Jeden Tag Tipps vom Frauenversteher

Jeden Tag Tipps vom Frauenversteher

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern macht Spaß! In den hektischen Tagen vor Weihnachten präsentieren wir euch Deutschlands erfolgreichsten Comedy-Star Mario Barth mit seinen "Beziehungstipps zum Advent" - jeden Tag um 7:40 Uhr und um 15:40 Uhr.
Eure Lieblingshits zur Adventszeit

Eure Lieblingshits zur Adventszeit

Die neuen Musik-Kanäle von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern sind da! Lasst euch einstimmen auf das schönste Fest des Jahres, denn pünktlich zur Adventszeit präsentieren wir euch "Weihnachtshits" nonstop auf einem eigenen Kanal.
Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

Von “80er Hits” bis “Brandneue Hits”

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bietet euch ab sofort noch mehr Vielfalt in der Musik! Ab sofort könnt ihr über unsere Internetseite und unsere kostenlosen Apps sieben zusätzliche Musik-Kanäle empfangen. Von "80er Hits" über "90er Hits", "Brandneue Hits" oder "Weihnachtshits" ist für jeden Musik-Geschmack etwas dabei.
Schreibt uns, was ihr hören wollt

Schreibt uns, was ihr hören wollt

Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Alle aktuellen Hits und die größte Vielfalt mit der meisten Musik" spielen kann. Jeden Tag ab 19 Uhr legen wir eine Extra-Schicht ein!
Von "A" wie Auto bis "Z" wie Zubehör

Von “A” wie Auto bis “Z” wie Zubehör

Hund zugelaufen? Wellensittich weggeflogen? Wir von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bringen alles wieder an den richtigen Mann. Oder ihr habt ein paar Konzertkarten zu viel? Auch diese könnt ihr bei unserer Tauschbörse loswerden. Also - reingucken lohnt sich!
Nachrichten-Ticker
  • Afrikaner überfallen, geschlagen und verletzt
    Schwerin (dpa/mv) - Ein Afrikaner ist in der Nacht zum Sonntag auf offener Straße in Schwerin überfallen und verletzt worden. Nach Angaben der Polizei sollen die drei Täter erst nach Zigaretten gefragt haben. Als der 20-Jährige aus Ghana antwortete, er habe keine, habe ihn einer der Männer vermutlich mit einem Baseballschläger angegriffen und zu Boden geschlagen. Als ein Passant vorbeikam, flüchteten die Täter mit der Brieftasche ihres Opfers. Der 20-Jährige erlitt Prellungen und Blutergüsse und musste ambulant in einer Klinik behandelt werden. Die Polizei bittet den Passanten und mögliche weitere Zeugen um Hinweise.
  • Autofahrer rast direkt auf Flüchtlinge zu
    Plöwen (dpa/mv) - Ein Autofahrer soll am Samstag in der Nähe von Plöwen (Ostvorpommern Greifswald) direkt auf zwei Rad fahrende Asylbewerber zugerast sein und einen der beiden mit dem Außenspiegel am Arm getroffen haben. Die beiden 20 und 24 Jahre alten Flüchtlinge aus Syrien seien unverletzt geblieben, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Radfahrer seien nach rechts von der Fahrbahn ausgewichen, der Autofahrer einfach weitergefahren. Die Kripo ermittele wegen des Verdachts der Nötigung und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) zeigte sich entsetzt und besorgt über die Tat. «Hier wären Menschen beinahe einfach rücksichtslos überfahren worden», erklärte er.
  • Betrunken und ohne Führerschein: Mann nach Autounfall in Lebensgefahr
    Neubukow (dpa/mv) - Ein 27 Jahre alter Mann ist in der Nacht zu Sonntag mit seinem Auto auf der Landstraße 12 bei Neubukow (Landkreis Rostock) verunglückt und hat sich lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Wie die Polizei berichtete, war der Mann in einer Linkskurve kurz nach dem Ortsausgang aus zunächst ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten. Er prallte gegen einen Baum und fuhr anschließend in einen Graben. Dabei wurden auch die 18 und 20 Jahre alten Mitfahrer leicht verletzt. Es stellte sich heraus, dass der 27-jährige Fahrer Alkohol getrunken hatte und keinen Führerschein besaß. Sein Wagen war außerdem nicht für den Straßenverkehr zugelassen.
  • «Engel» zieht mit Regen und Schnee über Mecklenburg-Vorpommern hinweg
    Neubrandenburg (dpa/mv) - Sturmtief «Engel» ist am Wochenende über den Norden hinweggezogen und hat auch in Mecklenburg-Vorpommern für ungemütliches Wetter und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Wie ein Sprecher der Polizei in Neubrandenburg am Sonntag mitteilte, hätten umgestürzte Bäume und und Äste am Samstag immer wieder den Straßenverkehr beeinträchtigt. Die Landkreise Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte seien am stärksten betroffen gewesen. So sei es zur Mittagszeit auf der A19 zwischen Wittstock und Malchow aufgrund von plötzlich einsetzender Glätte zu mehreren Unfällen gekommen. Verletzt wurde niemand. Auch die Polizei in Rostock berichtete von Behinderungen durch herabstürzende Äste. Zudem habe es kurzzeitig heftig geschneit. «Wir sind aber glimpflich davon gekommen», sagte ein Sprecher. Auch über die Region Schwerin zogen Windböen mit starken Schauern hinweg, die Polizei meldete jedoch keine größeren Schäden.
  • Beistand vor Gericht für mehr als 200 junge Opfer von Gewalt
    Schwerin (dpa/mv) - Seit Februar werden Kinder und Jugendliche, die Opfer eines Verbrechens geworden sind, landesweit von einem juristisch geschulten Sozialarbeiter zur Gerichtsverhandlung begleitet. «Im Februar konnten wir das Projekt der psychosozialen Prozessbegleitung auf die Landgerichtsbezirke Rostock und Stralsund ausweiten», sagte Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) in Schwerin. Seitdem seien allein in diesen beiden Regionen mehr als 50 Kinder und Jugendliche, die Opfer von Sexual- oder Gewaltstraftaten wurden, auf den Prozess gegen ihren Peiniger vorbereitet worden. In Schwerin und Neubrandenburg gibt es die psychosoziale Prozessbegleitung schon seit 2010. Insgesamt wurden Kuder zufolge landesweit bisher 210 junge Opfer betreut. Bemühungen laufen, das Angebot bundesweit auszudehnen.
  • Stralsunder Wildcats verschenken Auswärtssieg
    Mechernich (dpa/mv) - Die Stralsunder Wildcats haben am Samstagabend in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord der Frauen eine unnötige 2:3 (18:25, 16:25, 25:20, 25:18, 10:15)-Niederlage bei der SG Marmagen-Nettersheim kassiert. «Natürlich ist es gut, wie wir nach zwei schwachen Sätzen ins Spiel zurückgekommen sind. Aber dass wir den fünften Satz nicht gewonnen haben, ist schade und schwer zu erklären», sagte Stralsunds Trainer André Thiel. Nach zwei chancenlosen ersten Durchgängen kämpften sich die Volleyballerinnen vom Strelasund dank starker Aufschläge und einer reduzierten Fehlerquote zurück ins Spiel. Doch zu wenig Durchschlagskraft im Angriff vereitelte im entscheidenden Tie-Break einen möglichen Sieg gegen den Aufsteiger. Die Niederlage vor 251 Zuschauern stand nach 115 Spielminuten fest. Beste Spielerin war Zuspielerin Tanja Joachim.
  • Frau verliert Finger im Gerangel mit zwei Hunden
    Dömitz (dpa/mv) - Ein abendlicher Spaziergang mit ihrem Hund endete für eine 52-Jährige in Dömitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) im Krankenhaus. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war die Frau mit dem Hovawart unterwegs, als dieser sich von der Leine losriss und knurrend auf den angeleinten Labrador eines 15-Jährigen zulief. Die beiden Hunde verbissen sich ineinander. Als die 52-Jährige versuchte, die Tiere zu trennen, biss ihr einer der Hunde in die linke Hand. Dabei wurde der kleine Finger abgetrennt. Während die Frau notärztlich versorgt wurde, suchten Rettungssanitäter den Unfallort nach dem Finger ab, zunächst erfolglos. Später eingetroffene Polizeibeamte entdeckten ihn schließlich. Die Frau kam in eine Spezialklinik nach Hamburg.
  • Fünfte Pleite in Serie: Hansa Rostock taumelt Liga vier entgegen
    Rostock (dpa/mv) - Frohes Fest geht anders. Ganz anders. Dem FC Hansa Rostock stehen die traurigsten Weihnachten im 50. Jahr seiner Vereinsgeschichte bevor. Der einstmals stolze Bundesligist rast nach einer katastrophalen Hinrunde der Viertklassigkeit entgegen und hat zudem nach wie vor permanent das Gespenst der Insolvenz im Nacken. Die Angst davor treibt auch die Anhängerschaft des Fußball-Drittligisten einmal mehr auf die Barrikaden. Wenn es noch eines Beweises für die dramatische Lage bedurft hätte, lieferte den die nach zahlreichen Verletzungen und Sperren dezimierte Truppe am Samstag im Nordderby gegen Holstein Kiel ab. Die Mecklenburger kassierten vor 6000 entsetzten Zuschauern im zweiten Spiel unter ihrem neuen Trainer Karsten Baumann in der heimischen DKB-Arena ein 0:4 (0:1) im Nordderby gegen Holstein Kiel und gehen nach fünf Pleiten in Serie als Tabellen-Vorletzter in die Winterpause. «Das haben wir uns anders vorgestellt. So kann man nicht bestehen in der 3. Liga», sagte Baumann nach dem verpatzten Heimdebüt. Marlon Krause (10.), Rafael Kazior (52./Handelfmeter), Patrick Breitkreuz (75.) und Maik Kegel (89.) besiegelten die höchste Saisonpleite des mit Aufstiegsambitionen in die Saison gestarteten Clubs. Wie schon bei Baumanns Einstand beim 1:4 in Erfurt wurden die Hanseaten mit dem frühen Rückstand kalt erwischt. In der Folge taten sie sich in der Offensive gegen die stärkste Abwehr der Liga überaus schwer und kamen kaum zu klaren Gelegenheiten. Die Beste der ersten Halbzeit vergab Manfred Starke, der am glänzend reagierenden Holstein-Keeper Kenneth Kronholm scheiterte (25.). Die Hoffnungen auf eine Wende platzten schon kurz nach dem Wiederanpfiff, als Robin Krauße nach einem Foul zunächst Gelb und fünf Minuten später wegen absichtlichen Handspiels im eigenen Strafraum Gelb-Rot sah. Kazior verwandelte den Elfmeter eiskalt und brachte damit das Debakel aus Rostocker Sicht auf den Weg. Das neuerliche Desaster - Hansa hat 2014 lediglich zwei Heimspiele gewonnen - brachte das Fass zum Überlaufen. Nach dem Abpfiff machten aufgebrachte Anhänger ihrem Unmut über die desolate Leistung ihrer Mannschaft Luft. Zahlreiche Fans durchbrachen ein Tor zum Eingangsbereich der Rostocker DKB-Arena, konnten von den Einsatzkräften der Polizei vom Eindringen in das Geschäftsgebäude des Stadions aber abgehalten werden. Zum Glück wurde niemand verletzt. In der Folge stellten sich Mannschaft und Trainerstab des FC Hansa den wütenden Fans und diskutierten mit ihnen die prekäre Situation. «Bei allem Verständnis für den Unmut dürfen keine Grenzen überschritten werden. Wir appellieren noch einmal an alle Fans auch in diesen für den Verein schweren Zeiten, trotzdem Vernunft an den Tag zu legen», sagte Rainer Friedrich, Hansa-Vorstand Stadionmanagement und Prävention, in einer Pressemitteilung des Vereins.
  • Schweriner SC beendet Negativserie mit Auswärtssieg in Aachen
    Aachen (dpa) - Volleyball-Rekordmeister Schweriner SC hat seine Negativserie von drei Niederlagen in Serie beendet und am Samstagabend bei den die Ladies in black Aachen mit 3:1 (21:25, 25:21, 25:19, 25:19) gewonnen. «Mir fällt ein riesiger Stein vom Herzen. Aachen hat uns ordentlich unter Druck gesetzt. Umso zufriedener bin ich, dass wir rechtzeitig die Kurve gekriegt haben. Dieser Sieg war vor allem mental enorm wichtig für meine Mannschaft», sagte Trainer Felix Koslowski. Vor 946 Zuschauern übernahmen die Mecklenburgerinnen nach holprigem Beginn und dem Verlust des ersten Satzes vor allem aufgrund ihrer größeren individuellen Klasse und einer wachsenden Eigenfehlerquote der Gastgeberinnen Ende des zweiten Durchgangs die Spielregie. «Der Sieg war nicht der schönste, aber super wichtig fürs Ego. Jetzt kann das Weihnachtsfest kommen», sagte Nationalspielerin Saskia Hippe. Beste Spielerin beim zehnfachen deutschen Meister war Außenangreiferin Laura Weihenmaier, die erst zum Saisonbeginn aus Aachen nach Schwerin gewechselt war. Die Nationalspielerin steuerte allein 19 Punkte zum ersten Schweriner Sieg seit mehr als zwei Wochen bei. Der Erfolg stand nach 107 Spielminuten fest.
  • HC Empor Rostock verpasst fünften Auswärtssieg mit 23:25 in Nordhorn
    Nordhorn (dpa) - Handball-Zweitligist HC Empor Rostock hat den fünften Auswärtssieg der Saison am Samstagabend mit einem 23:25 (13:10) bei der HSG Nordhorn-Lingen knapp verpasst. Patrik Hruscak (9) und Tom Wetzel (4) erzielten vor 1853 Zuschauern die meisten Tore für die Mecklenburger, die von zwölf Gastspielen in der Grafschaft nur einmal als Sieger heimkehrten. «Trotz der Niederlage war ich mit der Leistung des Teams zufrieden. Es lag an Kleinigkeiten. Nach der klaren Führung spielten wir die Angriffe nicht konsequent genug aus», sagte Trainer Aaron Ziercke. Die Hanseaten legten in dem Duell zweier ehemaliger Europapokalsieger eine starke erste Halbzeit hin und wähnten sich beim 18:11 (39.) klar auf der Siegerstraße. Dann aber kamen die Gastgeber auch dank ihres starken Torhüters Björn Buhrmester, der 19 Bälle parierte, zurück und wendeten das Blatt noch.
  • Duo prügelt Mann in Torgelow ins Krankenhaus
    Torgelow (dpa/mv) - Ein Mann ist in Torgelow (Vorpommern-Greifswald) brutal zusammengeschlagen worden. Wie die Polizei in Neubrandenburg mitteilte, wurden die 28 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen in der Nacht zum Sonntag festgenommen. Sie hatten dem 30-Jährigen so lange mit einer Stange auf den Kopf geschlagen und mit den Füßen getreten, bis er bewusstlos war. Das Opfer verlor mehrere Zähne und kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Das Motiv war zunächst unklar.
  • Bürgerbeauftragter Crone: landesweite Ehrenamtskarte überfällig
    Schwerin (dpa/mv) - Der Wunsch von Hilfsvereinen und freiwilligen Notfallrettern nach einer landesweit anerkannten Ehrenamtskarte bleibt in Mecklenburg-Vorpommern auch 2014 unerfüllt. Der Bedarf sei da, die generelle Bereitschaft der Kreise und Städte auch. «Doch es fehlt der letzte Schritt», bedauerte der Bürgerbeauftragte des Landes, Matthias Crone. Im Alltag werde immer deutlicher, wie stark die Gesellschaft auf ehrenamtlich tätige Menschen angewiesen sei, ob bei der Feuerwehr, in Sportvereinen oder in der Nachbarschaftshilfe auf dem Lande. «Da wäre die Ehrenamtskarte eine kleine, aber greifbare materielle Anerkennung», sagte Crone im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Nach seinen Angaben haben inzwischen 12 der 16 Bundesländer solche Bonuskarten eingeführt.
  • Aufgebrachte Hansa-Fans stürmen Eingangsbereich des Stadions
    Rostock (dpa) - Unmittelbar nach der 0:4-Heimpleite des Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock gegen Holstein Kiel haben aufgebrachte Anhänger ihrem Unmut über die desolate Leistung ihrer Mannschaft am Samstag Luft gemacht. Zahlreiche Fans durchbrachen ein Tor zum Eingangsbereich der Rostocker DKB Arena, konnten von den Einsatzkräften der Polizei vom Eindringen in das Geschäftsgebäude des Stadions abgehalten werden. In der Folge stellten sich Mannschaft und Trainerstab des FC Hansa den wütenden Fans und diskutierten mit ihnen die prekäre Situation des Clubs. Der einstige Bundesligist steht vor der Winterpause nach 22 Spieltagen auf einem Abstiegsplatz. Nach ersten Angaben ist keiner der Beteiligten zu Schaden gekommen.
  • Schwerverletzter bei Unfall im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
    Malchin (dpa/mv) - Ein 18 Jahre alter Autofahrer ist bei einem Unfall auf der Landesstraße 273 zwischen Stavenhagen und Zwiedorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) schwer verletzt worden. Aus bislang unbekannter Ursache sei er am Samstag mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Findling geprallt, berichtete die Polizei. Der junge Mann wurde in seinem Auto eingeklemmt, Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr befreiten ihn. Die Straße war an der Unfallstelle für etwa eine Stunde voll gesperrt.
  • Weihnachtsgeschäft im Norden: Handel bleibt optimistisch
    Hamburg/Kiel/Schwerin (dpa) - Sturm und Ansturm in Weihnachtsgeschäft: Am letzten Wochenende vor Heiligabend haben die Einzelhändler im Norden noch einmal auf ein kräftiges Klingeln der Kassen gehofft. «Aufgrund des Schietwetters ist die Umsatzsituation im Weihnachtsgeschäft zum Teil etwas eingetrübt», sagte Dierk Böckenholt, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelverbandes Nord, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Insgesamt zeigte er sich optimistisch: «Wir gehen trotzdem davon aus, die Prognosen, die wir zu Begin des Weihnachtsgeschäfts abgegeben haben - also ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von einem Prozent - noch erreichen zu können.»