Musik und Sachen, die Spaß machen

Musik und Sachen, die Spaß machen

Die meiste Musik und Sachen, die Spaß machen - das ist "Der Gute Morgen" bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern. Andrea Sparmann und Julian Krafftzig sorgen zwischen 5 und 10 Uhr dafür, dass ihr entspannt und mit allen wichtigen Informationen versorgt in den neuen Tag starten könnt.
Ihr habt uns wieder zur Nr. 1 gemacht

Ihr habt uns wieder zur Nr. 1 gemacht

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bleibt dank eurer Treue der mit Abstand beliebteste Radiosender im gesamten Land! Über eine halbe Millionen Menschen schalten jeden Tag ein. Das geht aus den am Dienstag veröffentlichten neuesten Hörerzahlen hervor.
Schreibt uns, was ihr hören wollt

Schreibt uns, was ihr hören wollt

Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Die meiste Musik - die größte Vielfalt!" spielen kann. Um alle Musikwünsche schnell zu erfüllen, legen wir ab sofort jeden Tag ab 19 Uhr eine Extra-Schicht ein!
Von "A" wie Auto bis "Z" wie Zubehör

Von “A” wie Auto bis “Z” wie Zubehör

Hund zugelaufen? Wellensittich weggeflogen? Wir von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bringen alles wieder an den richtigen Mann. Oder ihr habt ein paar Konzertkarten zu viel? Auch diese könnt ihr bei unserer Tauschbörse loswerden. Also - reingucken lohnt sich!
Nachrichten-Ticker
  • Betrunkener flieht mit Auto vor Rostocker Polizei
    Rostock (dpa/mv) - Die Rostocker Polizei hat sich am Mittwoch eine Verfolgungsjagd mit einem 28-jährigen Mann geliefert. Der Mann habe mit seinem Auto die Flucht ergriffen, als die Beamten ihn wegen des Verdachts auf einen kurz zuvor gemeldeten Übergriff mit einem Messer kontrollieren wollten, sagte ein Sprecher der Polizei am Donnerstag. Der Wagen kam erst zum Stehen, als er nach mehreren waghalsigen Überholmanövern mit zwei Fahrzeugen kollidierte. Der 28-Jährige sowie zwei weitere Fahrzeuginsassen wurden festgenommen. Alle drei waren stark betrunken. Der Schaden beläuft sich auf mehr als 10 000 Euro.
  • Spione in Ostfriesland: Ausstellung zeigt Stasi-Geheimaktionen
    Borkum (dpa) - Spionage, Abhören von Telefonen und Anwerbung von Agenten: Der Kalte Krieg zwischen Ost und West war bis in die entferntesten Regionen Westdeutschlands zu spüren. Der Geheimdienst der DDR überwachte und bespitzelte Menschen sogar in Ostfriesland. Das geht aus Dokumenten des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes (Stasi) der ehemaligen DDR hervor. Eine Wanderausstellung zeigt von Freitag (1. August) an, wie zeitweise auch die Nordseeinsel Borkum ins Visier der Stasi rückte. Geheimaktionen drehten sich um Spitzel in Flüchtlingslagern, um ein Schiffsunglück und seine Folgen sowie um eine Forschungsplattform in der Nordsee.
  • Weiter positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt erwartet
    Schwerin (dpa/mv) - Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern setzt sich nach der Erwartung von Experten im Juli wie in den Vormonaten fort. Die Urlaubssaison und das gute Sommerwetter sorgten im Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern für weniger Arbeitslose, hieß es. Heute gibt die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit in Kiel die aktuellen Arbeitsmarktzahlen bekannt.
  • Sommer im Zoo: Tiere bekommen Eis gegen die «Affenhitze»
    Schwerin/Rostock (dpa/mv) - Die anhaltende «Affenhitze» plagt selbst die Affen in den Zoos. Obwohl sie es eigentlich warm mögen, lieben sie es derzeit, Eis zu schlecken. Im Rostocker Zoo bekommen die Orang-Utans gefrorenen Saft in Joghurtbechern und die Gorillas freuen sich über Eisbomben aus Früchten, wie Marketingleiterin Danielle Zimmermann sagte. Auch im Schweriner Zoo gibt es gefrorene Früchte für die Affen. «Die Tiere haben eine Beschäftigung, wenn sie die Früchte aus dem Eis rauspulen müssen», sagte der Leiter der Tierpflege, Jochen Lengger, in einer Umfrage der dpa. Viele Tiere suchten zudem Abkühlung im Wasser.
  • 24. Kunstschau des Landes auf Insel Rügen wird eröffnet
    Putbus (dpa/mv) - Auf der Insel Rügen wird heute die 24. Kunstschau des Künstlerbundes Mecklenburg-Vorpommern eröffnet. Unter dem Thema «Ins Blaue» präsentieren 112 Künstler aus dem Land - und damit so viele wie nie zuvor - bis Anfang September ihre Kunstwerke in Parks, Kirchen, Ausstellungsräumen oder an historischen Orten wie Prora. «Die hohe Beteiligung an dieser Kunstschau ist einmalig», sagte die Vorsitzende des Künstlerbundes, Miro Zahra. Nicht nur Ort und Thema hätten viele Künstler animiert, sich mit zeitgenössischen Werken an der Schau zu beteiligen. Die hohe Beteiligung sei auch Ausdruck von neuer Zuversicht in die Arbeit des Verbandes. Ursprünglich hatte der Verband mit 40 Teilnehmern gerechnet.
  • Unwetter überschwemmt Malchow und Plau - Dach kaputt, Mann verletzt
    Malchow/Plau (dpa/mv) - Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen haben am Mittwoch im Süden der Mecklenburgischen Seenplatte Schäden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro angerichtet. Besonders betroffen waren die Ferienorte Malchow (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) und Plau (Landkreis Ludwigslust-Parchim), wie Polizeisprecher erklärten. Auf der nahen Autobahn 19 Berlin-Rostock wurde ein Autofahrer verletzt, als sein Wagen bei Starkregen von der Fahrbahn schleuderte. In Malchow stürzte das Dach einer Kegelbahn ein.
  • Handball-Meister THW Kiel gewinnt Test bei Empor Rostock 31:22
    Rostock (dpa) - Der deutsche Handball-Meister THW Kiel hat am Mittwochabend sein erstes Testspiel der Saisonvorbereitung beim Zweitligisten HC Empor Rostock mit 31:22 (17:10) gewonnen. Niclas Ekberg (5), Christian Sprenger, Steffen Weinhold, Dominik Klein und Marko Vujin (je 4) erzielten vor 700 Zuschauern in der Rostocker Ospa-Arena die meisten Tore für das Team von Trainer Alfred Gislason. Neuzugang Patrik Hruszak (9) und Vyron Papadopoulos (5) trafen für die Rostocker am häufigsten.
  • Stiftung Aufarbeitung: 143 Projekte werden gefördert
    Berlin (dpa) - Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fördert in diesem Jahr 143 Projekte mit knapp 2,2 Millionen Euro. Mit dem jetzt verabschiedeten Bundeshaushalt sei eine halbe Million Euro zusätzlich bereitgestellt worden, teilte Geschäftsführerin Anna Kaminsky am Mittwoch mit. Davon profitierten im 25. Jahr der friedlichen Revolution 44 Vorhaben, die bislang keine Zusage bekamen. Damit könne nun auch eine neue Wanderausstellung der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft vorbereitet werden. Sie soll Schicksale von Opfern politischer Verfolgung zeigen und über Unrecht und Verbrechen in der kommunistischen Diktatur informieren.
  • Schmidt (Agrar): Nachwachsende Rohstoffe wichtig für Klimaschutz
    Gülzow (dpa/mv) - Nachwachsende Rohstoffe leisten nach Worten von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Zusätzlich machten sie die Gesellschaft unabhängiger von endlichen Reserven wie Kohle oder Öl, sagte Schmidt am Mittwoch bei einem Besuch der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in Gülzow bei Güstrow. Dabei regte er eine Ethikdiskussion über die Nutzung dieser Rohstoffe vom ländlichen Acker an. Es müsse abgewogen werden, wo Pflanzen besser für die Ernährung oder die Energiegewinnung eingesetzt werden können. Er betonte, dass die energetische Nutzung von Pflanzen eine hohe Bedeutung habe. Allerdings sei die Gesellschaft über den harschen Gegensatz «Tank oder Teller» hinaus.
  • Urlauber aus Thüringen tot aus der Ostsee geborgen
    Bansin (dpa/mv) - Bei einem Badeunfall an der Ostsee ist am Mittwoch ein Urlauber aus Thüringen ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Anklam mitteilte, wurde der 57 Jahre alte Mann bei Bansin auf der Insel Usedom (Kreis Vorpommern-Greifswald) leblos aus dem Wasser geborgen. Wiederbelebungsversuche seien gescheitert. Die Frau hatte ihren Mann nach etwa einer Stunde als vermisst gemeldet. Eine Stunde danach wurde der Tote entdeckt.
  • Löhne von Mann und Frau in MV fast gleich - Lohnniveau aber gering
    Berlin/Schwerin (dpa/mv) - In keinem anderen Bundesland sind die Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern so gering wie in Mecklenburg-Vorpommern. Während Frauen im bundesweiten Durchschnitt in der Stunde gut vier Euro oder 22 Prozent weniger verdienen als Männer, beträgt der Unterschied im Nordosten nur knapp 50 Cent und damit gerade 4 Prozent. Das geht aus Daten hervor, die das Statistische Bundesamt am Mittwoch für das Jahr 2013 veröffentlichte. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern auch deutlich besser als die europaweit als Vorreiter der Gleichstellung geltenden Länder Frankreich, Schweden oder Belgien.
  • Hanfpflanzen in Greifswald entdeckt
    Greifswald (dpa/mv) - Elf Hanfpflanzen sind auf einer Koppel am Stadtrand von Greifswald entdeckt worden. Die Pflanzen, deren Anbau verboten ist, standen gut versteckt zwischen hohen Sträuchern und Büschen und waren vor dem Abknicken gesichert, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Es wird wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen Unbekannt ermittelt. Die Pflanzen wurden gesichert.
  • Neue Straßenbahnen für Rostock
    Rostock (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommerns größte Stadt Rostock bekommt 13 neue Straßenbahnen. Dafür werden 37,6 Millionen Euro investiert, wie das Verkehrsministerium in Schwerin mitteilte. Das Land beteilige sich mit 19 Millionen Euro. Die modernen Niederflur-Straßenbahnen sollen nach und nach die alten Tatra-Züge ersetzen. Am Mittwoch wurde die erste neue Bahn in Betrieb genommen. Die Rostocker Straßenbahn AG betreibt den Angaben zufolge sechs Linien. Die Bahnen legen jährlich rund 3,2 Millionen Kilometer zurück.
  • Backhaus verteidigt Schutz des Wolfes: Keine Aufnahme ins Jagdrecht
    Schwerin (dpa/mv) - Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat die Forderung von Koalitionspartner CDU nach Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht als unseriös zurückgewiesen. Die Tierart sei auf vielfältige Weise gesetzlich streng geschützt. «Das heißt, wer den Wolf ohne Genehmigung bejagt, verstößt gegen internationales-, europäisches-, Bundes- und Landesrecht. Dies sollte jedem klar sein. Daher ist eine Aufnahme ins Jagdrecht auch kein seriöser Vorschlag», erklärte Backhaus am Mittwoch in Schwerin. Seinen Angaben zufolge ist nur «im begründeten Einzelfall» der Abschuss eines Wolfes zulässig. Den Wolf generell in das Jagdrecht aufzunehmen, bürde dem Jagdverband zudem erhebliche finanzielle und organisatorische Zusatzlasten auf.
  • Ein Jahr nach Übernahme: Grand Hotel Heiligendamm mit Millionengewinn
    Heiligendamm (dpa/mv) - Ein Jahr nach Übernahme des insolventen Grand Hotels in Heiligendamm hat der neue Besitzer, der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Paul Morzynski, eine positive Bilanz gezogen. «Schon zwischen August und Dezember 2013 konnte ein operatives Ergebnis von gut 600 000 Euro erzielt werden», sagte Morzynski am Mittwoch der dpa. Trotz hoher Investitionen etwa für Teppiche, TV oder WLAN werde 2014 das Ergebnis zwischen 1,0 und 1,2 Millionen Euro liegen. «Das ist besser als erhofft.» 2014 liege die Bettenauslastung bei 55 bis 57 Prozent. Das Hotel war 2007 durch den G8-Gipfel weltweit bekanntgeworden. Aber im Februar 2012 musste die Grand Hotel Heiligendamm GmbH & Co der Jagdfeld-Gruppe Insolvenz anmelden.
  • Auch Barlach war vom Krieg begeistert - Ausstellung in Güstrow
    Güstrow (dpa/mv) - Die anfängliche Begeisterung des Bildhauers Ernst Barlach (1870-1938) für den Ersten Weltkrieg legt eine Ausstellung der Ernst Barlach Stiftung ab Sonntag in Güstrow offen. Damit greife die Stiftung einen bislang kaum beachteten Aspekt auf, heißt es in einer Mitteilung vom Mittwoch.
  • «Jahrmarkt der Sensationen»: Festspiele mit neuer Kleinkunst-Reihe
    Schwerin/Tressow (dpa/mv) - Nach dem anhaltenden Publikumserfolg für das Kleinkunstfest im Schlosspark von Ludwigslust schicken die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern mit dem «Jahrmarkt der Sensationen» nun ein musikalisches Wandertheater durch das ganze Land. Zur Premiere an diesem Freitag zeigen Musiker, Pantomimen und Akrobaten in Tressow nahe dem zentralen Festspielort Ulrichshusen (Mecklenburgische Seenplatte) ihr Können.
  • Segler tot im Stettiner Haff neben Boot gefunden: Ursache unklar
    Mönkebude (dpa/mv) - Auf dem Stettiner Haff vor Mönkebude (Kreis Vorpommern-Greifswald) ist am Mittwoch ein Segler tot geborgen worden. Der 59-Jährige soll am Dienstagnachmittag allein zu einer Segeltour aufgebrochen sein, er wurde in der Nacht als vermisst gemeldet, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei Wolgast. Die Beamten orteten das Handy des erfahrenen Seglers und fanden die leere Jacht, die in der Nähe des Hafens Mönkebude ankerte. Der 59-Jährige sei unweit des sechs Meter langen Segelbootes im Wasser treibend gefunden worden. Ein Notarzt habe den Tod festgestellt. Die Todesursache und die Umstände seien noch unklar.
  • Bisher neun Bade-Tote: Überschätzung Hauptursache
    Schlemmin/Rostock (dpa/mv) - In Mecklenburg-Vorpommern sind in dieser Badesaison bisher neun Menschen beim Baden ums Leben gekommen. Davon ertranken fünf Männer und ein Junge. Drei andere Männer im Alter von 60, 62 und 87 Jahren starben beim Baden eines natürlichen Todes, sagte der Sprecher der Wasserschutzpolizei, Hartmut Richter, am Mittwoch in Rostock.
  • Knochenfund in Warin: Polizei schließt Verbrechen aus
    Warin (dpa/mv) - Die Ermittlungen zu einem Knochenfund auf einer Baustelle in Warin (Nordwestmecklenburg) werden zu den Akten gelegt. Die Polizei schloss am Mittwoch ein Verbrechen aus. Gerichtsmedizinern zufolge können die Knochen sowohl von Menschen als auch von Tieren stammen und liegen bereits länger als 50 Jahre im Erdboden. Wie die Polizei am Mittwoch weiter mitteilte, ergaben die Ermittlungen, dass sich auf dem Gelände bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ein Friedhof befand. Für eine Straftat gebe es keine Anhaltspunkte. Ein Bauarbeiter hatte die Knochen am Samstag gefunden und die Behörden eingeschaltet.
  • Uraufführung erinnert an früh gestorbene Barockdichterin Schwarz
    Neuensund/Greifswald (dpa/mv) - Auf dem Gut Neuensund bei Strasburg (Kreis Vorpommern-Greifswald) soll an diesem Sonntag eine fast vergessene Barockdichterin aus Vorpommern auf besondere Weise geehrt werden. Unter dem Titel «ISt Lieb ein Feur» wird ein Musiktheater zum Schaffen von Sibylla Schwarz (1621-1638) uraufgeführt, wie das deutsch-polnischen Netzwerk Odermündung als Veranstalter der Opernale 2014 am Mittwoch mitteilten. Damit soll das Schaffen der Greifswalder Dichterin, die trotz ihres frühen Todes ein umfangreiches poetisches Werk hinterließ, wieder aufgegriffen werden. Die Musik für das Theaterstück schrieb die Komponistin Doreen Rother aus Mecklenburg-Vorpommern.
  • EWN erwägen Rückzug aus Gaskraftwerksprojekt in Lubmin
    Lubmin (dpa/mv) - Die Energiewerke Nord (EWN) erwägen den Rückzug aus ihrem Gaskraftwerksprojekts in Lubmin. Derzeit werden verschiedene Szenarien geprüft, darunter auch die Ruhigstellung oder der Abbruch des Verfahrens, sagte der Geschäftsführer der EWN, Henry Cordes, am Mittwoch der dpa. Eine endgültige Entscheidung werde auf der nächsten Aufsichtsratssitzung im November getroffen.
  • Mehr Zuschauer bei Theater und Orchester im Südosten
    Neustrelitz (dpa/mv) - Die Theater und Orchester GmbH (TOG) Neubrandenburg/Neustrelitz hat trotz personeller Turbulenzen in der Spielzeit 2013/14 deutlich mehr Besucher angezogen. Wie eine TOG-Sprecherin am Mittwoch sagte, kamen zu den Aufführungen insgesamt 126 500 Gäste. Das seien 19 000 mehr als in der Vorjahresspielzeit, in der rund 107 000 Zuschauer kamen. Der Zuwachs betreffe alle Sparten: Philharmoniekonzerte, Schauspiel, Musiktheater sowie die Tanzkompanie. Die GmbH hatte zuletzt durch Personalwechsel an der Spitze und einen Streit um den Verbleib von Generalmusikdirektor Stefan Malzew für Aufsehen gesorgt.
  • Autofahrer bei Aquaplaning-Unfall auf der A20 schwer verletzt
    Neverin (dpa/mv) - Ein 54 Jahre alter Autofahrer ist bei einem Unfall auf der Autobahn 20 nahe Neverin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen hatte eine 21 Jahre alte Autofahrerin wegen Aquaplaning die Kontrolle über ihren Wagen verloren und war gegen die Mittelplanke gestoßen. Der 54-Jährige konnte den Zusammenprall nicht mehr verhindern, wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwoch mitteilte. Ein Rettungshubschrauber flog den Schwerverletzten in eine Klinik. Der Schaden an den Autos beträgt rund 12 000 Euro.
  • 250 Radfahrer: Rekordbeteiligung bei 18. Hanse-Tour Sonnenschein
    Rostock (dpa/mv) - Mit der Rekordbeteiligung von 250 Radlern startet am Mittwoch kommender Woche die 18. Hanse-Tour Sonnenschein zugunsten schwer kranker Kinder. In den Vorjahren waren es im Schnitt 230. Die höhere Teilnehmerzahl hänge einerseits mit dem günstigen Termin in der Ferienzeit zusammen, sagte der Gründer und Organisator der Radtour, Helmut Rohde, der Nachrichtenagentur dpa. Andererseits werde die Tour und ihre Leistungen für die Kinder von Jahr zu Jahr auch über die Landesgrenzen hinweg bekannter. Rohde will am Mittwoch (11.00) in Elmenhorst über weitere Details informieren.