Musik und Sachen, die Spaß machen

Musik und Sachen, die Spaß machen

Die meiste Musik und Sachen, die Spaß machen - das ist "Der Gute Morgen" bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern. Andrea Sparmann und Julian Krafftzig sorgen zwischen 5 und 10 Uhr dafür, dass ihr entspannt und mit allen wichtigen Informationen versorgt in den neuen Tag starten könnt.
Konzert-Highlights im Sommer

Konzert-Highlights im Sommer

Als euer Musiksender Nummer 1 holen wir euch regelmäßig eure Lieblingsstars zu uns ins Land. So auch in diesem Sommer. Zum Beispiel Fritz Kalkbrenner, ZZ Top, Helene Fischer, Marteria, Deichkind, Billy Idol und viele mehr! Auf dieser Seite findet ihr eine große Übersicht mit euren Konzert-Highlights.
Mit Webcams habt ihr alles im Blick

Mit Webcams habt ihr alles im Blick

Was ist gerade am Hafen von Waren/Müritz los? Wie ist das Wetter in unserer Landeshauptstadt Schwerin? Wie hoch schlagen die Wellen an der Seebrücke in Ahlbeck? Hier könnt ihr nachsehen, was aktuell gerade los ist. Hier findet ihr die besten Webcams aus ganz Mecklenburg-Vorpommern. Klickt mal rein!
Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

Von “80er Hits” bis “Brandneue Hits”

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bietet euch ab sofort noch mehr Vielfalt in der Musik! Ab sofort könnt ihr über unsere Internetseite und unsere kostenlosen Apps sieben zusätzliche Musik-Kanäle empfangen. Von "80er Hits" über "90er Hits" "Brandneue Hits" oder "Deutsche Hits" ist für jeden Musik-Geschmack etwas dabei.
Schreibt uns, was ihr hören wollt

Schreibt uns, was ihr hören wollt

Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Alle aktuellen Hits und die größte Vielfalt mit der meisten Musik" spielen kann. Jeden Tag ab 19 Uhr legen wir eine Extra-Schicht ein!
Nachrichten-Ticker
  • Landespilzsachverständiger warnt vor Verwechslungen
    Rostock (dpa/mv) - Auf Wiesen und an Wegen in Parks und Wäldern sind bereits wieder Pilze zu finden. Darauf hat der Landespilzsachverständige Oliver Duty vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Rostock aufmerksam gemacht. Einer der bekanntesten Frühjahrspilze ist der Maipilz oder Mairitterling. Der weiße oder seltener ockerfarbene Pilz wird bis zu 15 Zentimeter groß, ist dickfleischig, hat einen glatten Hut und eng stehende Lamellen. Leider sei der Pilz mit dem giftigen Ziegelroten Risspilz zu verwechseln, der auch schon im Mai wachsen kann, hieß es. Um sicherzugehen, dass die richtigen Pilze im Körbchen sind, können Sammler einen der 44 Pilzberater im Land zu Rate ziehen.
  • Empor Rostock macht Ligaverbleib perfekt
    Rostock (dpa) - Der HC Empor Rostock hat am Samstagabend mit einem 35:29 (20:17)-Auswärtssieg bei der HG Saarlouis auch die letzten Zweifel am Verbleib in der 2. Handball-Bundesliga ausgeräumt. Tom Wetzel (10/1), Patrik Hruscak (8) und Roman Bcvar (5) erzielten vor 1389 Zuschauern die meisten Tore für die Mecklenburger, die auch bei einer erfolgreichen Klage des TV Großwallstadt gegen den Lizenzentzug nicht mehr auf einen Abstiegsplatz zurückfallen können. Dirk Holzner (6/2) traf für die Hausherren am häufigsten. Nach einer schwachen Startphase übernahm das Team von Trainer Aaron Ziercke in der Schlussphase der ersten Halbzeit das Heft des Handelns in seine Hand und erspielte sich bis zur Pause eine Drei-Tore-Führung. Danach gerieten die Gäste nicht mehr in Gefahr und hatten die zwei Punkte spätestens beim 30:21 (51.) endgültig in der Tasche. 
  • Das Land erbt oft und meistens Schulden
    Rostock (dpa/mv) - Niemand in Mecklenburg-Vorpommern erbt so oft wie das Land. Allein im vergangenen Jahr fielen ihm 42 Nachlässe zu. 2013 waren es 37. Allerdings handelte es sich weder um größere Summen noch um Wertgegenstände, wie Christian Hoffmann vom zuständigen Betrieb für Bau und Liegenschaften (BBL) in Rostock sagte. «Wir erben ausschließlich ausgeschlagene Erbschaften und solche, bei denen die Amtsgerichte trotz sorgfältiger Suche keinen Erben ermitteln konnten», erklärte Hoffmann. Oft handele es sich um Nachlässe überschuldeter Menschen. Zwei Mitarbeiter des BBL, der dem Finanzministerium untersteht, seien ausschließlich mit den Erbschaften befasst.
  • Kritik am Energiekonzept: Verband fordert Anhörung
    Schwerin (dpa/mv) - Das Energiekonzept der Landesregierung für Mecklenburg-Vorpommern ist nach Ansicht des Unternehmerdachverbandes VUMV eine Rechnung mit zu vielen Unbekannten. Das ehrgeizige Ziel, die Stromproduktion in zehn Jahren zu vervierfachen, gehe nicht konform mit den Plänen zum Ausbau des Stromnetzes. Außerdem liege dem Konzept keine solide Bedarfsanalyse zugrunde, sagte VUMV- Geschäftsführer Lothar Wilken der Deutschen Presse-Agentur. Er beklagte, dass es zum 67 Seiten umfassenden Regierungspapier keine Diskussion gegeben habe und auch im Landtag keine Anhörung dazu geplant sei. Wilken appellierte an die Regierungsparteien SPD und CDU, sich einer Diskussion zum Energiekonzept nicht zu verschließen.
  • Motorradfahrer aus Brandenburg bei Zusammenstoß getötet
    Rostock (dpa/mv) - Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Samstag ein Motorradfahrer aus Brandenburg auf der B 195 bei Dömitz ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei aus Rostock geriet der 54-jährige Fahrer aus bisher noch ungeklärter Ursache im Kurvenbereich auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem Geländewagen zusammen. Durch den Aufprall erlitt er schwerste Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Die Bundesstraße musste in dem Bereich stundenlang gesperrt werden.
  • Rostock bleibt trotz 1:2-Niederlage in Dresden in der 3. Liga
    Dresden (dpa) - Der FC Hansa Rostock hat am Samstag bei Dynamo Dresden mit 1:2 (1:1) verloren, bleibt aber als Tabellen-17. trotzdem in der 3. Fußball-Liga. Vor 29534 Zuschauern ging Rostock durch einen Kopfball von José-Alex Ikeng (11.) in Führung. Justin Eilers (42.) glich ebenfalls per Kopfball wieder aus. In der Schlussphase gelang Sinan Tekerci (86.) das Dresdner Siegtor. Kurz danach sah der Rostocker Maximilian Ahlschwede (89.) wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte, so dass die Norddeutschen die Partie zu zehnt beenden mussten. Auswirkungen auf den Spielausgang hatte das allerdings nicht mehr. Die Vorarbeit zum 0:1 leistete Christian Bickel mit einem Freistoß, der durch die gesamte Dresdner Abwehr strich. Dem Dresdner Ausgleich ging ein Eckball und eine Kopfballablage von Jannik Müller voraus. Den guten Rückpass vor Dynamos Siegtor gab Marvin Stefaniak. Dresden schaffte mit dem 2:1 den vierten Sieg hintereinander und beendet die Saison als Tabellensechster.
  • Schloss Bothmer ist saniert: Feier zur Wiedereröffnung   
    Klütz (dpa/mv) - Mit einem großen Fest ist am Samstag das Schloss Bothmer bei Klütz in Nordwestmecklenburg wiedereröffnet worden. Bei sonnigem Wetter strömten zahlreiche Gäste zu der größten barocken Schlossanlage Norddeutschlands, die seit 2008 für 36,5 Millionen Euro restauriert wurde. Im Haupthaus dienen 20 der mit Holzpaneelen und üppigen Stuckdecken ausgestatten Räume als Schlossmuseum. Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Hauses und seines Erbauers, des Diplomaten in englischen Diensten, Hans Caspar von Bothmer. Höhepunkte der Feier zur Wiedereröffnung sollten am Abend ein Konzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin und eine Lasershow sein.
  • 76-jähriger Autofahrer gerät in Gegenverkehr
    Binz (dpa/mv) - Ein 76-jähriger Autofahrer ist auf Rügen mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr geraten und mit einem entgegenkommenden Auto zusammengestoßen. Zwei Menschen wurden bei dem Unfall am Freitag zwischen Binz und Sassnitz (Landkreis Vorpommern-Rügen) verletzt, wie die Polizei am Samstag berichtete. Die 35-jährige Beifahrerin des entgegenkommenden Wagens erlitt schwere Verletzungen. Auch eine 34-Jährige, auf deren Auto das gerammte Fahrzeug geprallt war, wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 60 000 Euro. Warum der Mann mit seinem Wagen in den Gegenverkehr gefahren war, war zunächst unklar. Er blieb unverletzt.
  • Niederländerin Yvon Beliën verlässt Schweriner SC
    Schwerin (dpa) - Volleyball-Bundesligist Schweriner SC muss künftig auf die Dienste von Yvon Beliën verzichten. Die 51-fache niederländische Nationalspielerin hat einen Vertrag beim italienischen Top-Verein Rebecchi Nordmeccanica Piacenza unterschrieben. «Yvon Beliën ist eine Spielerin mit einer großen Zukunft. Neben ihren spielerischen Fähigkeiten verfügt sie über eine enorme Entschlossenheit», sagte der Präsident des zweimaligen italienischen Pokalsiegers, Vincenzo Cerciello. Die 21-jährige war erst im vergangenen Jahr von den Ladies in Black Aachen zum zehnmaligen deutschen Meister gewechselt. Nach der bulgarischen Zuspielerin Diana Nenowa ist sie die zweite namhafte Spielerin, die die Mecklenburgerinnen verlässt. Mit der Rückkehr von Zuspielerin Denise Hanke hatte der SSC vor einer Woche den ersten hochkarätigen Zugang für die kommende Saison gemeldet. 
  • Zwei Schwerverletzte nach Überholmanöver auf Landstraße
    Rubkow (dpa/mv) - Bei einem Überholmanöver am Ende einer Kurve sind bei Rubkow (Kreis Vorpommern-Greifswald) eine 52-jährige Autofahrerin und ein 62-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt worden. Die Autofahrerin hatte versucht, mit ihrem Kastenwagen drei Fahrradfahrer zu überholen - dabei kam ihr das Motorrad entgegen, wie die Polizei berichtete. Der Motorradfahrer wich aus und kam von der Straße ab, woraufhin auch die Autofahrerin die Kontrolle über ihren Wagen verlor und in den Graben fuhr. Beide wurden in ein Krankenhaus nach Greifswald gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 75 000 Euro.
  • Glawe erwartet Beschäftigungszuwachs
    Schwerin (dpa/mv) - Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) rechnet fest mit einer spürbaren Zunahme der Beschäftigung in Mecklenburg-Vorpommern. Seine Zuversicht stütze sich nicht nur auf die Einstellungen in saisonabhängigen Branchen wie Tourismus oder Landwirtschaft. «Auch beim verarbeitenden Gewerbe nimmt die Arbeitskräfte-Nachfrage zu. Auffällig ist, dass Unternehmen auch in den kühlen Monaten mehr einstellten als in Vorjahren», sagte Glawe der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei es, die Abhängigkeit der Beschäftigung von saisonalen Schwankungen weiter zu senken. «Wir brauchen mehr Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt - egal ob es draußen regnet, schneit oder die Sonne scheint», betonte der Minister. Deshalb unterstütze die Regierung Unternehmens-Neuansiedlungen und Firmenerweiterungen. Wichtiger Jobmotor im Nordosten sei aber weiterhin der Tourismus. Feier- und Brückentage hätten im Mai die Gästezahlen deutlich nach oben getrieben und damit auch die Beschäftigtenzahlen in Hotels und Gaststätten. Auch im Handel, in der Baubranche und im Bereich Logistik gebe es mehr Jobs. Anfang Juni veröffentlicht die Arbeitsagentur die Arbeitsmarktdaten für Mai. Im April waren in Mecklenburg-Vorpommern rund 88 200 Menschen auf Jobsuche. Hält der Trend aus den Vormonaten an, könnte die Arbeitslosenzahl erstmals unter 80 000 sinken.
  • Straßenbahn fährt betrunkenen Mann in Rostock an
    Rostock (dpa/mv) - Beim Zusammenstoß mit einer Straßenbahn ist ein 75-Jähriger in Rostock am Kopf verletzt worden. Der Betrunkene hatte laut Polizei am Freitagnachmittag die Schienen überquert und war von der Straßenbahn zur Seite geschleudert worden. «Er ist zum Glück nicht überrollt worden», sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Die Straßenbahnstrecke musste für die Unfallaufnahme gesperrt werden, die Höhe des Sachschadens war zunächst unklar.
  • Ranking: Wirtschaftsschwäche in Mecklenburg-Vorpommern
    München/Schwerin (dpa/mv) - Wenige Firmengründungen, viele Arbeitslose, niedrige Löhne. Im bundesweiten Vergleich bleiben die Landkreise Mecklenburg-Vorpommerns wirtschaftlich weiterhin am Tabellenende. Nur die Region Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt fiel in der jüngsten Rangliste des Magazins «Focus» zur Wirtschaftskraft der 402 deutschen Kreise und kreisfreien Städte noch hinter den Landkreis Vorpommern-Greifswald zurück. Nicht viel besser schnitten die Mecklenburgische Seeplatte (392) und Vorpommern-Rügen (379) ab. Die besten Werte im Nordosten erzielte noch der Landkreis Rostock, der auf Gesamtplatz 270 kam und vor allem mit passabler Produktivität und Wachstum punkten konnten. Das Magazin verglich für seine Auswertung Kreise und Städte anhand von zwölf Indikatoren in den Kategorien Wachstum und Jobs, Firmengründungen, Produktivität und Standortkosten sowie Einkommen und Attraktivität. Dabei stellte sich der Landkreis Pfaffenhofen in Bayern als wirtschaftsstärkste Region in Deutschland heraus. Dahinter teilen sich die Landkreise Heilbronn und Ludwigsburg in Baden-Württemberg den zweiten Platz. Die 15 wirtschaftsstärksten Regionen liegen laut Rangliste in den beiden südlichen Bundesländern. 43 der 50 schwächsten Gebiete finden sich im Osten der Republik. In der fränkischen Stadt Fürth gibt es demnach noch vor Berlin die größte Gründungsdynamik. Neue Unternehmen schafften zusätzliche Stellen und würden dabei helfen, die wirtschaftliche Basis zu erneuern, hieß es. Mit ihren Innovationen setzten sie etablierte Unternehmen unter Druck. In dieser Kategorie schnitt in Mecklenburg-Vorpommern mit Platz 151 die Stadt Rostock am besten ab, die in der Gesamtbetrachtung auf Rang 302 eingestuft wurde.
  • Müll in der Landschaft ist Problem in Mecklenburg-Vorpommern
    Schwerin (dpa/mv) - Hunderte Tonnen Müll werden jedes Jahr in Mecklenburg-Vorpommern in die Landschaft geworfen: auf Rasenflächen, ins Gebüsch, aus dem Autofenster. Allein die Ordnungsbehörden des Landkreises Ludwigslust-Parchim registrierten im vergangenen Jahr 175 Fälle von illegalen Müllablagerungen, wie Landkreissprecher Andreas Bonin berichtete. 61 Tonnen Abfall seien vom Landkreis eingesammelt und entsorgt worden. Dafür musste der Steuerzahler 34 345 Euro aufbringen. Ähnlich hoch sind die Kosten in Schwerin: Die Landeshauptstadt bezahlt für die Beseitigung allein der größeren illegalen Müll-Ablagerungen jährlich etwa 30 000 Euro, wie die Pressestelle der Stadtverwaltung mitteilte.
  • Schloss Bothmer ist saniert: Feier zur Wiedereröffnung
    Klütz (dpa/mv) - Mit einem großen Fest wird am Samstag das Schloss Bothmer bei Klütz in Nordwestmecklenburg wiedereröffnet. Das Land als Eigentümer der größten barocken Schlossanlage Norddeutschlands rechnet mit 7000 Gästen. Sie können Schloss und Park besichtigen, die seit 2008 für 36,5 Millionen Euro restauriert wurden. So sind die historischen Räume des Haupthauses mit dem Schlossmuseum zu besichtigen. Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Schlosses und seines Erbauers, des Diplomaten in englischen Diensten, Hans Caspar von Bothmer. Im Schlosspark und im Ehrenhof wird Musik und Theater gespielt, dazu gibt es Talkrunden zur Restaurierung und Nutzung des Schlosses. Höhepunkt ist am Abend ein Konzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin. Es nimmt Bezug auf die engen Verbindungen des Bothmerschen Adelsgeschlechts zum englischen Königshaus. Auf dem Programm stehen unter anderem Benjamin Brittens «Simple Symphony» und die Ouvertüre zu Otto Nicolais komisch-fantastischer Oper «Die lustigen Weiber von Windsor».