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Der Politbüro-Sprecher Günther Schabowski läutete mit den Worten „Nach meiner Kenntnis ist das … sofort, unverzüglich“ am 9. November 1989 das Ende der deutschen Teilung ein. Der Mauerfall jährte sich am Samstag, 09.11.19 zum 30. Mal. Im Programm von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern und hier auf dieser Seite haben wir euch eine ganze Wochel lang die Zeit der Wende noch einmal erleben lassen – mit spannenden Interviews, Fakten, individuellen Erlebnissen von Zeitzeugen und tollen Extras.

Außerdem haben wir (fast) vergessene Ost-Rezepte gekocht, DDR-Produkte vorgestellt, die wir noch heute in den Supermarktregalen finden und präsentierten euch Erlebnisse unserer Kollegen und Hörer.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Schwelgen in Erinnerungen.

 

Klickt einfach auf einen der untenstehenden Reiter, um euch die jeweiligen Inhalte anzeigen zu lassen.

  • Unser Reporter und Party-DJ Alex Stuth schwingt in seiner Freizeit gern den Kochlöffel. Anlässlich der Themenwoche bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern laden wir euch auf eine kulinarische Exkursion (fast) vergessener Ost-Rezepte ein. Hier haben wir unterhaltsame Koch-Video veröffentlicht, in dem euch Kollege Stuth die Zubereitung der beliebten Ost-Speisen zeigte. Und ihr dürft diese natürlich gern zu Hause nachkochen. Viel Spaß!

    Folge 1: Senfei

     

    Folge 2: Eierragout

     

    Folge 3: Soljanka

     

    Folge 4: Kalter Hund

     

    Folge 5: Nudeln mit Tomatensauce

     

    Ein großer Dank geht auch an unseren Partner „LIEBLINGSKÜCHEN“ im Rostocker Stadthafen.

  • Unsere Azubine Johanna ist Baujahr 1999. Das heißt, sie war noch sogenannter „Quark im Schaufenster“, als die Mauer fiel. Wir haben Johanna getestet, ob sie gängige Alltagsgegenstände aus der DDR überhaupt kennt und weiß, was man damit macht. Vielen Dank an das DDR Museum Tutow.

    Folge 1

    Folge 2

    Folge 3

    Folge 4

    Folge 5

    Folge 6

    Folge 7

    Folge 8

    Folge 9

    Folge 10

    Folge 11

    Folge 12

    Folge 13

     

    Finale Folge 14

  • Wir haben für euch recherchiert, welche Produkte aus der DDR noch heute in unseren Supermärkten zu finden sind. Hättet ihr es gewusst?

    Vita Cola Grabower Küßchen Russisch Brot
    Spee Waschmittel Radeberger Bier Nudossi
    „Pfeffi“ Pfefferminz Likör Werder Tomaten Ketchup Bautz’ner Senf

    Samliak-Pastillen Brocken-Splitter Halloren Kugeln

    Filinchen – Das Knusper-Brot Rotkäppchen Sekt fit – Spülmittel

    Rote Grütze Leckermäulchen – Milchquark Spreewalder Gurken

    Rügen Fisch bambina Vollmilchschokolade Knusper Flocken
    Gelee Bananen Rondo Kaffee Florena Creme
    Original Zörbiger Überrübe Wurzener Erdnußflips Schlager Süßtafel
    Mintkissen Wikana Butterkeks Hansa Keks
    Othello Keks Tangermünder Nährstange Puffreis Tafel von Argenta
    Pfeffi & Zitro Stangen Viba Nougat Schokoladen Plätzchen
    Tempo Linsen Club Cola Im Nu Malzkaffee
    Riesa Nudeln Eierkuchenmehl Biox-Ultra Zahnpasta

  • Wir lassen euch im Programm von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern zu Wort kommen und haben hier eure Geschichten zusammengetragen.

     

    PROMIS UND IHRE GESCHICHTEN

    Boxlegende Axel Schulz hat nicht nur die Wende gefeiert, sondern auch seinen Geburtstag:

    26.03.89 Halle: XVIII. Internationales Boxturnier um den Chemie-Pokal. Vorn von links: Emilio Paisan, Jose Luis Fermin (beide Kuba), Dieter Berg, Marco Rudolph und Andreas Zülow. Stehend von links: Axel Schulz, Torsten Schmitz, Andreas Otto, Siegfried Mahnert, Henry Maske, Sven Lange und Ulli Kaden (alle DDR). Von Bundesarchiv, Bild 183-1989-0326-004 / Lehmann, Thomas / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5347103

     

     

     

     

    ZEITZEUGEN BERICHTEN

    Jens aus Schlagsdorf (NWM) war in der DDR Grenzsoldat und erzählt uns wie es damals für ihn war, als die Mauer fiel:

    Freundschaft trotz Mauer! Schwerin und Wuppertal hatte eine, Stralsund und Kiel auch und für Rostock war es Bremen. Schon zu DDR-Zeiten gab es einige wenige, ausgewählte Städtepartnerschaften zwischen Ost und West. Warum das Ganze ausgerechnet durch eine Beerdigung möglich wurde, hört ihr hier:

     

    FLUCHT-GESCHICHTEN

    Ivonnes Onkel Paul versuchte damals über den Dassower See zu flüchten

    Thomas aus Rostock unternahm mehrere Fluchtversuche und erfuhr auch Folter

    Ulf aus Hohen Viecheln wurde als Kind von Wasserschutzpolizei abgefangen

     

    WITZIGE WENDE-GESCHICHTEN

    Hier findet ihr witzige Erinnerungen von unseren Hörern und unseren Kollegen.

    Rolltreppen, Pornoläden & Kiwis

    Reporter Alexander Stuth und die Kiwi

    West- und Ost-Kühe

    Käse mit roter Schale

    Geld tauschen für Cola

    Warum nicht auch mal Katzenfutter probieren

    Moderator Maik Ross und die Pommes

    Nachmittags-Moderator André Schneider zum ersten Mal im Supermarkt

  • Ilka Bessin & Christian Rentz

    Eine blonde Perücke, ein pinker Jogging-Anzug und Geschichten aus dem Leben im Plattenbau-Viertel. Mit der Figur CINDY AUS MARZAHN wurde ILKA BESSIN zum Kult-Comedy-Star. Mittlerweile ist sie abgeschminkt – und trotzdem lustig. So heißt auch ihre neue Show, die euch Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern am 19.01.20 in der Schweriner Sport- und Kongresshalle präsentiert (Mehr zur Show: …hier).

    Zum Tag der Deutschen Einheit, am 03.10.19, haben wir ILKA BESSIN im Programm von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern näher kennengelernt. Unter anderem hat sie unserem Moderator Christian Rentz verraten, wie sie die Wende erlebt hat und was sich seitdem für sie verändert hat. Hier könnt ihr euch die Show mit Ilka nochmal anhören:

  • Das Begrüßungsgeld war eine Unterstützung für jeden einreisenden Bürger der DDR sowie der damaligen Volksrepublik Polen, soweit eine deutsche Abstammung nachgewiesen werden konnte, aus Mitteln des Bundeshaushaltes gewährt wurde. Es wurde 1970 in Höhe von 30 Deutschen Mark eingeführt und konnte zweimal im Jahr in Anspruch genommen werden. 1988 wurde es auf 100 DM erhöht, jedoch auf eine einmalige jährliche Inanspruchnahme beschränkt. Die Zahlung des Begrüßungsgeldes wurde zum Jahreswechsel 1989/1990 eingestellt und durch einen Devisenfonds ersetzt. Aus ihm konnte jeder DDR-Bürger 100 DDR-Mark im Verhältnis 1:1 und weitere 100 DDR-Mark im Verhältnis 1:5 in D-Mark umtauschen.

    Was haben wir uns eigentlich vom Begrüßungsgeld gekauft?

    Morgenmann Uwe 1,69einhalb Worlitzer

    „Selber war ich noch zu jung für das Begrüßungsgeld. Aber meine Eltern haben mir damals versprochen, dass ich mir etwas aussuchen dürfte. Und das war ein Walkman von Sony. Dieser war rot und hat als erstes die Beatles-Kassetten von meinem Vater zerrissen. Bandsalat!!!“

     

    Nachmittags-Moderator André Schneider

    „100 D-Mark, das war wie reich sein. Als 13jähriger habe ich die Kröten direkt ins WOM in West – Berlin getragen. WOM war „World of Music“: ein Schlaraffenland an Schallplatten, CDs und Musikkassetten. Ich liebte Musikkassetten. Und ich liebte Kylie Minogue. Das 89er Album von Kylie als Original-Musikkassette, mein Teenie-Herz war glücklich. Damals wusste ich noch nicht, dass ich jeden bad taste-Wettbewerb gewinnen würde: zur Sicherheit habe ich aber gleich David Hasselhoffs Kassette mit dazu gekauft.“

    Nachrichtenredakteurin Ivonne Siegert-Machotzek

    „Von meinem Begrüßungsgeld habe ich mir einen Kassettenrekorder mit Doppelkassettendeck gekauft. Das war mir extrem wichtig, zum Aufnehmen und überspielen. Ich stand damals total auf „John Sinclair“ Grusel Hörspiele, mein Klassenkamerad Martin hatte fast alle Folgen-die habe ich mir geliehen überspielt und jede Kassette dutzende Male gehört. Weil das Tapedeck sehr teuer war blieb nicht mehr viel übrig von den 100 Mark, vom Rest gab es süßes und zwar das was schon immer im Westpaket war, welches mein Onkel jahrelang geschickt hatte. Eine Stange Mamba Kaubonbons.“

    Reporter Alexander Stuth

    „Mit den 100 Mark bin ich damals ins Wertheim, ein großes Kaufhaus in Bremen, gegangen. Für mich war es der Wahnsinn, als ich all die vollen Regale sah, in den Gemüseläden der DDR gab es nur Rotkohl, Weißkohl und Kartoffeln, mit Glück noch Mohrrüben oder Äpfel. Aber ich habe mir dann Knöchelturnschuhe mit Klettverschluss gekauft – mein absoluter Traum. Dazu habe ich mir noch eine Kiwi gekauft, weil ich gehört hatte, dass diese so gut schmecken sollen. Die Kiwi habe ich dann auch gleich gegessen und zwar samt Schale.“

    Moderator Maik Ross „Das Ross im Radio“

    „Das erste, was ich mir vom Begrüßungsgeld gekauft hatte, war ein Walkman. Ich fand das damals unglaublich cool, dass man unterwegs Musik hören kann, ohne einen großen klobigen Kassettenrecorder mitschleppen zu müssen. Für mich war der Walkman ein absolutes Heiligtum!“

     

    FAKTEN ZUM BEGRÜSSUNGSGELD

    An ca. 17 Millionen DDR Bürger wurden rund 2,05 Milliarden Mark Begrüßungsgeld verteilt. Das sind 300 Millionen Mark zu viel, denn manche haben sogar mehrmals abkassiert, zum Beispiel mit gefälschten Pässen oder abgewaschenen Stempeln. Ein Rentner hat es auf die Spitze getrieben und gleich 6 mal kassiert. Nachdem dies auffiel war Ende Dezember Schluss mit der Auszahlung. Auffällig war in dieser Zeit die erhöhte Kaufkraft gerade von Pornoheften.

  • Vor 30 Jahren war ein kleiner Ort aus Mecklenburg-Vorpommern weltweit in den Schlagzeilen. Fernsehteams aus den USA, Japan oder auch Italien. Alle reisten in die Dorfrepublik Rüterberg.

    Die 144 Einwohner von Rüterberg waren zu DDR Zeiten von der Außenwelt abgeschnitten. Rüterberg lag direkt im Grenzgebiet und wurde deshalb mit einem 3 Meter hohen Zaun komplett umgeben, zur Westseite aber eben auch zur Ostseite…und da gab es nur ein Tor. Deshalb haben die Einwohner am 1989 die Dorfrepublik Rüterberg ausgerufen. Unsere Reporterin Elisabeth Reinhold (Bild rechts) war in dieser Woche in Rüterberg und hat sich das alles mal genau angesehen.

    Welche Eindrücke Elisabeth gesammelt hat, hört ihr hier:

  • DDR-MUSEEN

    DDR-Alltagsmuseum in Malchow 

    Im Zentrum der Stadt befindet sich das DDR-Museum Malchow im ehemaligen Filmpalast. Das Museum beherbergt vieles zur DDR Alltagsgeschichte, dessen Ausstellung seit 1999 ständig erweitert wird. Neben Erinnerungsstücken zu den Themen Kino, Hochzeit, Schulanfang und Jugendweihe, Arbeitsleben, Mode und Urlaub bietet das Museum für euch auch Einblicke in die Foto-, Fernseh- und Rundfunktechnik aus 40 Jahren DDR. Im 1. Stock des Museums kann man sich ins Kinderland entführen lassen. Mehr Infos …hier.


     

    DDR-Museum Tutow

    Braunkohle- und Trabbigestank wird verklärt, Lolek und Bolek – Meister Nadelöhr – Kurt Drummer und viele andere, die längst vergessen waren, tauchen in den Gedanken wieder auf. Das Museum möchte Erinnerung und Dokumentation von 40 Jahren DDR-Alltagskultur unterstützen. Alle ausgestellten Gegenstände spiegeln Bereiche des alltäglichen Lebens in der DDR wieder und wollen nicht als Kostbarkeiten verstanden werden. Mehr Infos …hier.


     

    DDR-MUSEUM Dargen/Usedom e.V.

    Auf dem Gelände der ehemaligen bäuerlichen Handelsgenossenschaft in Dargen auf der Insel Usedom an der B 110 entstand 1997 durch Eigeninitiative von DDR-motorradbegeisterten Menschen das Zweiradmuseum. Mittlerweile hat sich die Ausstellung um den Schwerpunkt „Motorrad DDR“ wesentlich erweitert. Motorentechnik, Traktoren, NVA-Technik, Krankenwagen, PKW- und Feuerwehrtechnik bilden den Kern der Ausstellung. Nebenbei bietet das Museum mit der Ausstellung von Konsumgütern und Haushaltsgegenständen einen Einblick in das Leben der Menschen in der ehemaligen DDR. Mehr Infos …hier.


     

    DDR-Museum Dabel

    Das Dabeler Feriendorf „Storchennest“ lädt zu einer besonderen Eröffnung ein –  eines DDR-Museums. Die Ausstellung ist eine „Zeitreise“ mit dem Untertitel „DDR-Alltag“. Auf etwa 200 Quadratmetern Fläche sind über 5000 Exponate zu sehen. Im Museum gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Schon beim Eintritt kommt man sich wie im ehemaligen Dorfkonsum vor. Nur mit dem Unterschied, dass es in Letzterem längst nicht so viel gab.

     

    GRENZ-MUSEEN

    Grenzdokumentationsstätte Lübeck-Schlutup
    Große Ausstellung über den ehemaligen Grenzübergang  Selmstorf-Schlutup mit vielen Bildern, Berichten von Zeitzeugen, umfangreiche Sammlungen und Dokumentationen. Mehr Infos …hier.

    Grenzhus Schlagsdorf bei Gadebusch
    Neben einer neuen Ausstellung im Grenzhus gibt es auch einen großen Außenbereich. Hier sind modellhaft verkürzt, aber in realer Größe Grenzsignal- und Sperrzaun, Beobachtungsturm und Grenzzaun mit den unterschiedlichen Hindernissen zu sehen. Sie bilden die Situation in den 1980er Jahren ab. Mehr Infos …hier.

    Grenzmuseum Leisterförde bei Schwanheide
    Im Grenzlandmuseum werden modellhaft Teile von Grenzsicherungsanlagen gezeigt, die zu jeder Zeit besichtigt werden können. Bis 1990 stand an dieser Stelle das „Tor 21“ – eine der wenigen Durchfahrten im „Signalzaun“, der das letzte DDR-Dorf vor dem „eisernen Vorhang“ umging und hier die Straße kreuzte. Mehr Infos …hier.

    Elbbergmuseum Boizenburg/Elbe
    Die beiden Gebäude des früheren Transitkontrollpunktes Vier. Hier kontrollierten DDR-Volkspolizisten von 1973 bis 1990 den Autoverkehr in Richtung Grenze und in das Grenzsperrgebiet. Rund um den früheren Turm des Kontrollpunktes dokumentiert eine weitere Ausstellung die Geschichte der Innerdeutschen Grenze im Kreis Hagenow. Eine Toninstallation im Turm verweist auf das Leben im Sperrgebiet, auf Flucht und Zwangsaussiedlung. Mehr Infos …hier.

    Checkpoint Harry in Boizenburg
    Ostalgie pur gibt es in dem Restaurant an der ehemaligen Grenze. Neben dem Wachturm gibt es das gemütliche Restaurant mit vielen Bildern. Früher diente das Restaurant als Kontrollpunkthaus für die Volkspolizei an der ehemaligen F5. Mehr Infos …hier.

    Ostsee-Grenzturm Kühlungsborn
    Der Ostsee-Grenzturm lässt die Teilung Deutschlands authentisch erleben. Ihr könnt bei einer Turmbesichtigung in die Fußstapfen der DDR-Grenzsoldaten treten, die vom Turm aus die Grenze auf der Ostsee überwacht haben. Dazu erfahrt ihr jede Menge über die Techniken der DDR-Grenzüberwachung. Mehr Infos …hier.

    Heimatstube Dorfrepublik Rüterberg
    Das ehemalige Grenzdorf Rüterberg war von 1967 bis 1989 durch Grenzanlagen von der Außenwelt abgeschnitten. Ein und Ausreise war nur durch ein bewachtes Grenztor möglich. Neben dem Heimatmuseum erinnert auch das Eiserne Tor an die eingesperrte Zeit. Ein Teil der Grenzanlagen dienen heute als Außenmuseum. Mehr Infos …hier.

    Grenzlandmuseum Schnackenburg
    Das Grenzlandmuseum Schnackenburg erinnert mit seiner Ausstellung an die Teilung Deutschlands und den eisernen Vorhang. Ihr taucht in die Geschichte der DDR-Grenztruppen und der Bundespolizei ein, die sich tagtäglich an der innerdeutschen Grenze gegenüber standen. Mehr Infos …hier.

    Ehemaliger Grenzturm Lenzen-Prevestorf
    Direkt an der Elbe wenige Kilometer von Dömitz entfernt wurde ein ehemaliger Grenzturm als Aussichtsturm ausgebaut. Wo früher DDR-Grenzsoldaten den eisernen Vorhang bewacht haben, könnt ihr heute einen wunderbaren Blick über die Lenzener Elbtalaue genießen. Dazu gibt es Informationstafel über die Zeit der deutschen Teilung. Mehr Infos …hier.