OSTSEEWELLE-NACHRICHTEN ZUM NACHHÖREN

In den Ostseewelle-Nachrichten halten wir euch über die Corona-Entwicklung in unserem Land und natürlich auch in Deutschland und der Welt auf dem Laufenden. Hier könnt ihr die jeweils aktuellste Nachrichten-Sendung nochmal nachhören.


 

Stand: 01.04.20 | 17:48 Uhr | Zum Vergrößern anklicken

(zuletzt aktualisiert: 01.04.20 | 17:49 Uhr | osw/dpa)   In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei weitere Menschen nach einer Corona-Infektion gestorben, wurde am Dienstagvormittag mitgeteilt. Im Kreis Nordwestmecklenburg ist ein 60 Jahre alter Mann mit schweren Vorerkrankungen verstorben. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist ein 77 Jahre alter Mann gestorben, der ebenfalls schwerste Vorerkrankungen hatte und sich in palliativer Behandlung befand. Beide Patienten waren seit 26.03.20 im Krankenhaus behandelt worden.  Damit gibt es jetzt drei Corona-Todesfälle in unserem Land.

Die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus ist in Mecklenburg-Vorpommern binnen eines Tages um 33 auf 445 gestiegen. Wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte, mussten oder müssen 52 Menschen im Krankenhaus behandelt werden, acht davon auf einer Intensivstation. Insgesamt wurden bei uns im Land bisher fast 16.400 Corona-Tests durchgeführt.

Die vom Land geforderte Meldung von Covid-19-infizierten Menschen an die Polizei stößt bei einigen Kommunen auf Widerstand. So kommen die Gesundheitsämter in Rostock und im Landkreis Vorpommern-Rügen der Forderung von Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) nicht nach, täglich eine aktualisierte Liste von Infizierten an die beiden Polizeipräsidien zu übermitteln. Sie machen in erster Linie den Datenschutz geltend. Der Landkreis Ludwigslust-Parchim prüft nach Worten eines Sprechers noch, wie mit der Forderung aus Schwerin umgegangen werden soll. Hingegen erklärten Sprecher der Landeshauptstadt Schwerin, des Landkreises Nordwestmecklenburg, des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte und des Landeskreises Rostock, der Anweisung Folge zu leisten.

Das Gesundheitsministerium hatte ein Schreiben an Landkreise und kreisfreie Städte geschickt. Darin werden diese aufgefordert, täglich aktuelle Listen mit den Covid-19-Infizierten an die Polizei zu geben. Beamte müssten wissen, ob sich an einem Einsatzort möglicherweise Infizierte befinden.

Innenminister Lorenz Caffier (CDU) kündigte zur Einhaltung der Corona-Kontaktverbote über Ostern verstärkte Kontrollen an. Es könne sie an den Zufahrtsstraßen geben. Gegebenenfalls würden auch Nebenwohnungen kontrolliert, sagte er. Hintergrund sind Befürchtungen, dass es zu vielen Verwandtenbesuchen kommt und damit das Virus weiter verbreitet werden könnte. Bisher wurden laut Innenministerium rund 110 Strafanzeigen wegen Verstößen gegen die Kontaktverbote aufgenommen (18.-30.03.20). Die beiden Polizeipräsidien im Land ermitteln in mehr als 70 Fällen wegen angeblich vermieteter Ferienwohnungen.

Hiddensees Bürgermeister Thomas Gens will wegen des Virus die Insel für Besucher weitgehend sperren. «Wir wollen eine Nutzungseinschränkung für die Häfen», sagte er. In einem ersten Anlauf war er mit einer selbst erlassenen Anordnung gescheitert. Seine Anordnung vom 21.03.20 hob der Landkreis Vorpommern-Rügen nach zwei Tagen auf. Das Verwaltungsgericht Greifswald gab dem Kreis Recht. Am Dienstag bat er die Vorsteherin des Amtes West-Rügen, Sibylle Görs, um den Erlass einer entsprechenden Anordnung. Sie könne die notwendigen Schutzmaßnahmen treffen, soweit es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist. «Wir wollen uns keine Infektionsbrücken organisieren», sagte Gens. Auf der Insel lebten viele ältere Menschen, aber es gebe nur einen Notarzt. Müsse er einen Kranken an Land begleiten, sei er drei Stunden weg.

In der Wirtschaft hat die Corona-Krise zu einem enormen Anstieg von Kurzarbeit in Mecklenburg-Vorpommern geführt. Die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit geht von rund 11 500 Unternehmen aus, die bislang Kurzarbeit angemeldet haben. Eine genaue Zahl könne sie noch nicht nennen, sagte Chefin Margit Haupt-Koopmann. Stimmt die Zahl der Kurzarbeitsanzeigen etwa, wäre jedes sechste Unternehmen im Land betroffen. Laut Statistischem Landesamt gab es in Mecklenburg-Vorpommern 2017 knapp 70 000 Betriebe.

Die Landesregierung beschloss am Dienstag Finanzhilfen in der Krise für Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten. Betriebe mit 50 bis 100 Mitarbeitern können eine nicht rückzahlbare Soforthilfe von 60 000 Euro beantragen, wie Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sagte. Darauf habe sich die Landesregierung in einer Telefonkonferenz geeinigt. Anträge könnten ab Mittwoch beim Landesförderinstitut gestellt werden. Dafür stelle das Land 36 Millionen Euro aus dem «MV-Schutzfonds» bereit.

Zur Kompensation Corona-bedingter Einnahmeausfälle hat die Landesregierung bislang rund 10,5 Millionen Euro an Antragssteller ausgezahlt. 1015 Anträge seien vom Landesförderinstitut bewilligt worden, teilte das Wirtschaftsministerium auf Anfrage mit. Rund 20 000 Anträge seien bislang eingegangen. Der Antrag für das Hilfsprogramm sei landesweit etwa 128 000 Mal heruntergeladen worden.

Das neue Internetportal www.mv-wir-packen-an.de soll von diesem Samstag an Bauern, die Helfer benötigen, und Freiwillige zusammenbringen. In Mecklenburg-Vorpommern seien jährlich fast 8000 ausländische Saison- und Dauerarbeitskräfte beschäftigt, davon rund 5800 Beschäftigte in der landwirtschaftlichen Produktion und mehr als 2000 Beschäftigte in der Ernährungswirtschaft, teilte das Agrarministerium in Schwerin am Freitag mit. Seit Mitte dieser Woche dürfen wegen der Corona-Krise Arbeitskräfte aus vielen Ländern nicht mehr nach Deutschland einreisen.

Mehrere Ausgabestellen der Tafel sind wegen der Ausbreitung des Cornoavirus geschlossen worden. Im Landkreis Ludwigslust-Parchim sind die Ausgabestellen in Plau am See, Lübz, Boizenburg, Lübtheen, Crivitz und Banzkow dicht. In Norwestmecklenburg haben Rehna und Gadebusch den Betirieb eingstellt. Auch die Tafeln in Neutsrelitz, Grevesmühle, Wolgast und Greifswald haben schon geschlossen. Am Montag, 30.03.20, bleiben ie Türen der Tafel in Stralsund geschlossen. Weiter geöffnet hätten die Tafel-Ausgabestellen in Parchim, Karow, Goldberg, Wittenburg und Hagenow.

 

AUS  DEN  STÄDTEN  UND  LANDKREISEN

Landeshauptstadt Schwerin

  • Fünf Mitarbeiter der Asylbewerber-Erstaufnahme in Schwerin-Stern Buchholz haben sich mit Covid-19 angesteckt. Zwei seien am Wochenende positiv getestet worden, drei weitere am Dienstag, teilte das Innenministerium mit. Nach Angaben der Stadtverwaltung Schwerin sind zudem 20 Flüchtlinge betroffen. Bis Dienstag vergangener Woche waren es bereits 19 gewesen. Infizierte Flüchtlinge wurden in ein Ausweichquartier nach Parchim gebracht. Vier gelten inzwischen als genesen und kehrten zu Wochenbeginn nach Schwerin-Stern Buchholz zurück, so das Ministerium. Eine eindeutige Ansteckungsquelle konnte demnach bisher nicht festgestellt werden. Der erste Infektionsfall in dem Asylbewerberheim war am 13.03.20 März aufgetreten. Seitdem gilt dort ein Aufnahmestopp. Auch werde derzeit kein Flüchtling an eine andere Einrichtung weiterverteilt, so das Ministerium.
  • Volleyball-Bundesligist SSC Palmberg Schwerin startet eine Trikot-Auktion, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. Ab Sonntagabend (19 Uhr) steht auf E-Bay ein Originaltrikot des deutschen Rekordmeisters mit den Unterschriften von Trainer Felix Koslowski und seinen Spielerinnen um Kapitänin Denise Hanke zur Versteigerung. «Der Erlös dieser Aktion wird unserem Verein zugutekommen», sagte Geschäftsstellen-Mitarbeiter Peter Niepagen. Die Auktion endet am Ostersonntag, den 12. April, um 19.00 Uhr.
  • Der Schweriner Nahverkehr ist ab Mittwoch, 25.03.20, nach Sonderfahrplan unterwegs …hier.

Hansestadt Rostock

  • Der Zoo in Rostock hofft auf die Möglichkeit einer Wiedereröffnung nach dem 20.04.20. «Langsam wird es eng», sagte Zoodirektor Udo Nagel mit Blick auf die fehlenden Besuchereinnahmen und weiter laufenden Fixkosten. Diese lägen bei rund einer Million Euro monatlich. Dazu gehörten die Futter-, Energie- und Heizungskosten sowie die Lohn- und Gehaltszahlungen der rund 120 Mitarbeiter. Mittlerweile seien 17 Mitarbeiter, die an den Eingangskassen beschäftigt sind, in Kurzarbeit.
  • Der Verein »Rostock hilft« hat  eine Initiative gegründet, die Menschen in der aktuellen Corona-Situation unterstützen möchte. Neben der Nachbarschaftshilfe für Gefährdete und in Quarantäne befindlichen Menschen sollen auch weitere kreative Lösungen für aktuelle Probleme gefunden werden. Telefon-Kontakt: 0381-6665766 oder Mail: solinetz@hrohilft.de
  • Zur Abfederung sozialer Härten infolge der Corona-Krise kündigte das Rostocker kommunale Wohnungsunternehmen Wiro an, Mietern im Einzelfall die Miete zu stunden; das gilt auch für notleidende Firmen, die ihre Geschäftsräume bei der Wiro gemietet haben. Es gehe dabei um akute Notfälle. Einen pauschalen Verzicht könne es nicht geben.

Nordwestmecklenburg

  • Nach zwei Wochen Zwangsschließung macht die Tafel in Wismar wieder auf. Unterstützung gibts von jungen Leuten.
  • Die Sprechstunden in kleineren Polizeistationen können nicht mehr besetzt werden. Dies diene der personellen Verstärkung der größeren Polizeireviere im Landkreis in Grevesmühlen, Gadebusch, Wismar und der Autobahnpolizei Metelsdorf. Betroffen seien die Polizeistationen in Bad Kleinen, Dorf Mecklenburg, Gägelow, Neuburg, Neukloster, Warin, Insel Poel, Schönberg, Boltenhagen, Lützow und Rehna. Telefone würden wie üblich umgestellt. Bei einigen der betroffenen Stationen handele es sich ohnehin nur um wenige Stunden in der Woche. Die größeren Polizeireviere seien weiterhin rund um die Uhr besetzt.
  • Das Piraten Open Air in Grevesmühlen hält an seiner diesjährigen Sommersaison fest. Das Casting für Statisten musste wegen des aktuellen Kontaktverbotes jedoch vom 11.04. auf den 25.04.20 verschoben werden. Das Piraten Open Air ist mit mehr als 60 000 Zuschauern das zweitgrößte sommerliche Theater-Event in Mecklenburg-Vorpommern. Premiere beim Piraten Open Air soll am 19.06.20 sein.

Ludwigslust-Parchim

  • Trotz Coron fand die Bürgermeisterwahl in Granzin (Amt Eldenburg-Lübz) statt. Die einzige Kandidatin Kathrin Wegener wurde mit 109 Ja-Stimmen und 44 Nein-Stimmen gewählt.  Wahlbeteiligung: 42 Prozent.
  • viele Recyclinghöfe komplett geschlossen / u.a. Hagenow, Holthusen, Ludwigsust, Rom

Landkreis Rostock

  • Der Haustierpark Lelkendorf bei Teterow ist wegen der Corona-Krise geschlossen und leidet deshalb auch finaziell. Aktuell wird dringend Futter gebraucht – zum Beispiel Heu, Weizen, Hafer, Schrot. Wer helfen kann, meldet sich bitte unter Telefon: 039956-295930 oder foerderverein@haustierpark-lelkendorf.de
  • Die Speedway-WM in Teterow wackelt: Ob der Renntermin am 30.05.20 gehalten werden kann, soll Mitte April entschieden werden, so der Nordkurier.

Vorpommern-Rügen

  • Bei Kontrollen im Landkreis hat die Polizei zwischen Samstag und Dienstagmorgen acht Fahrzeuge festgestellt, deren Insassen sich unberechtigt in Mecklenburg-Vorpommern aufhielten. 22 Menschen wurden aufgefordert, umgehend das Land zu verlassen, teilte die Polizeiinspektion Stralsund mit. Insgesamt seien rund 190 Fahrzeuge und 460 Personen überprüft worden. Darüber hinaus gingen die Beamten Bürgerhinweisen zu fremden Kennzeichen vor Zweit- und Ferienwohnungen, zu Kindern auf Spielplätzen oder Gruppen Jugendlicher nach. Die Beamten sprachen rund 200 Platzverweise aus. In den touristischen Regionen wie auf Rügen und auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst machten sie rund 90 Lautsprecherdurchsagen zu den Anordnungen.
  • Die Stralsunder Fluggesellschafft Sundair hilft der Bundesregierung bei der größten Rückholaktion für gestrandete Urlauber. Insgesamt sind alle sieben Sundair-Maschinen dafür im Einatz, berichtet die Ostsee-Zeitung.

Mecklenburgische Seenplatte

  • Die wegen der Corona-Krise abgesagte Müritz Sail soll Anfang September nachgeholt werden. Es sei gelungen, das noch in der Urlaubssaison liegende Zeitfenster vom 03.-06.09.20 zu reservieren, teilten die Organisatoren am Dienstag in Waren (Müritz) mit. Mit rund 60.000 Besuchern gilt das maritime Fest als größtes Event an der Mecklenburgischen Seenplatte. Der ursprüngliche Termin am Himmelfahrtswochenende (21.-24.05.20) war abgesagt worden
  • Die Corona-Krise hat Neubrandenburgs größtes Hotel in die Knie gezwungen: Nach Nordkurier-Informationen musste das „Hotel am Ring“ jetzt Insolvenz anmelden.
  • Die AWO Neubrandenburg sucht Mundschutz-Näher, damit die Mitarbeiter aus der Pflege- und Betreuung ausgestattet werden können. Die Eigenkreationen müssen jedoch bestimmte Anforderungen zur Stoffqualität und Nähweise einhalten. Mehr dazu unter Telefon: 0395-77 75 620 (Frau Hillgardt).
  • Für die unbürokratische und schnelle Bearbeitung der in Aussicht gestellten Gewerbesteuerstundung hat die Stadtverwaltung Neubrandenburg eine zentrale Email-Adresse eingerichtet. Betroffene Unternehmen können ab sofort einen formlosen Antrag per Mail unter steuern@neubrandenburg.de stellen.

Vorpommern-Greifswald

  • Unter dem Motto #usedomwartetaufeuch hat die Tourismus-GmbH eine Sehnsuchtskampagne gestartet. Wer Lust hat, soll Usedomerinnerungen in Bild oder mit Geschichten posten.
  • Zwei mobile Abstrich-Teams werden ab sofort Versorgungslücken schließen. Stationen sind regelmäßig u.a. Anklam, Penkun, Strasburg, Loitz und Ueckermünde. Es bleibt dabei: Abstrich nur gegen Hausarztüberweisung.
  • Wolgast nutzt die Zwangspause an den Schulen und zieht Bauarbeiten vor, so wie aktuell an der Grundschule an der Baustraße – hier wird der Bolzplatz erneuert.
  • Wegen der Corona-Situation und dem deshalb geltenden Kontaktverbot müssen mehrere anstehende Kommunalwahlen verschoben werden. Nach Auskunft des Kreiswahlbüros betrifft dies die Ergänzungswahl zur Gemeindevertretung in der Gemeinde Altwarp im Bereich des Amtes Am Stettiner Haff am 26.04.20. Der Wahltermin wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Ebenso betroffen ist die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Levenhagen im Amt Landhagen, die für den 17.05.20 geplant war. Auch hier wurde der Wahltermin auf unbestimmte Zeit verschoben. Analog wird mit der Bürgermeisterwahl in Gemeinde Liepgarten im Amt Am Stettiner Haff verfahren, die am 05.07.20 angesetzt war. Eine Entscheidung über die Verschiebung des Wahltermins erfolgt durch die zuständige Gemeindevertretung in der Zeit nach dem 20.04.2020.
  • Ab Dienstag verkehrendie Züge zwischen Neustrelitz und Stralsund sowie in der Gegenrichtung in der Regel alle zwei Stunden – aus Berlin kommend bzw. nach Berlin fahrend. Auch auf der Strecke des RE 3 Berlin-Angermünde-Pasewalk-Stralsund kommt es aufgrund der Corona-Pandemie ab Dienstag zu Einschränkungen: Der Zug von Stralsund nach Berlin um 4.05 Uhr bzw. von Pasewalk um 5.18 Uhr fällt aus, in der Gegenrichtung der Zug von Angermünde nach Pasewalk um 23.40 Uhr. Diese Einschränkungen gelten zunächst bis 19. April 2020.
  • An den Krankenhäusern in Greifswald, Wolgast und Karlsburg gibt es nach Angaben der Universitätsmedizin Greifswald wieder ausreichend Spenderblut. Wie der Leiter der Transfusionsmedizin in Greifswald, Andreas Greinacher, am Montag mitteilte, ist die Zahl der Spender von zwischenzeitlich nur noch 30 täglich wieder auf 80 Blutspender gestiegen. Jetzt komme es darauf an, die Blutspenden auch über die kommenden Monate konstant zu halten.

 

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