) - Nicht alle Online-Shops in Mecklenburg-Vorpommern halten sich an die neuen Verbraucherrichtlinien zum Kaufwiderruf. Wie die Verbraucherzentrale MV am Montag in Rostock berichtete, informieren etwa 25 Online-Shops die Verbraucher über ihre Rechte beim Kauf im Internet nicht. Die Mehrzahl der Shop-Betreiber im Nordosten würden sich aber an die neuen Regelungen halten. Die Verbraucherzentrale habe die Shops, die sich nicht an die Regelungen halten, aufgefordert, die Mängel umgehend zu beheben. Sollte dies nicht erfolgen, werde das Verbraucherinteresse gerichtlich durchgesetzt. Betroffen sind alle Branchen.
  • Gewerkschaft ITF überprüft Schiffe im Rostocker Hafen
    Rostock (dpa) - Zu Beginn einer Aktionswoche für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen an Bord von Schiffen hat die Gewerkschaft ITF am Montag in Rostock erste Schiffe kontrolliert. Die Aktion sei vor allem gegen die unter Billigflagge fahrenden Schiffe gerichtet, wie der Rostocker Inspektor der Internationalen Transportarbeiter Föderation, Hamani Amadou, am Montag sagte. Ziel sei es, mögliche Dumping-Praktiken zu bekämpfen. Dazu gehören das nicht Einhalten von Arbeitszeitregelungen oder zu niedrige Löhne. Die Aktion soll in allen Ostseehäfen über die Bühne gehen.
  • Gerettetes Heimkind auf Rügen: Heimaufsicht entlastet Erzieher
    Potsdam/Sassnitz (dpa/mv) - Nach einer gefährlichen Klettertour zweier Heimkinder auf Rügen vor rund sieben Wochen sieht das Land Brandenburg keine Schuld bei den Betreuern. Die Heimaufsicht sei nach Gesprächen mit den Erziehern des Heims im Landkreis Dahme-Spreewald zu dem Schluss gekommen, dass sie ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt hätten, sagte ein Sprecher des Jugendministeriums am Montag in Potsdam.
  • Mecklenburg-Vorpommern erneut sonnenreichstes Bundesland im Sommer
    Rostock (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommern hat sich nach Angaben des Landestourismusverbandes in den Sommermonaten Juni bis August erneut als sonnenreichstes Bundesland hervorgetan. In diesen drei Monaten schien die Sonne durchschnittlich 720 Stunden, wie der Verband am Montag unter Verwendung von Zahlen des Deutschen Wetterdienstes mitteilte. Damit lag der Nordosten weit über dem Bundesschnitt von 628 Stunden.
  • Künstlerfamilie Jastram: Mutter und Sohn in einer Ausstellung
    Schwerin (dpa/mv) - Zwei Vertreter der mecklenburgischen Künstlerfamilie Jastram treten in Schwerin gemeinsam auf: Mutter Inge (80), Grafikerin, und Sohn Jan (55), Bildhauer, zeigen im Schweriner Schleswig-Holstein-Haus in einer Ausstellung von Freitag an vier Wochen lang ihre Arbeiten. Wie es am Montag weiter hieß, sind einige der Arbeiten erstmals öffentlich zu sehen. Inge Jastram, die Witwe des 2011 gestorbenen Bildhauers Jo Jastram, fertigt vor allem Radierungen. Jan Jastram arbeitet vorwiegend mit Holz. Die Arbeiten von Mutter und Sohn werden in der Schau «Menschen - Wesen» so präsentiert, dass sie in einen Dialog treten, wie es hieß.
  • Drittliga-Spiele in Rostock und Dresden live im MDR Fernsehen
    Rostock (dpa/mv) - Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) überträgt in seiner Fernsehsendung «Sport im Osten extra» am kommenden Samstag wieder zwei Begegnungen der 3. Fußball-Liga live. Der Sender berichtet von den Spielen FC Hansa Rostock gegen Hallescher FC und SG Dynamo Dresden gegen SSV Jahn Regensburg in einer Konferenzschaltung. Zudem zeigt der Norddeutsche Rundfunk (NDR) das Hansa-Spiel in voller Länge im Livestream im Internet.
  • Freude in Rostock über Berücksichtigung als Olympia-Standort
    Rostock (dpa/mv) - Die Hansestadt Rostock hat mit Freude auf die Berücksichtigung als Olympia-Standort in der Berliner Bewerbung reagiert. «Wir haben immer gesagt, dass wir bereit sind, den Hut in den Ring werfen, sollte sich Deutschland bewerben», sagte Stadtsprecher Ulrich Kunze am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Rostock habe sich bereits im Vorfeld mit dem DOSB, Hamburg und Berlin in Verbindung gesetzt. «Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten den Masterplan Olympia aus dem Jahr 2012 aktualisieren und schauen, was erforderlich wäre, um Warnemünde und Rostock olympiatauglich zu machen», sagte Kunze.
  • AfD in Mecklenburg-Vorpommern will Sachsen nacheifern
    Schwerin (dpa/mv) - Der Wahlerfolg in Sachsen lässt auch die AfD in Mecklenburg-Vorpommern auf einen Einzug in den Landtag hoffen. Mit dem sächsischen Ergebnis im Rücken werde der Nordost-Landesverband das Jahr 2016 in den Fokus nehmen und darauf hinarbeiten, mit einer starken AfD-Fraktion in das Schweriner Schloss einzuziehen, erklärte Landessprecher Matthias Manthei am Montag in Schwerin. In Mecklenburg- Vorpommern stehen in zwei Jahren Parlamentswahlen an. Zur Europawahl im Mai dieses Jahres hatte die Alternative für Deutschland (AfD) im Nordosten 7,0 Prozent erreicht und damit genau im Bundestrend gelegen. Mit knapp zehn Prozent bei der Sachsen-Wahl habe die AfD erneut gezeigt, dass man es bei ihr nicht mit einem «politischen Strohfeuer» zu tun habe, betonte Manthei.
  • Drohnen «fahnden» nach vermisster Radfahrerin: bisher ohne Erfolg
    Nossentiner Hütte/Plau (dpa/mv) - Von der seit knapp einer Woche verschwundenen 75 Jahre alten Frau aus Nossentiner Hütte (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) fehlt weiter jede Spur. Bei der Suche seien inzwischen schon Drohnen eingesetzt worden, leider ohne die Frau oder ihr Rad zu finden, wie eine Polizeisprecherin am Montag in Neubrandenburg sagte. Mit den Drohnen seien zwei schwer zugängliche Maisschläge abgesucht worden. Die Rentnerin soll sich am vergangenen Dienstag per Rad auf den Weg nach Plau gemacht haben, wo ihr Mann in einem Krankenhaus liegen soll. Dort sei sie aber nie angekommen. An der Suche zwischen Nossentiner Hütte und Plau (Kreis Ludwigslust-Parchim) waren bisher auch Hubschrauber, Rettungshunde und Wasserschutzpolizei beteiligt.
  • Acht Bewerber für freie Rundfunkkanäle im Nordosten
    Schwerin (dpa/mv) - Für die Anfang Juli ausgeschriebenen fünf freien UKW-Rundfunkkanäle in Rostock, Schwerin und Stralsund haben sich acht private Bewerber aus der ganzen Bundesrepublik beworben. Die Anmeldefrist endete am Wochenende, wie die Landesmedienanstalt am Montag in Schwerin mitteilte.
  • Justizpanne gegen NPD-Chef: Hessen-SPD will Auskunft im Landtag
    Wiesbaden/Hanau (dpa/mv) - Nach der Hanauer Justizpanne im Strafverfahren gegen den NPD-Bundesvorsitzenden Udo Pastörs lässt die SPD nicht locker. Mit einem mehrseitigen Fragekatalog will die Oppositionspartei im Rechtsausschuss des Landtags Auskunft von Justizministerin Eva Kühne-Hörmann verlangen. Die bisherige Reaktion der CDU-Politikerin sei «informationsarm», kritisierte die SPD-Abgeordnete Heike Hofmann am Montag in Wiesbaden.
  • Ministerpräsident Sellering muss vor Untersuchungsausschuss
    Schwerin (dpa/mv) - Der Untersuchungsausschuss des Landtags zur Pleite der P+S-Werften hat am Montag die Anhörung von 20 weiteren Zeugen beschlossen. Das teilte der Vorsitzende Jochen Schulte (SPD) im Anschluss an die erste Sitzung nach der Sommerpause mit. Geladen werden unter anderem Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD), Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) und der mecklenburgische Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU). Rehberg saß im Aufsichtsrat von P+S, wie die Obfrau der Linken im Ausschuss, Jeannine Rösler, erklärte. Ihrer Auffassung nach ist die jetzige Zeugenliste nicht die letzte. Sie gehe davon aus, dass es noch weiteren Fragebedarf gibt. So könne es interessant sein, Vertreter der Reederei Scandlines anzuhören. P+S war mit dem Bau von zwei Fähren für Scandlines gescheitert.
  • Radfahrerin bei Zusammenstoß mit Auto schwer verletzt
    Broderstorf (dpa/mv) - Beim Zusammenstoß mit einem Auto ist eine 20-jährige Radfahrerin am Montag in Broderstorf östlich von Rostock schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war sie beim Versuch, die Straße zu überqueren, von dem Auto erfasst worden. Sie musste mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Unfallursache sei unklar, die Dekra habe die Ermittlungen aufgenommen. Die Bundesstraße 110 musste zeitweise voll gesperrt werden.
  • Auch Sellering für Festhalten an NPD-Verbotsverfahren
    Schwerin (dpa/mv) - Die Schweriner SPD/CDU-Koalition ist trotz der NPD-Niederlage in Sachsen für ein Festhalten am Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei. «Das Ergebnis der Sachsen-Wahl wird die NPD organisatorisch schwächen. Aber wir dürfen im Kampf gegen den Rechtsextremismus nicht nachlassen», betonte Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Erwin Sellering (SPD) am Montag in Schwerin. Er sehe keinen Grund, vom eingeleiteten Verbotsverfahren abzurücken. «Die NPD ist eine verfassungsfeindliche Partei, die Demokratie und Freiheit aggressiv bekämpft. Eine solche Partei sollte verboten werden», sagte der SPD-Landesvorsitzende. Ähnlich äußerte sich auch Innenminister und CDU-Landeschef Lorenz Caffier. Nach dem Ausscheiden in Sachsen sitzt die NPD nun nur noch in Mecklenburg-Vorpommern im Landtag.
  • Rechtsstreit um Schadenersatz nach Werftenpleite geht in neue Runde
    Schwerin/Bad Doberan (dpa/mv) - Der Werftenzulieferer KLH Selck aus Bad Doberan und das Land Mecklenburg-Vorpommern streiten weiter vor Gericht um Schadenersatz im Zusammenhang mit der P+S-Werftenpleite. Nach einem Urteil des Landgerichts Schwerin, das dem Land eine fünfzigprozentige Mitschuld an Verlusten von KLH Selck im Zuge der Insolvenz 2012 zusprach, haben beide Seiten Berufung eingelegt. Das bestätigten Sprecher beider Seiten. KLH-Selck-Chef Harald Selck erklärte am Montag, er habe nur deshalb Berufung eingelegt, weil das Land diesen Schritt getan habe.
  • Landesamt für Gesundheit: Keine Warnung vor Vibrionen in der Ostsee
    Rostock (dpa/mv) - Trotz eines Todesfalls nach einer Infektion mit Vibrionen-Bakterien sieht das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Rostock keinen Grund, vor einem Bad in der Ostsee zu warnen. Es müssten mehrere Faktoren zusammenkommen, damit die bakterielle Infektion überhaupt entsteht und Krankheiten wie eine Blutvergiftung ausbrechen können, sagte der Chef des Landesamts, Heiko Will, heute der dpa. Betroffen sein könnten ältere Menschen mit einem schwachen Immunsystem oder schweren Vorerkrankungen, die zudem offene Wunden als Eintrittspforte für die Bakterien haben. Allerdings sei die Infektionskrankheit bei einem rechtzeitigen Arztbesuch mit Antibiotika gut behandelbar.
  • Mit Knüppel zugeschlagen - zwei Verletzte
    Spornitz (dpa/mv) - Bei einem Angriff mit einem Holzknüppel auf dem Bahnhof Spornitz nahe Parchim sind zwei Menschen verletzt worden. Die Männer erlitten Prellungen an den Armen und mussten ärztlich versorgt werden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Täter soll am Sonntagmorgen plötzlich auf die beiden losgegangen sein. Nach der Attacke flüchtete er über die Gleise. Die Polizei stellte in der Nähe des Bahnhofs mehrere verdächtige Personen fest und nahm deren Personalien auf. Unklar sei aber, ob der Täter dabei war.
  • Beste Nachwuchs-Fachinformatiker wetteifern in Neubrandenburg
    Neubrandenburg (dpa/mv) - In Neubrandenburg wird ab 2. September der beste Lehrling unter den Computer- und Netzwerktechnikern ermittelt. Dazu treten 13 Teilnehmer aus acht Bundesländern an, darunter zwei junge Männer aus Greifswald und Neubrandenburg für Mecklenburg-Vorpommern, wie ein Sprecher der IHK Neubrandenburg am Montag sagte. Die angehenden Fachinformatiker messen ihre Kenntnisse bei der 10. Deutschen Nachwuchsmeisterschaft über drei Tage. Der Sieger werde am Donnerstag gekürt und 2015 zu den Weltmeisterschaften nach Brasilien fahren. Außer Mecklenburg-Vorpommern sind Thüringen, Berlin, Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, das Saarland und Sachsen vertreten.
  • Justizministerium will mehr Rechtspfleger ausbilden
    Schwerin (dpa/mv) - In Mecklenburg-Vorpommern fehlen aktuell 50 Rechtspfleger, und der Mangel wird sich nach einer Prognose des Justizministeriums wegen der demografischen Entwicklung weiter verschärfen. Deshalb will das Ministerium ab 2017 jährlich neue Studenten an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow ausbilden lassen, wie ein Sprecher von Ministerin Uta-Maria Kuder (CDU) am Montag in Schwerin sagte. Bisher beginnen die Rechtspflege-Diplomstudiengänge nur alle zwei Jahre.