Pressemitteilung vom 24.04.11
Seit Ostern hat Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern über 10.000 Facebook-Freunde. Im Bereich der immer wichtiger werdenden sozialen Netzwerke verfügt das viel gehörte Privatradio damit über die mit Abstand größte Medien-Fanseite aus unserem Land. „Wir sind seit einem knappen halben Jahr aktiv bei Facebook vertreten. Stündlich kommen neue sogenannte Freunde auf unsere Seite. Unsere Hörer tauschen sich hier direkt mit den Moderatoren aus und nehmen live am Redaktionsleben teil. So werden auch immer wieder aktuelle Ereignisse diskutiert – vom Horrorunfall Anfang April auf der A19 bis hin zum perfekten Hansa-Aufstieg zu Ostern“, erklärt Senderchef Tino Sperke.
Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern engagiert sich bereits seit längerem intensiv im Bereich der neuen Medien. Zwar ist die klassische Verbreitung des Programms über UKW-Frequenzen unersetzbar, doch die Zahl der Radiohörer übers Internet oder über mobile Geräte wächst stetig. Als erster Radiosender im Land bietet Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern seit dem Jahreswechsel sogenannte Handy-Apps für alle gängigen Smartphones an. Die Nachfrage ist riesig: Inzwischen ist das kostenlose Miniprogramm auf rund 35.000 Handys und Mobilgeräten zu finden. Neben dem laufenden Radioprogramm bietet die App auch zusätzliche Seiten mit aktuellen Informationen aus dem Sendegebiet. „Für viele Mecklenburger und Vorpommern, die außerhalb unserer Landesgrenzen leben oder arbeiten, ist der Live-Stream oder die App von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern inzwischen eine wichtige und verlässliche Verbindung in die Heimat geworden“, sagt Sperke.
Bereits im Dezember 2009 war Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern Vorreiter und hat eine kostenlose iPhone-App auf den Markt gebracht. Jetzt wurde das iPhone-Programm überarbeitet und auch fürs iPad freigeschaltet. Außerdem haben die erfolgreichen Radiomacher in die Entwicklung von Applikationen für Nokia, BlackBerry und die Android-Systeme investiert. „Die App-Angebote aus unserem Land sind leider noch sehr überschaubar. Wir sehen unserer Engagement deshalb auch als Investition in die Marke Mecklenburg-Vorpommern, denn unser Land muss in diesen neuen, weltweiten Medien zu finden sein“, meint Sperke.

