Dank euch sind wir das Mitmachradio

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Viele Wege führen zu Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern: Dank WhatApp, facebook & Co. könnt ihr das Programm aktiv mitgestalten. Schickt uns einfach Nachrichten, Videos oder Bilder. Nur dank euch sind wir so auch das Mitmachradio Nr. 1 bei uns im Land!
Musik und Sachen, die Spaß machen

Musik und Sachen, die Spaß machen

Die meiste Musik und Sachen, die Spaß machen - das ist "Der Gute Morgen" bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern. Andrea Sparmann und Julian Krafftzig sorgen zwischen 5 und 10 Uhr dafür, dass ihr entspannt und mit allen wichtigen Informationen versorgt in den neuen Tag starten könnt.
Von Rügen bis zur Müritz alles im Blick

Von Rügen bis zur Müritz alles im Blick

Was ist gerade am Hafen von Waren/Müritz los? Wie ist das Wetter in unserer Landeshauptstadt Schwerin? Wie hoch schlagen die Wellen an der Seebrücke in Ahlbeck? Hier könnt ihr nachsehen, was aktuell gerade los ist. Hier findet ihr die besten Webcams aus ganz Mecklenburg-Vorpommern. Klickt mal rein!
Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

Von „80er Hits“ bis „Brandneue Hits“

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bietet euch ab sofort noch mehr Vielfalt in der Musik! Ab sofort könnt ihr über unsere Internetseite und unsere kostenlosen Apps sieben zusätzliche Musik-Kanäle empfangen. Von "80er Hits" über "90er Hits" "Brandneue Hits" oder "Deutsche Hits" ist für jeden Musik-Geschmack etwas dabei.
Schreibt uns, was ihr bei uns hören wollt

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Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Alle aktuellen Hits und die größte Vielfalt mit der meisten Musik" spielen kann. Jeden Tag ab 19 Uhr legen wir eine Extra-Schicht ein!
Nachrichten-Ticker
  • Vater nimmt zwei Kinder an Eisenbahnbrücke mit in den Tod
    Gießen/Fulda (dpa/lhe) - Ein 37 Jahre alter Vater hat seine beiden Kinder an der Rombachtalbrücke in Osthessen mit in den Tod genommen. Er habe seinen neun Jahre alten Sohn und seine zehn Jahre alte Tochter zunächst mit einem Messer angegriffen, anschließend seien alle drei von der Brücke gestürzt, teilte die Staatsanwaltschaft nach der Obduktion am Montag mit. Der Mann kam aus Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Hintergrund der Tat sollen Sorgerechtsstreitigkeiten mit der Mutter der Kinder gewesen sein. Die Eltern lebten getrennt. Der 37-Jährige habe jedem der Kinder auf der 95 Meter hohen Eisenbahnbrücke eine Stichverletzung im Oberkörper beigebracht. Weitere Einzelheiten zu dem Tötungsdelikt nannte Staatsanwalt Thomas Hauburger aus Pietätsgründen nicht. Die drei Leichname waren am Sonntag unter der Brücke gefunden worden. Der Mann hatte sein Auto in der Nähe geparkt. Die ICE-Strecke zwischen Fulda und Kassel war mehrere Stunden lang gesperrt worden. Ein Zug sei nicht in das Unglück involviert gewesen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.
  • Mutmaßlicher Unfallverursacher ohne Führerschein
    Roggentin (dpa/mv) - Betrunken und ohne Fahrerlaubnis soll ein 33-jähriger Autofahrer am Montag in Roggentin (Landkreis Rostock) einen Verkehrsunfall verursacht haben. Aufgrund eines Vorfahrtsfehlers waren zwei Wagen zusammenstoßen, teilte die Polizei am Montag mit. Bei dem mutmaßlichen Unfallverursacher aus Güstrow ergab ein Alkoholtest einen Wert von über 2,5 Promille. Zudem bestehe der Verdacht, dass der Wagen gestohlen wurde. Den Angaben zufolge waren auch falsche Kennzeichen am Fahrzeug angebracht. Die beiden Fahrer wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 15 000 Euro.
  • Backhaus legt Tierschutzkonzept des Landes vor
    Schwerin (dpa/mv) - Schnabelkürzungen bei Legehennen und die Amputation der Schweineschwänzen zur Vorbeugung von Kannibalismus sollen in Mecklenburg-Vorpommern spätestens 2018 der Vergangenheit angehören. Dieses Ziel haben Landesregierung, Tierschützer, Kirchen und Bauerverband im Tierschutzkonzept des Landes verankert, das Agrarminister Till Backhaus (SPD) am Montag in Schwerin vorlegte. Zudem werde das Land auf bundesweit gültige Betreuungsschlüssel für Nutztiere hinwirken. «Unsere Zielstellungen dienen dem Tierwohl und sie entsprechen dem allgemeinen gesellschaftlichen Interesse», sagte Backhaus. Er kündigte zudem eine Aufstockung der Landeshilfen für Tierheime an. Statt bisher 100 000 Euro jährlich gewähre das Land im kommenden Jahr 600 000 und 2017 dann 900 000 Euro für Investitionen.
  • Polizei findet Waffe und Drogen in Wohnung in Greifswald
    Greifswald (dpa/mv) - Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Greifswald hat die Polizei mehrere Marihuana-Pflanzen, eine Schreckschusspistole und Bargeld gefunden. Gegen den 17-jährigen Bewohner wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen Besitzes und Verdachts des Handelns mit Betäubungsmitteln ermittelt, wie die Behörde am Montag mitteilte. Die Polizei hatte am Samstag die Wohnung durchsucht, nachdem sie einen Hinweis erhalten hatte, dass dort Drogen konsumiert werden. Der junge Mann ist der Polizei bereits wegen anderer Drogendelikte bekannt.
  • Moped-Schwarzfahrer unter Drogeneinfluss gefasst
    Pasewalk (dpa/mv) - Einen anscheinend unbelehrbaren Jugendlichen hat die Polizei durch Zufall in der Nacht zu Montag in Pasewalk (Kreis Vorpommern-Greifswald) gestellt. Wie eine Polizeisprecherin in Anklam erklärte, war der 16-Jährige unter Drogen und mit einem gestohlenen Moped in der Stadt unterwegs. Das Kleinkraftrad sei weder zugelassen, noch versichert gewesen. Und der Jugendliche aus Pasewalk habe auch keinen Führerschein gehabt. Zu allem Überfluss gab sich ein Bekannter des 16-Jährigen auch noch als Eigentümer aus, was sich als falsch erwies. Er müsse sich nun wegen Hehlerei verantworten.
  • Hansa Rostocks Verteidiger Gröger erleidet Mittelfußbruch
    Rostock (dpa) - Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock muss mehrere Wochen lang auf Markus Gröger verzichten. Der 24 Jahre alte Verteidiger hat sich am vergangenen Samstag im Auswärtsspiel beim Chemnitzer FC (1:1) bei einem Foul eines Gegenspielers den rechten Mittelfuß gebrochen. Das teilte der Verein am Montag mit.
  • Toter Mann in Auto am Feldrand entdeckt
    Wittenburg (dpa/mv) - Die Leiche eines Mannes ist nahe Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) in einem am Feldrand abgestellten Auto gefunden worden. Ein Zeuge entdeckte den Toten am Montagmittag sitzend im Wagen, wie die Polizei mitteilte. Unklar sei bislang, ob es sich dabei um den Halter des Fahrzeugs handelt und woran der Mann starb. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.
  • Hühnertransporter umgekippt: Viele Tiere verendet
    Blievenstorf (dpa/mv) - Ein mit rund 3000 lebenden Hühnern beladener Transporter ist am Montagvormittag auf der Landstraße zwischen Muchow und Blievenstorf bei Ludwigslust verunglückt. Aus bisher ungeklärter Ursache kippte der Anhänger des Lasters um, wie die Polizei mitteilte. Dabei gelangten Dutzende Tiere ins Freie auf die Straße und mussten wieder eingefangen werden. Etliche Hühner verendeten bei dem Unfall. Die Landstraße war für mehrere Stunden voll gesperrt. Das Fahrzeug wurde mit einem Kran wieder aufgerichtet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
  • SPD: Hohe Beteiligung bei Arbeit am Wahlprogramm erwünscht
    Schwerin (dpa/mv) - Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern setzt bei der Erarbeitung ihres Wahlprogramms erneut auf die Mitwirkung der Parteibasis und von Sympathisanten. Wie schon zur Landtagswahl 2011 soll auch für die Wahl 2016 bei vier öffentlichen Regionalkonferenzen eine Vielzahl von Themen und Vorschlägen zusammengetragen werden. «Wir wollen 2016 wieder stärkste Kraft im Land werden. Dazu brauchen wir das beste Programm», erklärte der SPD-Landesvorsitzende Erwin Sellering am Montag in Schwerin. Mit dem Regierungschef als Spitzenkandidat hatte die SPD vor vier Jahren 35,6 Prozent der Wählerstimmen errungen und damit die Landtagswahl klar gewonnen. Alle SPD-Mitglieder, aber auch interessierte Bürger seien eingeladen, ihre Ideen für ein schlagkräftiges neues Programm einzubringen. Die Treffen dazu seien für September und Oktober geplant. Der Startschuss falle am 4. September, genau ein Jahr vor der Landtagswahl in Schwerin, so Sellering. Danach folgten Konferenzen in Stralsund (25. September), Neubrandenburg (10. Oktober) und Rostock (16. Oktober). Schon jetzt bringt die Partei laut Sellering sogenannte Dialogkarten in Umlauf. Darauf könnten Bürger ihre Anregungen für das SPD-Programm zur Wahl portofrei einsenden. «Drei Schwerpunkte werden unsere Arbeit in den nächsten fünf Jahren prägen: Wirtschaft und gute Arbeit, Chancen von Anfang an sowie sozialer Zusammenhalt.»
  • Siebtklässler lernen landesweit in Sommercamps Berufe kennen
    Waren/Schwerin (dpa/mv) - In Mecklenburg-Vorpommern können Jugendliche jetzt Berufe in mehreren Regionen in außerschulischen Camps während der Ferien kennenlernen. Wie ein Sprecher des Schweriner Wirtschaftsministeriums am Montag sagte, wurde die Berufsfrühorientierung für Schüler der 7. Klassen neu geordnet. So begann am Montag am Überregionalen Ausbildungszentrum in Waren an der Müritz das erste derartige Sommercamp an der Mecklenburgischen Seenplatte. 20 Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 16 Jahren sollen über drei Wochen mehrere Berufsbilder in Mini-Praktika kennenlernen, ihre Teamfähigkeit testen, aber auch die Freizeit miteinander verbringen. «Es ist wichtig in Beratungs- und Betreuungsangebote zu investieren, die frühzeitig ansetzen», sagt Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU). Man unterstütze gerade kleine und mittlere Unternehmen bei der Fachkräftesicherung. Je fundierter die Berufswahlentscheidung sei, desto geringer sei später die Gefahr eines Ausbildungsabbruchs.  Weitere Camps sind zusammen mit den Arbeitsagenturen in Greifswald, Wismar und Schwerin geplant.
  • Kinderzahl je Familie stabilisiert sich auf Niedrigniveau
    Schwerin (dpa/mv) - Im vergangenen Jahr sind im Nordosten wieder mehr Kinder geboren worden. Dennoch bleibt Mecklenburg-Vorpommern im Bundesvergleich weit hinten. 2014 lebten im Jahresdurchschnitt in den landesweit 209 700 Familien 310 400 Kinder und Jugendliche, teilte das Statistische Amt am Montag in Schwerin mit. Das waren rechnerisch 1,48 Kinder je Familie. Als Grund für die trotz leichter Steigerung vergleichsweise geringe Zahl gilt der Geburtenknick nach 1990 und die seither anhaltend niedrige Geburtenrate im Nordosten. Bundesweit leben durchschnittlich 1,61 Kinder in einer Familie, in den Ostländern sind es 1,52 und in den Westländern 1,63 Kinder. Anfang der 1990er Jahre hatte die durchschnittliche Kinderzahl je Familie auch in Mecklenburg-Vorpommern bei 1,66 gelegen. So waren 1990 noch 23 500 Kinder geboren worden, 1995 aber dann nur noch knapp 10 000. Mittlerweile hat sich die jährliche Geburtenzahl im Nordosten zwischen 12 000 und 13 000 eingepegelt. 2014 kamen im Land nach vorläufigen Daten 12 830 Babys zur Welt, 270 mehr als im Jahr zuvor. Wie aus der Statistik weiter hervorgeht, lebte gut die Hälfte der Kinder mit Geschwistern in ihren Familien. Allerdings lag der Anteil der Alleinerziehenden mit 27,6 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 20,1 Prozent.
  • Zu wenig Geld für Freiwillige: Wartelisten für Bufdis
    Rostock (dpa/mv) - Für einen Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) in Mecklenburg-Vorpommern stehen nach einem Bericht der Rostocker «Ostsee-Zeitung» vor allem ältere Bewerber Schlange. «Die Wohlfahrtsverbände hätten gern viel mehr Stellen», sagte Katja Müller vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Schwerin der Zeitung. Dem DRK stünden landesweit 54 Bufdi-Stellen zur Verfügung, gebraucht würden aber 100. Vor allem ältere Interessenten hätten es schwer, es gebe bereits Wartelisten. Gefragt seien Plätze zur Betreuung von Senioren, der Dienst in Pflegeheimen und Kitas sowie bei Fahrdiensten. Im Juli arbeiteten im Nordosten 1302 Bufdis, im Januar waren es noch 1419.
  • Sellering pocht auf fairen Ausgleich bei Bund-Länder-Finanzen
    Schwerin (dpa/mv) - Im Streit um die künftige Mittelverteilung zwischen Bund und Ländern bleiben die Fronten auch nach den Mahnungen des Kieler Regierungschefs Torsten Albig (SPD) verhärtet. «Wir brauchen jetzt keine weiteren sommerlichen Plaudereien meines schleswig-holsteinischen Amtskollegen, sondern eine faire Lösung für die Bund-Länder-Finanzbeziehungen. Die ostdeutschen Länder können dem Vorschlag, der bislang auf dem Tisch liegt, nicht zustimmen», betonte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) am Montag in Schwerin. Auch nach dem Auslaufen des Solidarpaktes im Jahr 2019 habe der Osten besondere Unterstützung nötig, da die Wirtschaft nach wie vor mittelständisch geprägt und die eigene Steuerkraft zu gering sei. Albig hatte die Ostländer zum Einlenken ermahnt.
  • Sommer-Rückkehr sorgt für Aufatmen an der Küste im Nordosten
    Rostock (dpa/mv) - Aufatmen in der Tourismusbranche: Rechtzeitig zum Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende scheint die Schlechtwetterphase des Julis überwunden. Die Auslastung der Hotels und Ferienwohnungen sei gut, teilte die Sprecherin des Tourismusverbandes, Katrin Hackbarth am Montag in Rostock mit. Viele Spontanreisende ziehe es dabei in den Norden. Bei den Übernachtungszahlen legten im Vergleich zum vergangenen Jahr bis auf Nordwestmecklenburg alle Regionen zu. Spitzenreiter sei nach Angaben des Tourismusverbandes die Insel Rügen mit einem Plus von 9,3 Prozent. Allerdings sei wegen des wechselhaften Wetters im Juni und Juli offen, ob das Rekordergebnis des vergangenen Jahres von 28,7 Millionen Übernachtungen wieder erreicht werden kann, sagte Hackbarth.
  • Theaternetzwerk: Bürger fordern Erhalt von Vier-Sparten-Theater
    Neustrelitz (dpa/mv) - Die geplante Theater- und Orchesterreform stößt im Osten Mecklenburg-Vorpommerns weiter auf Widerstand. Das Theaternetzwerk Mecklenburgische Seenplatte habe etwa doppelt so viele Unterschriften wie nötig für ein Bürgerbegehren in Neustrelitz gesammelt, teilte ein Netzwerksprecher am Montag mit. «Erforderlich wären zehn Prozent der Wahlberechtigten - also knapp 1800 Unterschriften - wir haben schon mehr als 3500 Unterschriften», sagte der Sprecher. In dem Bürgerbegehren fordert das Netzwerk den Erhalt der Theater- und Orchester GmbH (TOG) Neubrandenburg/Neustrelitz mit der Deutschen Tanzkompanie als produzierendes Vier-Sparten-Haus. Die Neustrelitzer Stadtvertretung muss sich voraussichtlich im September mit der umstrittenen Theaterfusion befassen. Möglich sei auch ein Bürgerentscheid. Die Schweriner Landesregierung will aus Kostengründen die defizitären Theater und Orchester im Osten zu einem «Staatstheater Nordost» fusionieren. Dabei würde sich die TOG bis 2020 mit dem Theater Vorpommern (Greifswald/Stralsund) zusammenschließen. Neustrelitz drohen die größten Einschnitte, unter anderem würde die Tanzkompanie geschlossen. In Stralsund hatten die Stadtvertreter ein Bürgerbegehren abgelehnt.