Die Corona-Krise hat auch die Arbeit bei uns im Ostseewelle-Funkhaus verändert. In den Studios und Redaktionen arbeiten wir unter hohen Sicherheitsvorkehrungen mit einer kleinen Not-Mannschaft – die meisten Kolleginnen und Kollegen sind wie vielerorts auch üblich im Home Office. Und so findet euch die tägliche Redaktionskonferenz inzwischen als Videoschalte statt.

Trotz aller veränderten Arbeitsabläufe halten wir euch im Ostseewelle-Programm, hier auf unserer Internetseite und in unserer kostenlosen App top-aktuell auf dem Laufenden. Wie unserer verändertes Leben im Homeoffice aussieht, zeigen wir euch auf dieser Seite. Bleibt gesund!

 

„DER GUTE MORGEN“

Uwe 1,69einhalb Worlitzer und Azubine Johanna vom „Guten Morgen“-Team gehören zur „Notbesetzung“ und senden für euch von 5 bis 10 Uhr aus dem Funkhaus-Studio.

Mit Handschuhen an den Reglern: Uwe 1,69einhalb Worlitzer und Azubine Johanna als Notbesetzung im Ostseewelle-Studio. Fotos: osw

 

Nach der Show machen sich unsere „Guten Morgen“-Moderatoren auf den Weg ins Homeoffice. Die Arbeitszeiten im Studio wurde so verändert, dass es keinen direkten Kontakt mehr zu nachfolgenden Moderatorenkollegen gibt. Jeden Morgen kurz nach 11 findet die tägliche Videokonferenz im Homeoffice statt. Von hier aus wird die nächste Show besprochen und für das laufende Programm zugeliefert. Uwe sitzt dann im Ostseebad Nienhagen in seinem „Spielzimmer zu Hause“ – so nennt er es selber. Ausgestattet ist Uwes kleines Studio mit allem Notwendigen, was wir für eine Übertragung brauchen.

Azubine Johanna sitzt ebenfalls zur täglichen Redaktionskonferenz mit Laptop und Handy zu Hause – allerdings auf der Couch in der Rostocker KTV. Besonders interessant und abwechslungsreich für alle Kollegen gestaltet ist ihr Wäscheständer. Den kann man während der Videokonferenz sehr gut sehen. Dort hängt gefühlt jeden Tag andere Wäsche.

Uwe 1,69einhalb Worlitzer (links) und Azubine Johanna (rechts) nach ihrer Show im Home Office.

 

Nachrichten-Kollege Ingo Lorenz sorgt dafür, dass ihr mit allen Infos aus unserem Land, Deutschland und der Welt versorgt werdet.

Morningshow-Redakteurin Maike Bäßleraus dem Team vom „Guten Morgen“ arbeitet von zu Hause aus. Sie hat sich in ihrer Zwei-Zimmerwohnung im Wohnzimmer am Esstisch eingerichtet. „Das ist für meinen Partner natürlich schwierig, da er für die Zeit möglichst im Schlafzimmer bleiben muss. Aber er ist da sehr verständnisvoll und unterstützt mich“, sagt Maike. Sie steht kurz nach 4 Uhr auf und unterstützt das „Guten Morgen“-Team im Funkhaus. „Das klappt ganz gut, da ich über die ganze Zeit mit dem Studio über Videochat verbunden bin.“ Maike freut sich, dass sie morgens im Schlafanzug bleiben kann und dass sie ihren Hund Swarley jetzt den ganzen Tag um sich hat. „Meine Kollegen sehe ich jetzt zwar per Videochat, aber ich vermisse sie schon sehr und kann es kaum erwarten, wieder normal mit allen zusammen im Sender zu arbeiten“, so Maike.

Ingo Lorenz (links) arbeitet für euch im Funkhaus, Maike Bäßler (rechts) ist im Home Office.

 

Aus dem Team vom „Guten Morgen“ wollen wir natürlich nicht unsere Kollegin in Elternzeit Andrea Sparmann und unseren Chefreporter Alexander Stuth vergessen. Andrea meldet sich regelmäßig im Ostseewelle-Programm. Das ganze natürlich von zu Hause aus. Alexander Stuth findet auch gute Seite am aktuellen Homeoffice Homeoffice: „Da das W-LAN auch auf der Terrasse funktioniert, kann ich an der frischen Luft arbeiten.“

Andrea Sparmann (links) und Alexander Stuth (rechts) im Home Office

 

„MEHR SPAß BEI DER ARBEIT“  &  „VON DREI BIS FREI“

Ebenfalls zur Studio-Notbesetzung gehören André Schneider (links), Eva-Maria Guhl (mittig) und Ina Teloudis (rechts). Natürlich wird stets der Mindestabstand von 2 Metern gewahrt.

André Schneider (links), Eva-Maria Guhl (mittig) und Ina Teloudis (rechts) senden aus sicherem Abstand für euch.

 

„DER GUTE START INS WOCHENENDE“

Seine Sendung „Der Gute Start ins Wochenende“ bereitet Jürgen Karney von zu Hause aus vor. „Bei mir ist Homeoffice sonst auch Alltag, hier laufen alle Drähte der Welt zusammen. Meine Frau hat ihr Home Office nebenan im Wohnzimmer aufgebaut und wenn sie Videokonferenz hat, muss ich mich leise und an der Wand lang in den Kochbereich schleichen. Dann drückt sie kurz auf stumm damit ich mir nen Latte an der Maschine ziehen kann“, erzählt Jürgen.

Jürgen Karney im Home Office.

 

REDAKTION

Axel Prokof, unser Chef vom Dienst, hat sich in seiner Wohnung (übirgens nur fünf Gehminuten vom Funkhaus entfernt) im Gäste- und Wäschezimmer eingerichtet. Mit zwei Laptops verfolgt er das Tagesgeschehen und hält via Videochat und WhatsApp Kontakt zum Rest der Redaktion und ins Studio. Eigentlich wohnt er nur sieben Minuten Fußweg vom Sender entfernt – aber Sicherheit geht vor. Die frische Luft gibt es dann im Feierabend-Spaziergang.

Axel Prokof im Home Office

 

Redakteurin Elisabeth Reinhold hat ihren Homeoffice Arbeitsplatz im Wohnzimmer. Auf ihrem Esstisch stehen jetzt Laptop, Musikbox und natürlich darf der Ostseewelle Livestream nicht fehlen. Der Kaffee schmeckt ihr aus der Lieblingstasse gleich viel besser. ABER ihr Stuhl ist leider nicht so bequem wie der Bürostuhl aus der Redaktion, sagt sie. „Morgens muss ich mir jetzt nicht mehr so viele Gedanken machen, was ich anziehe. Bei der täglichen Videokonferenz sehen die Kollegen zum Glück nicht meine Hausschuhe“, so Elisabeth.

Eva-Maria Guhl ist für euch nach wie vor im Ostseewelle-Funkhaus am Nachrichtenplatz, der durch eine Glasscheibe vom Studio getrennt ist. Hund Kaito hat sie jetzt immer mit dabei, denn sonst wäre es ziemlich einsam für sie im leeren Funkhaus.

Elisabeth Reinhold (links) im Home Office und Eva-Maria Guhl (rechts) in der Nachrichten-Notbesetzung im Studio.

 

Volontair Samuel Mache arbeitet im seperaten B-Studio: „Als Teil der Funkhaus-Crew nehme ich zurzeit eure Anrufe und WhatsApp-Nachrichten entgegen und versuche, eure Anliegen so gut wie möglich zu beantworten. Das mache ich nicht aus dem Homeoffice, um so schnell und direkt wie möglich mit den Moderatoren zu kommunizieren. ABER: Hinter einer dicken Glasscheibe, damit wir uns nicht gegenseitig anstecken können.“

Ivonne Siegert-Machotzek arbeitet von zu Hause aus. „Mein Homeoffice ist jetzt der große Sessel in unserem Esszimmer. Denn: dort steht der grösste Tisch, so können die beiden 4-jährigen Kids nebenbei ihre Feuerwehrstation aufbauen, malen, basteln und ich habe sie im Blick, falls die Klebe mal dort landet wo sie NICHT hingehört.“

Samuel Mache (links) als Notbesetzung in der Redaktion und Ivonne Siegert-Machotzek im Home Office.

 

Moderator Maik Ross – DAS ROSS IM RADIO – hat es sich zu Hause in seinem Heimstudio gemütlich gemacht. Von hier hat er Zugriff auf alle wichtigen Nachrichtenticker, nimmt an Online-Pressekonferenzen teil, recherchiert Themen für die Sendungen und produziert „Elemente“ für das Programm. Während seine Hündin Bonny den ganzen Tag unterm Schreibtisch schnarcht, kommt Sohn Fynn hin und wieder mal stören, wenn er Hilfe bei seinen Schulaufgaben braucht, die er über eine Online-Plattform erledigt.

Maik Ross im Home Office.

 

Christian Rentz sitzt bei sich im heimischen Tonstudio, wo ich in seiner Freizeit auch Musik produziert. „Hier kann ich mich zurückziehen und störe niemanden. Gerade jetzt, wo einige von uns im Home Office sind, klappt auch die Zu-Arbeit für die Kollegen die im Funkhaus die Stellung halten, ohne Probleme. Technisch läuft alles einwandfrei, genau so, als wäre ich im Studio.“, so Christian.

Christian Rentz aus dem Home Office.

 

ONLINE-REDAKTION

Arne Simon aus der Online- und Eventabteilung hat sich daheim im Arbeitszimmer niedergelassen. Unterstützung bekommt er von dem kleinen Yorkie Butch. „Dank des neuen Dienst-Notebooks kann ich hier fast alles machen – als wäre ich im Funkhaus“, so Arne. „Mir persönlich ist aufgefallen, dass ich mich gesünder ernähre, seit ich von zu Hause aus arbeite. Da wird frisch ohne großen Zeitaufwand gekocht und kein Fast Food bestellt, wie des Öfteren im Sender.“ Und der Hund freut sich auch, dass Herrchen da ist.

Arne Simon im Home Office.

 

Steffen Mächler aus der Online-Redaktion und unter anderem verantwortlich für unsere Technik, sitzt in seiner Küche. Zur täglichen Redaktionskonferenz via Videochat geht er ins Schlafzimmer. Nicht, weil es so langweilig ist, sondern damit seine Partnerin Mittag für die Kinder machen kann. Während die Kleinen neben ihm spielen, ist es nicht immer einfach, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. „Allerdings hat es auch etwas schönes, morgens nicht zur Arbeit fahren zu müssen und mit der Familie in den Tag zu starten“, so Steffen.

Steffen Mächler im Home Office.

 

VERKAUF, MARKETING & VERWALTUNG

Antje Kagel ist als Assistentin der Geschäftsführung die Rechte Hand vom Chef. „Mein Home Office-Platz ist ein Schreibtisch aus den 1920er Jahren… hätte nicht gedacht, dass der ‚Alte‘ und ich nochmal so zusammen arbeiten. Aber es funktioniert super . . . gemeinsam schaffen wir das!“

Antje Kagel im Home Office.

 

Cindy Weise-Marzinke ist unsere Frau für die On-Air-Promotion: „Homeoffice ist für mich der Normalfall – aber nicht in kompletter Familien-Besetzung. Während ich an meinem Schreibtisch arbeite, erledigt meine Tochter nebenan ihre Schulaufgaben und mein Mann hat sich einen Schreibtisch im Schlafzimmer eingerichtet. Arbeiten, Schulaufgaben erklären, Mittag kochen… hatte ich mir etwas leichter vorgestellt. Aber zusammen packen wir auch diese Herausforderung.“

Cindy Weise-Marzinke im Home Office.

 

Unsere Mediaberater Conny Hagen und Dirk Jänichensind bei uns für den Werbezeitenverkauf verantwortlich und normalerweise sehr viel bei uns im Land unterwegs. Dirk sitzt in Ruhe am Schreibtisch im ausgebauten Keller. „Die Kinder machen Hausaufgaben in ihren Zimmern, spielen und zu den Mahlzeiten treffen wir uns alle! Schön ist, dass man in Tobesachen arbeiten kann!“, erzählt Dirk. Conny hat ihr Home Office am Esstisch eingerichtet. Ihre kleine Tochter macht nebenbei Hausaufgaben, schaut fern oder spielt mit Barbies oder am Tablet. „Da fällt es schon manchmal schwer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“

Dirk Jänichen (links) und Conny Hagen (rechts) im Home Office.

 

Katrin Lippmann arbeitet bei uns in der Disposition. Auch sie hat sich samt Laptop nach Hause verfrachtet und erstellt von dort die Werbeblöcke. „Ich sitze zusammen mit meinen Kindern im Esszimmer. Home Office und Schule werden gemeinsam gemacht und zwischendurch wird leckeres Mittag Essen gekocht. Es ist schön das alle so viel Zeit miteinander haben…“, plaudert sie aus dem Nähkästchen.

Katrin Lippmann im Home Office.

 

Franziska Rockenstein arbeitet zusammen mit Katrin Lippmann in der Disposition. Auch sie wurde nach Hause verfrachtet. „Wenn die Sonne durchs Fenster im Arbeitszimmer scheint, ist die Isolation im Homeoffice nur noch halb so schlimm. Mein Kater ersetzt dazu noch meine lieben Kollegen und ich bin froh, dass er bei mir sitzt.“

Franziska Rockenstein im Home Office.