Jetzt neu: Jeden Morgen um 7:40 Uhr

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Wir schicken euch in die Sonne

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Musik und Sachen, die Spaß machen

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Schreibt uns, was ihr hören wollt

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Von "A" wie Auto bis "Z" wie Zubehör

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Nachrichten-Ticker
  • Trotz «freundlicher Haushaltslage»: Rechnungshof mahnt MV-Kommunen
    Schwerin (dpa/mv) - Mehrausgaben bei Sozialleistungen und der fragwürdige Verzicht auf Einnahmemöglichkeiten - Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern sind nach Einschätzung des Landesrechnungshofs teilweise selbst Schuld an ihrer finanziellen Notlage. «In keinem anderen ostdeutschen Flächenland begnügen sich so viele Gemeinden mit Gewerbesteuerhebesätzen von weniger als 300 Prozent. Den Kommunen geht so jedes Jahr ein dreistelliger Millionen-Betrag verloren», sagte Rechnungshofpräsident Tilmann Schweisfurth am Dienstag bei der Vorlage des Kommunalfinanzberichts in Schwerin. Managementfehler in der Verwaltung schränkten die finanziellen Handlungsmöglichkeiten zusätzlich ein. Eine separate Prüfung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte etwa habe ergeben, dass dort Forderungen über 18 Millionen Euro nicht eingetrieben wurden. «Statt sich auf fortwährende Sonderhilfen des Landes zu verlassen, sollten die Kommunen ihre Einnahmemöglichkeiten besser nutzen und auch sparen. Das Land wird nach Auslaufen des Solidarpaktes 2020 die Differenzen nicht mehr kompensieren können», sagte Schweisfurth und mahnte die Landesregierung zugleich, die Gemeindereform nicht auf die lange Bank zu schieben. «In ihrer kleinteiligen Struktur werden die Gemeinden nicht überlebensfähig sein.» Vor allem auch Dank der Landeszuschüsse sei die Finanzlage der Kommunen im Nordosten insgesamt besser als oft dargestellt. Das Jahr 2013 hätten sie - nach einem 41-Millionen-Euro-Defizit im Jahr davor - wieder mit einem leichten Überschuss von 9 Millionen Euro abgeschlossen. Somit könne Städten und Gemeinden bei Einnahmen von knapp 4 Milliarden Euro eine «insgesamt freundliche Haushaltslage» bescheinigt werden, erklärte Schweisfurth. Wie viele Kommunen defizitäre Haushalte aufwiesen - wie etwa Schwerin - sagte er nicht. Schweisfurth räumte ein, dass der vergleichsweise hohe Anteil von Beziehern kommunaler Sozialleistungen im Nordosten die Kassen belaste. 15,4 Prozent der Einwohner fielen unter Hartz IV, nach Sachsen-Anhalt bundesweit die zweithöchste Quote. Doch habe eine Prüfung auch «nicht erklärbare Kostenunterschiede» zutage gefördert, sagte er. Die kommunalen Sozialausgaben erreichten insgesamt 700 Euro je Einwohner, fast 200 Euro mehr als im Durchschnitt der Ost-Länder. So beklagte Schweisfurth hohe Kosten für die Heimunterbringung von Behinderten und Kindern. Viele Kommunen würden dem «berechtigten Interesse der Leistungsanbieter» nach einer guten Auslastung der Heime einfach nachgeben. Das führe etwa dazu, dass Kinder und Jugendliche, die meist vorsorglich aus ihren Familien geholt wurden, in Mecklenburg-Vorpommern durchschnittlich 13,7 Monate in Heimen betreut werden. Das sei vier Monate über dem Ostschnitt und fast doppelt so lang wie etwa im benachbarten Sachsen-Anhalt. Die Eingliederungshilfen für Behinderte lagen laut Schweisfurth mit 141 Euro je Einwohner ebenfalls über dem Durchschnitt der neuen Länder. «Der Sozialbereich ist nicht von Wirtschaftlichkeitsfragen freigestellt», mahnte er. Überkapazitäten und Fehlanreize gelte es abzuschaffen. Kritisch äußerte sich der Landesrechnungshof erneut zu Verflechtungen zwischen kommunalen Unternehmen und Mitgliedern ihrer Aufsichtsorgane. «Nach teilweise wiederholten Beanstandungen seitens des Landesrechnungshofes lösten sich in einigen Fällen die Interessenkonflikte», sagte Schweisfurth, ohne das Wort Vetternwirtschaft in den Mund zu nehmen. Besorgniserregend sei, dass tendenziell Aufsichtsratsmitglieder eher auf ihr Mandat als auf die lukrativen Geschäfte mit dem Unternehmen verzichten würden. Die kommunalen Spitzenverbände äußerten sich zurückhaltend zum Rechnungshofbericht. Der Städte- und Gemeindetag verwies darauf, dass die hohen Sozialausgaben vorwiegend auf die Übernahme von Landesaufgaben durch die Kommunen zurückzuführen seien. Das werde im Bericht zwar deutlich, aber nicht ausreichend gewürdigt. Der Landkreistag nannte den Ländervergleich zu den Sozialkosten holprig. Kriterien wie Einwohnerdichte, Sozial- und Altersstruktur, Arbeitslosigkeit sowie das Bruttoinlandsprodukt würden nicht ausreichend berücksichtigt.
  • Erste Landtagssitzung 2015 - Aktuelle Stunde zur Flüchtlingspolitik
    Schwerin (dpa/mv) - Wenige Tage nach den Demonstrationen in Schwerin zur Asylpolitik befasst sich der Landtag mit dem Thema. Auf Antrag der SPD debattieren die Abgeordneten heute in der Aktuellen Stunde über die Aufnahme von Flüchtlingen in Mecklenburg- Vorpommern. Die weltweiten Konflikte trieben immer mehr Menschen aus Angst um Leib und Leben in die Flucht, sagte SPD-Fraktionschef Norbert Nieszery. Das Land stelle sich seiner humanistischen Pflicht, betroffene Menschen aufzunehmen. Zwar brächten die wachsenden Flüchtlingszahlen auch Mecklenburg-Vorpommern Probleme. Doch beherrsche die Landesregierung gemeinsam mit Kreisen und Kommunen die Lage. Versuche der islamkritischen Pegida-Bewegung, damit Ängste zu schüren, entbehrten jeder Grundlage. In der ersten Sitzung 2015 will das Parlament das neue Rettungsdienstgesetz verabschieden und über den Gesetzentwurf von Grünen und Linken zur Gerichtsreform beraten.
  • Rostocker Zoo zieht Bilanz 2014
    Rostock (dpa/mv) - Noch unter dem Eindruck der Krise nach dem Ausbruch der Vogelgrippe präsentiert der Rostocker Zoo heute seine Bilanz 2014 und einen Ausblick auf das laufende Jahr. Die Vogelgrippe hatte für einen emotionalen und arbeitsintensiven Jahresanfang gesorgt. Zunächst war in der zweiten Januarwoche ein Weißstorch an der Vogelgrippe gestorben. Insgesamt verlor der Zoo 60 Vögel, darunter alle Ibisse, Störche sowie alle Nacht- und Seidenreiher. Die gute Nachricht des Jahres 2014 war der Eisbärennachwuchs im Dezember. Dem Jungtier gehe es gut, nun warten die Zoobeschäftigten und die Besucher darauf, dass Mutter Vilma mit dem ersten Eisbärenbaby seit zehn Jahren die Wurfhöhle verlässt. Im Jahr 2013 wurden im größten Zoo des Landes 637 000 Besucher gezählt.
  • Gegen Trend: Mehr 10- und 15-Jährige trinken sich in MV ins Koma
    Schwerin (dpa/mv) - Gegen den Bundestrend trinken Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren in Mecklenburg-Vorpommern häufiger Alkohol bis zum Umfallen. Im Jahr 2013 - das sind die neuesten Zahlen - nahm die Zahl der jüngsten Komsasäufer im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 Prozent zu, teilte die Krankenkasse DAK Gesundheit am Dienstag in Schwerin mit. Demnach kamen 88 Kinder zwischen 10 und 15 Jahren mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus - 45 Jungen und 43 Mädchen. Insgesamt sank die Zahl der jungen Komasäufer jedoch - wie im Bundestrend - auch in Mecklenburg-Vorpommern, und zwar um 9,2 Prozent. Das geht auf die 15- bis 20-Jährigen zurück, bei denen 14 Prozent weniger bis zur Bewusstlosigkeit tranken, wie die DAK mitteilte. 2013 kamen in dieser Altersgruppe 237 Rauschtrinker in die Klinik - 39 weniger als im Jahr zuvor. Insgesamt fielen 2013 in Mecklenburg-Vorpommern 190 Jungen und Männer sowie 135 Mädchen und Frauen zwischen 10 und 20 Jahren nach Alkoholkonsum ins Koma. Die Landeschefin der DAK Gesundheit, Regina Schulz, sagte, sie hoffe, dass der Rückgang eine Trendwende bedeute. Sie setze weiterhin auf die Aufklärungskampagne «bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen», die am 1. Februar 2015 starte. Schüler sollen auf Plakaten kreative Botschaften gegen das Rauschtrinken entwickeln.
  • Stürmer Kucukovic verlässt Hansa Rostock
    Rostock (dpa/mv) - Angreifer Mustafa Kucukovic verlässt den FC Hansa Rostock. Der Vertrag mit dem 28 Jahre alten Deutsch-Bosnier sei auf dessen Wunsch hin aufgelöst worden, teilte der Fußball-Drittligist am Dienstag mit. Kucukovic spielte seit Sommer 2013 für die Hanseaten, konnten die Erwartungen auch verletzungsbedingt aber nie erfüllen. In insgesamt 30 Ligaspielen erzielte der Stürmer, der für den Hamburger SV einige Partien in der Bundesliga bestritt, fünf Tore für die Rostocker.
  • Sieben Motorkettensägen aus Feuerwehrgerätehäusern gestohlen
    Sternberg/Wismar (dpa/mv) - Einbrecher haben es derzeit verstärkt auf Motorkettensägen abgesehen. In der Gegend um Sternberg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) sind in der Nacht zum Dienstag bei Einbrüchen in drei Feuerwehrgerätehäuser vier Kettensägen gestohlen worden, teilte die Polizei in Ludwigslust mit. Auch Säge-Zubehör wie Helme und Spezialbekleidung fehlten. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt. Betroffen waren Feuerwehrgebäude in Borkow, Mustin und Witzin. Im Landkreis Rostock drangen in der selben Nacht Unbekannte in das Gebäude der freiwilligen Feuerwehr in Klein Sien ein und nahmen zwei Motorkettensägen mit. Dort entstand ein Schaden von rund 2000 Euro. Im benachbarten Warnow blieb der Einbruch im Versuch stecken, wie die Polizei mitteilte. Einen weiteren Einbruch bei der Feuerwehr mit 1500 Euro Schaden meldete Ventschow in Nordwestmecklenburg. Auch dort wurde eine Motorkettensäge gestohlen. Die Polizei ermittelt, ob ein Zusammenhang zwischen den Einbrüchen besteht.
  • Vier Stunden ohne Schaumküsse: Warnstreik bei Grabower Süßwaren
    Grabow (dpa/mv) - Die Beschäftigten des Schaumkuss-Herstellers Grabower Süßwaren sind am Dienstag für vier Stunden in den Warnstreik getreten. Rund 180 Mitarbeiter machten vor dem Werktor in Grabow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) lautstark mit Trillerpfeifen und mit Transparenten auf ihre Situation aufmerksam. Die rund 200 Beschäftigten in Grabow verdienen derzeit nach Angaben von Jörg Dahms von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) nur 76,5 Prozent der Einkommen, die in der Süßwarenbranche im Osten tariflich gezahlt werden. In den Tarifverhandlungen wurde jetzt ein Zeitplan vereinbart, nach dem schrittweise über zehn Jahre hinweg die Angleichung an den Flächentarifvertrag Ost vollzogen werden soll. Laut Gewerkschaft weigert sich der Arbeitgeber, diesen Zeitplan vertraglich festzuschreiben, er will es bei einer Absichtserklärung belassen. Das habe Geschäftsführer Remmer Bockelmann am Dienstag der Belegschaft übermitteln lassen. Eine Absichtserklärung hätte aber keine Rechtskraft, sagte Betriebsrat Ulf Evers. «In Mitteleuropa ist es so, dass Tarifverhandlungen mit einem Tarifvertrag enden, nicht mit einer Absichtserklärung.» Die Tarifverhandlung soll Evers zufolge am Freitag fortgesetzt werden, obwohl es «inhaltlich nichts mehr zu verhandeln gibt», wie er sagte. Gewerkschaft und Betriebsrat setzen der Geschäftsführung ein Ultimatum: Wenn sie den Tarifvertrag mit dem Zeitplan nicht bis Freitag 12.00 Uhr unterschreibe, nehme die Belegschaft den Warnstreik sofort wieder auf. Bockelmann äußerte sich nicht zu dem Streit mit der Gewerkschaft. Dies sei während laufender Tarifverhandlungen nicht üblich. Das Unternehmen produziert Schaumküsse, Schaumwaffeln, Waffeln, Gebäck und Knäckebrot. Zur Grabower Gruppe gehören vier Produktionsstandorte in Deutschland, Grabow ist der Hauptsitz der Firma. Sie gehört seit 2010 zur holländischen Gruppe Continental Bakeries, die auf Dauerbackwaren spezialisiert ist.
  • Seenotretter waren letztes Jahr öfter im Einsatz als 2013
    Cuxhaven (dpa) - Die Seenotretter sind 2014 zu mehr Einsätzen gerufen worden als im Jahr zuvor. Insgesamt waren sie 2183 Mal unterwegs, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Dienstag in Cuxhaven mit. 2013 waren es rund 100 Einsätze weniger. 768 Menschen wurden aus Seenot oder einer bedrohlichen Situation gerettet, 2013 waren es nur 718 gewesen. Ende Mai feiert die Gesellschaft mit einer «Woche der Seenotretter» ihren 150. Geburtstag. Höhepunkte sind ein Festakt im Bremer Rathaus und ein Jubiläumskonzert der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, die 2015 ehrenamtlicher Botschafter der DGzRS ist.
  • Zwei Verletzte und hoher Sachschaden bei Unfall auf A19
    Laage (dpa/mv) - Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 19 zwischen den Anschlussstellen Laage und Kavelstorf sind zwei Autofahrer verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, war am Dienstagmorgen ein 29-jähriger Mann mit seinem Auto aus unbekannter Ursache von der linken Fahrspur abgekommen und mit einem rechts von ihm fahrenden Auto zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge überschlugen sich und landeten im Graben. Der 29 Jahre alte Mann wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der andere Fahrer (56) zog sich leichte Verletzungen zu. Der Schaden wurde auf rund 40 000 Euro geschätzt. Die Fahrbahn in Richtung Rostock blieb für mehr als zwei Stunden gesperrt.
  • «Wer versteht das schon»? Gedichte von Ausländern in Mecklenburg
    Schwerin (dpa/mv) - Mit der Kunstaktion «Wer versteht das schon?» macht seit Dienstag die Sprachaktivistin Diana Boltres in Schwerin auf die Lebenswelten von Ausländern in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam. Sie schrieben Gedichte in ihrer jeweiligen Muttersprache - auf Arabisch, Ukrainisch, Englisch, Chinesisch, Polnisch oder Ungarisch. Die Themen reichen von Heimat und Liebe bis hin zu Eindrücken in der neuen oder zeitweiligen Heimat Deutschland. Die Gedichte wurden in den Sprachen ihrer Autoren auf große Plakate gedruckt, in kleinen Zwischenzeilen findet sich die deutsche Übersetzung. «Man muss näher herantreten, um etwas zu erfahren», sagte Boltres über den Sinn der Aktion. Die Plakate sind auf dem Flur der SPD-Landtagsfraktion im Schweriner Schloss zu sehen.
  • Fährhafen Sassnitz denkt über größeren Tiefgang nach
    Sassnitz (dpa/mv) - Als Anlaufpunkt für künftig größere Schiffe will der Fährhafen Sassnitz den Umschlag ankurbeln. Der Fährhafen entwickele derzeit ein Konzept, das die schnellere Abfertigung von Ganzzügen sowie Schiffen der Panamax- und Handysize-Klasse vorsieht, teilte der Geschäftsführer der  Fährhafen Sassnitz GmbH, Harm Sievers, am Dienstag mit. Seeseitig werde die Schaffung von entsprechenden Kaianlagen und Tiefgängen untersucht. Panamax-Schiffe haben einen Tiefgang von 12 Meter. Aktuell können den Sassnitzer Hafen Schiffe mit einem Tiefgang von bis zu 10,50 Meter anlaufen. Hoffnung setzt die Hafengesellschaft vor allem in den Getreideumschlag. Demnach plant die BayWa, eigenen Angaben zufolge das größte europäische Agrarhandelsunternehmen, größere Investitionen in Lagerkapazitäten in Sassnitz. Vor kurzem wurde in Sassnitz die «MV Star Athena» mit 18 000 Tonnen Getreide beladen. Es war Hafenangaben zufolge das fünfte Großschiff in acht Wochen.
  • Rechnungshof bescheinigt Kommunen «freundliche Haushaltslage»
    Schwerin (dpa/mv) - Die Finanzlage der Kommunen in Mecklenburg- Vorpommern ist nach Erhebungen des Landesrechnungshofes besser als oft dargestellt. Das Jahr 2013 hätten sie insgesamt mit einem leichten Überschuss von 9 Millionen Euro abgeschlossen. Somit könne Städten und Gemeinden eine «insgesamt freundliche Haushaltslage» bescheinigt werden, erklärte Rechnungshofpräsident Tilmann Schweisfurth am Dienstag bei der Vorlage des Kommunalfinanzberichts in Schwerin. Er räumte ein, dass der vergleichsweise hohe Anteil von Beziehern kommunaler Sozialleistungen die Kassen belaste. 15,4 Prozent der Einwohner fielen unter Hartz IV, nach Sachsen-Anhalt bundesweit die zweithöchste Quote. Doch habe eine Prüfung auch «nicht erklärbare Kostenunterschiede» zutage gefördert, sagte Schweisfurth.
  • Leblose Person im Kofferraum entpuppt sich als Kfz-Mechatroniker
    Schwerin (dpa/mv) - Eine scheinbar leblose Person im Kofferraum eines Autos hat die Polizei am Dienstag in Schwerin auf den Plan gerufen. Eine Frau hatte beobachtet, wie jemand im Kofferraum eines Autos lag, ein Mann die Kofferraumklappe schloss und losfuhr. Sie verfolgte den Wagen und alarmierte die Polizei. Als es den Beamten gelang, das Auto zu stoppen, lag wirklich ein Mann im Kofferraum. Er entpuppte sich allerdings als Kfz-Mechatroniker, der ein «Klappergeräusch» lokalisieren wollte, wie die Polizei mitteilte.
  • Nahverkehrsstreik in Schwerin: Fahrgäste überrascht
    Schwerin (dpa/mv) - Ein Streik der Busfahrer und Straßenbahnführer hat den öffentlichen Nahverkehr in Schwerin am Dienstagvormittag lahmgelegt. Am zentralen Marienplatz, einem Knotenpunkt für Busse und Bahnen in der Landeshauptstadt, herrschte ungewohnte Ruhe. Lediglich mehr Taxis als sonst waren zu sehen. Menschen, die ans andere Ende der Stadt wollten, warteten zum Teil mehrere Stunden in einer geparkten Straßenbahn. «Hier ist es wenigstens warm», sagte ein junger Mann. Der Berufs- und Schülerverkehr war am Morgen noch abgesichert worden, wie die Bezirksgeschäftsführerin der Gewerkschaft Verdi, Ute Evers, sagte. Von 8.00 Uhr an standen Busse und Bahnen dann still. Etwa 100 Fahrer, Mitarbeiter aus Werkstatt und Verwaltung versammelten sich am Busbahnhof. Ein Sprecher der Nahverkehr Schwerin GmbH bestätigte, dass bis auf einzelne Fahrer alle am Streik beteiligt waren. Leider habe die Gewerkschaft den Arbeitskampf nicht angekündigt. Das ärgerte auch Passagiere wie Gudrun Jahnke, die sich auf dem Marienplatz nach der nächsten Abfahrt erkundigte. Sie war früh noch rechtzeitig zur Arbeit gekommen, hatte aber dann einen Arzttermin verpasst. «Ich lese Zeitung, höre Radio, sehe fern - aber von dem Streik habe ich nichts mitbekommen», sagte sie. Genervt reagierte auch ein Ticketverkäufer. «Um zwölf fahren die Bahnen wieder», sagte er ungefragt. Und: Die Fahrgäste hätten Verständnis für den Streik. Mit dem Streik wollte die Gewerkschaft Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen bei dem Nahverkehrsunternehmen machen. Die Gewerkschaft fordert für die 210 Mitarbeiter eine spürbare Lohnerhöhung und höhere Zuschläge, außerdem eine Verkürzung der Arbeitszeit und 30 Tage Urlaub für alle Beschäftigten. Die nächste Tarifrunde ist am Donnerstag geplant. «Wir hoffen, dass dann ein ordentliches Ergebnis dabei rauskommt», äußerte Ute Evers. Das Nahverkehrsunternehmen war nach Gewerkschaftsangaben 2003 aus dem kommunalen Arbeitgeberverband ausgetreten und in den Arbeitgeberverband der privaten Omnibusunternehmen eingetreten, um Lohnkosten zu sparen. Nun seien dem Arbeitgeber die Lohnkosten im jetzigen Haustarifvertrag wieder zu hoch, kritisierte Evers.
  • «Polizeiruf 110»-Ermittler von NDR und MDR gemeinsam unterwegs
    Leipzig (dpa) - Die «Polizeiruf 110»-Kommissare aus Rostock und Magdeburg werden im Herbst erstmals gemeinsam ermitteln. Geplant sei ein Zweiteiler zu einem großen Fall, sagte MDR-Fernsehspielchefin Jana Brandt in Leipzig. Es sei das erste Mal, dass «Polizeiruf»-Ermittler gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen. Im NDR-«Polizeiruf» aus Rostock ermitteln Charly Hübner und Anneke Kim Sarnau als Kommissar Alexander Bukow und Profilerin Katrin König, in Magdeburg sind Claudia Michelsen (Doreen Brasch) und Sylvester Groth (Jochen Drexler) für den MDR im Einsatz. Die Doppelfolge trage den Arbeitstitel «Ländersache», teilte der NDR am Dienstag mit. Realisiert werde sie von Eoin Moore, der schon vier Fälle mit Bukow und König inszeniert hat. Gedreht werde vom 27. Januar bis 31. März in Rostock, Magdeburg und Hamburg. Die Kommissare in Rostock und Magdeburg hätten es zunächst mit je einem Toten in ihren Städten zu tun und ahnten anfänglich nicht, dass es einen Zusammenhang gibt. Die Anfänge des komplexen Falles reichten bis in die 90er Jahre in Ostdeutschland zurück. «Länderübergreifende Ermittlungen haben bei den ARD-Krimis eine lange Tradition. Schließlich führte schon die Spurensuche beim allerersten Tatort nach Leipzig», erklärte Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen. «Das 25-jährige Jubiläum der Deutschen Einheit nehmen wir zum Anlass, diesen Faden wieder aufzunehmen.» Der MDR hat bereits mit dem WDR Erfahrungen mit Krimi-Kooperationen über Ländergrenzen hinweg gesammelt. Schon dreimal lösten Leipziger «Tatort»-Ermittler zusammen mit dem Kölner Team Kriminalfälle.
Stadt - Land - Fluss: Das Quiz in die Sonne

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Piraten Open Air mit Star-Besetzung

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Euer Lieblingsradio für die Hosentasche

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Bundesweite Hörer-Umfrage läuft

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