Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

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Nachrichten-Ticker
  • Greifswalder Richterin Kohl Vorstandschefin der Ehrenamtsstiftung
    Schwerin (dpa/mv) - Der Vorstand der neuen Ehrenamtsstiftung für Mecklenburg-Vorpommern wird von der Greifswalder Richterin Hannelore Kohl geleitet. Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) stellte die 66-jährige Präsidentin des Landesverfassungsgerichts nach der Kabinettssitzung am Dienstag in Schwerin als Vorstandschefin vor. In das ehrenamtlich tätige Führungsgremium wurden außerdem der frühere Landtagspräsident und Vorsitzende des Neubrandenburger Drei-Königsvereins Rainer Prachtl und die Kommunalpolitikerin Heike Zumbrink aus Feldberg berufen. Alle drei sind seit Jahren im Ehrenamt aktiv. Die Ehrenamtsstiftung soll zum 1. Juni ihre Arbeit aufnehmen und vor allem kleinere Initiativen auf dem Lande unterstützen. In der Kritik stehen die hohen Personalkosten der künftigen Geschäftsstelle.
  • Findige Hobby-Detektive und Lebensretter von Polizei geehrt
    Neubrandenburg (dpa/mv) - Für einfallsreiche und selbstlose Einsätze hat die Polizei in Neubrandenburg am Dienstag 13 Bürger und Polizisten ausgezeichnet. Ihre Hinweise seien besonders wichtig für eine gute und vertrauensvolle Polizeiarbeit, würdigte der Leiter der Polizeiinspektion Siegfried Stang insbesondere das Engagement der Zivilisten. So hatten Hobby-Detektive bei Fincken (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) im Januar mit Kontakt zur Polizei die Spur von Radlader-Dieben nachts über mehrere Kilometer verfolgt. Das rund 20 000 Euro teure Fahrzeug eines Geflügelmastbetriebes wurde auf einem ehemaligen Betriebsgelände in Neu Stuer gefunden. «Das war sehr aufwändig», sagte eine Polizeisprecher Außerdem wurden Polizisten ausgezeichnet, die zwei Tage vor Weihnachten 2014 einer 67-Jährigen in Alt Schwerin das Leben retten konnten. Die Demenzkranke war von einem Pflegeheim als vermisst gemeldet worden. Die Beamten fanden die Frau eingesunken in einem schlammigen Wassergraben, wo sie nicht überlebt hätte. Weiterhin wurde ein Mann geehrt, der durch mutiges Einschreiten den Raub an einem 14-Jährigen verhinderte sowie ein Bürger, der der Polizei einen Tipp auf einen fingierten Briefkasten eines Betrügers gab.
  • Nach Feuertod auf Parkbank: Verbrechen unwahrscheinlich
    Rostock (dpa/mv) - Die genauen Hintergründe für den Feuertod eines 62-jährigen Mannes auf einer Rostocker Parkbank bleiben auch nach der Obduktion unklar. Allerdings erscheine nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse ein Verbrechen eher unwahrscheinlich, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Vielmehr werde ein Unfall im Zusammenhang mit starkem Alkoholkonsum vermutet. Bei dem Mann handelte es sich um einen stadtbekannten Obdachlosen. Er war am Freitagabend auf einer Bank mitten in der Rostocker Innenstadt verbrannt. Um den Tod genau aufzuklären, seien umfangreiche rechtsmedizinische Detailuntersuchungen notwendig, sagte die Sprecherin. Diese würden aber mindestens eine Woche in Anspruch nehmen.
  • Verkehrsprobleme am 1. Mai erwartet: Protest gegen NPD-Maiaktion
    Neubrandenburg (dpa/mv) - In der Stadt Neubrandenburg kann es am 1. Mai zu größeren Verkehrseinschränkungen wegen zahlreicher Demonstrationen kommen. Insgesamt seien elf Veranstaltungen angemeldet, berichteten Polizei und Stadtverwaltung am Dienstag in Neubrandenburg. So wollen Gewerkschaften, Initiativen und demokratische Parteien auch mit Mahnwachen und dem Demokratiefest des DGB ein Zeichen gegen Rechtsextremismus in der Region setzen. Die rechtsextreme NPD hat für diesen Freitag eine Aktion mit rund 300 Teilnehmern im Ostteil der Stadt angemeldet. Dagegen gibt es Protest. Die Stadtverwaltung wies vor allem darauf hin, keine Autos entlang der Demonstrationsrouten in der Oststadt zu parken. «Das sollte schon als Selbstschutz passieren», sagte Stadtsprecherin Doreen Duchow. Auch auf den Bundesstraßen 104 und 96 kann es wegen des Polizeieinsatzes zu Staus kommen.  Zuletzt hatte es 2012 einen ähnlichen NPD-Aufmarsch in Neubrandenburg gegeben, den ein Großaufgebot der Polizei gegen mehrere Hundert Gegendemonstranten absichern musste. Der DGB erwartet mehrere Tausend Gäste zum Demokratiefest, darunter auch Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD). Im Stadtgebiet sind zudem weitere bunte Veranstaltungen, wie ein «Fest der Farben» der Tageszeitung «Nordkurier» geplant.
  • Nach Bootsunglück: Abi-Prüfungen laufen an - Schüler dürfen wählen
    Waren/Schwerin (dpa/mv) - Nach dem tödlichen Bootsunglück in Waren (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) werden die Abiturprüfungen am betroffenen Fachgymnasium trotzdem wie geplant stattfinden. Die Abiturienten dürften aber entscheiden, ob sie die Prüfung jetzt schreiben oder noch nicht, sagte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums am Dienstag. Die Teilnahmepflicht sei aufgehoben. In Mecklenburg-Vorpommern wird zentral an diesem Mittwoch in Biologie und am Donnerstag in Deutsch die Prüfung geschrieben. Bei dem Unglück am Freitag waren zwei Schüler der Schule gestorben, zwei weitere sind schwer verletzt. Sie erlitten auf einem Boot, das einem 19-jährigen Abiturienten gehörte, Kohlenmonoxidvergiftungen. Der 19-Jährige und ein 17-Jähriger starben.
  • Streit um Bund-Länder-Finanzbeziehungen - Sorge im Osten wächst
    Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat davor gewarnt, mit dem absehbaren Ende von Solidarpakt und Solidarzuschlag auch gleich den solidarischen Finanzausgleich zwischen den Ländern und mit dem Bund aufzukündigen. Der Föderalismus in Deutschland basiere darauf, dass die Starken den Schwächeren helfen, aufzuschließen. «Was die Union nun bei der Neugestaltung der Finanzbeziehungen vorhat, das geht in eine ganz andere Richtung», kritisierte Sellering in Schwerin. Am Wochenende hatte es in Berlin im Koalitionsausschuss von Union und SPD keine Verständigung zum künftigen Finanzausgleich gegeben. Die Ost-Länder kritisieren vor allem die geplante Neuverteilung der Länderanteile an der Umsatzsteuer - sie befürchten acht Milliarden Euro weniger.
  • Gedenken an Massensuizid von Demmin 1945
    Demmin (dpa/mv) - Mit einer Lesung und einer Tagung wird in Demmin (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) an das Kriegsende mit Hunderten Selbsttötungen erinnert. Historiker Florian Huber stellt am Mittwoch im Rathaus sein Buch «Kind, versprich mir, dass du dich erschießt» vor. Darin wird erstmals umfassend über Selbstmorde zum Kriegsende in Deutschland berichtet. In Demmin kam es laut Huber ab 30. April 1945 zu einer der größten Massenselbsttötungen jener Zeit. In dem Buch kommen Zeitzeugen wie der 80-jährige Karl Schlösser zu Wort, der von der Hysterie jener Tage berichtet. Unter dem Motto «Schwierige Erinnerung» ist zudem am 30. April eine Konferenz der Landeszentrale für politische Bildung über das Kriegsende in Demmin geplant, zu der auch ein ökumenischer Gedenkgottesdienst zählt.
  • Kabinett benennt Vorstand der Ehrenamtsstiftung
    Schwerin (dpa/mv) - Fünf Wochen vor dem Start der Ehrenamtsstiftung für Mecklenburg-Vorpommern nimmt das von Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) vorangetriebene Projekt weiter Gestalt an. Auf seiner Sitzung am Dienstag will das Kabinett den ehrenamtlich tätigen Vorstand der Stiftung benennen. Neben den drei von der Landesregierung bestimmten Personen soll dann auch noch der Geschäftsführer oder die Geschäftsführerin der Stiftung dem Führungsgremium angehören. Die Ausschreibung dafür läuft. Als Kontrollinstitution soll ein Stiftungsrat gegründet werden, dem drei Regierungsvertreter und drei Externe angehören. Im Kuratorium sollen unter anderem Ehrenamtler und Landtagsabgeordnete mitwirken. Der Städte- und Gemeindetag hatte bereits direkte Mitwirkung in den Stiftungsgremien eingefordert. Der Finanzausschuss des Landtags hatte jüngst 883 000 Euro aus dem Haushalt des laufenden Jahres für den raschen Start der Stiftung bewilligt, die so zum 1. Juni ihre Arbeit aufnehmen kann. Sie soll nicht nur finanzielle, sondern vor allem organisatorische Unterstützung leisten für kleinere Initiativen, die nicht in Verbänden und großen Vereinen organisiert sind. In der Kritik stehen besonders die hohen Personalkosten der Stiftung. Für die sieben gut dotierten Stellen in der künftigen Geschäftsstelle gab es Medienbericht zufolge mehr als 1000 Bewerbungen. Der jährliche Zuschuss des Landes für die Stiftung soll von 2016 an bei 1,4 Millionen Euro liegen. Als Gründungskapital gibt das Land 200 000 Euro, hofft aber auf private Zustifter.
  • Steigender Bedarf an Arbeitskräften in Gesundheitswirtschaft
    Rostock (dpa/mv) - In der Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns wird seit Jahren ein steigender Bedarf an Fachkräften registriert. «Ein rückläufiger Trend ist derzeit nicht zu erkennen», sagte der Sprecher der Arbeitsagentur Rostock, Thomas Drenckow, vor der Fachtagung Gesundheitswirtschaft des Wirtschaftsrates der CDU in der Hansestadt. So arbeiteten im September 2014 landesweit in diesem Bereich mehr als 94 000 Beschäftigte. Im September 2007 waren es noch 76 000. Der große Bedarf lasse sich auch an der wachsenden Zahl der offenen Stellen ablesen. So waren im März dieses Jahres 1130 Stellen in diesem Bereich unbesetzt, vor einem Jahr waren es noch 874.
  • Polizei ehrt Lebensretter und Tippgeber
    Neubrandenburg (dpa/mv) - Die Polizei in Neubrandenburg ehrt am Dienstag mutige Bürger und Polizisten für besondere Leistungen. Dazu gehören unter anderem zwei Männer, die einem 61-Jährigen Mann in Neubrandenburg das Leben retteten. Der Mann saß an einer Gartenanlage hilflos im Wagen und sei von den Helfern wiederbelebt worden. Zudem werde Polizisten ausgezeichnet, die einer Rentnerin in Alt Schwerin im Winter das Leben retten konnten. Die 67-jährige Demenzkranke war von einem Pflegeheim als vermisst gemeldet worden und wurde in einem schlammigen Wassergraben gefunden, wo sie nicht überlebt hätte. Weitere Helfer hatten Hinweise auf Betrüger, Fahrzeugdiebe und Graffiti-Sprayer geliefert.
  • Kabinett benennt Vorstand der Ehrenamtsstiftung
    Schwerin (dpa/mv) - Fünf Wochen vor dem Start der Ehrenamtsstiftung für Mecklenburg-Vorpommern nimmt das von Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) vorangetriebene Projekt weiter Gestalt an. Auf seiner Sitzung am Dienstag will das Kabinett den ehrenamtlich tätigen Vorstand der Stiftung benennen. Neben den drei von der Landesregierung bestimmten Personen soll dann auch noch der Geschäftsführer oder die Geschäftsführerin der Stiftung dem Führungsgremium angehören. Die Ausschreibung dafür läuft. Der Finanzausschuss des Landtags hatte jüngst 883 000 Euro aus dem Haushalt des laufenden Jahres für den raschen Start der Stiftung bewilligt, die so zum 1. Juni ihre Arbeit aufnehmen kann. In der Kritik stehen besonders die hohen Personalkosten der Stiftung.
  • Tagung: Jugendhilfe braucht neue Ausrichtung
    Rostock (dpa/mv) - In Rostock kommen am Dienstag die privaten Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe (VPK) zu ihrer Jahrestagung zusammen. Eines der Themen des bundesweiten Treffens ist die Zunahme von schwerwiegenden Bindungsstörungen, die einen professionellen und individuellen Umgang erfordern. Wie der VPK-Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, Holger Lindig, sagte, braucht die Jugendhilfe eine neue Ausrichtung hin zu mehr Familientherapie und weg von der stationären Aufnahme der Jugendlichen. In den vergangenen Jahren sei die Zahl der stationären Therapien stetig gestiegen. Ein weiteres Thema der Tagung mit gut 100 Experten sind die sozialen Unterschiede in der Gesellschaft. Die Jugendhilfe müsse Antworten finden auf die zunehmenden Anforderungen durch Integration und Inklusion.
  • Landesfinale «Jugend debattiert» in Schwerin
    Schwerin (dpa/mv) - Soll der Verkauf von Energydrinks an Kinder und Jugendliche verboten werden? Soll an den Grundschulen in Mecklenburg-Vorpommern anstelle der Schreibschrift das Tastaturschreiben gelernt werden? Über Fragen wie diese diskutieren an diesem Dienstag Schüler im Landesfinale des bundesweiten Wettbewerbs «Jugend debattiert». Die Wortgefechte finden im Landtag in Schwerin statt. Die Mädchen und Jungen von Klasse acht bis zwölf haben sich in Vorausscheiden für die Teilnahme qualifiziert. Die besten dürfen zum Bundesfinale fahren.
  • Ausstellung für fünf nordostdeutsche Pionierinnen der Malerei
    Schwerin (dpa/mv) - Fünf Malerinnen aus Mecklenburg und Pommern, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wirkten, ist eine neue Ausstellung im Schweriner Schleswig-Holstein-Haus gewidmet. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Mecklenburg werden von diesem Donnerstag (30. April) an rund 100 Gemälde und Zeichnungen von Anna Saur, Elisabeth Büchsel, Helene Dolberg, Marie Hager und Sella Hasse gezeigt. Sie gehörten zu den ersten freiberuflichen Malerinnen in Deutschland. Alle fünf gelten als Vertreterinnen einer vom französischen Impressionismus beeinflussten realistischen Malerei - und doch entwickelte jede ein unverwechselbare Handschrift.
  • Auto schleudert auf Rügen in Gegenverkehr: Zwei Schwerverletzte
    Bergen (dpa/mv) - Zwei Menschen sind bei einem Autounfall in Kaiseritz auf der Insel Rügen schwer verletzt worden. Ein 34-jähriger Fahrer war auf der B196 gegen den Bordstein einer Bushaltestelle geraten und wurde mit seinem Wagen in den Gegenverkehr geschleudert, wie die Polizei Neubrandenburg in der Nacht zum Dienstag mitteilte. Er stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen und wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Die 24-jährige Fahrerin des zweiten Autos kam in ein Krankenhaus. Der Sachschaden wurde auf rund 15 500 Euro geschätzt. Die B196 war knapp drei Stunden lang voll gesperrt.