Musik und Sachen, die Spaß machen

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Die meiste Musik und Sachen, die Spaß machen - das ist "Der Gute Morgen" bei Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern. Andrea Sparmann und Julian Krafftzig sorgen zwischen 5 und 10 Uhr dafür, dass ihr entspannt und mit allen wichtigen Informationen versorgt in den neuen Tag starten könnt.
Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

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Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bietet euch ab sofort noch mehr Vielfalt in der Musik! Ab sofort könnt ihr über unsere Internetseite und unsere kostenlosen Apps sieben zusätzliche Musik-Kanäle empfangen. Von "80er Hits" über "90er Hits" "Brandneue Hits" oder "Deutsche Hits" ist für jeden Musik-Geschmack etwas dabei.
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Nachrichten-Ticker
  • Jugendverbände fordern Abschiebestopp von Kindern und Jugendlichen
    Teterow (dpa/mv) - Die Jugendverbände in Mecklenburg-Vorpommern haben einen Abschiebestopp von Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien gefordert, wenn das Wohlergehen der Kinder im Herkunftsland gefährdet ist. Junge Flüchtlinge müssten in Mecklenburg-Vorpommern eine Berufsausbildung absolvieren dürfen und in dieser Zeit ein Bleiberecht erhalten, heißt es in einem Beschluss der Vollversammlung des Landesjugendrings am Samstag in Teterow (Landkreis Rostock). Eine weitere Forderung betrifft den gleichberechtigten Zugang junger Flüchtlinge zu allen schulischen und außerschulischen Bildungsaktivitäten. Im Landesjugendring sind 22 Jugendverbände von der Landesjugendfeuerwehr bis zum Jugendrotkreuz Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossen. Auch zwölf Stadt- und Kreisjugendringe sowie das Deutsche Jugendherbergswerk gehören dazu. Mit der Flüchtlingsarbeit setzt der Landesjugendring in diesem Jahr einen Schwerpunkt - Motto: «Aus Flüchtlingen werden Freunde».
  • Vermisste 59-Jährige: Mordkommission vermutet Gewaltverbrechen
    Büdelsdorf/Zepelin (dpa) - Im Fall einer vermissten 59-jährigen Frau aus Büdelsdorf in Schleswig-Holstein geht die Polizei inzwischen von einem Gewaltverbrechen aus. Im Verdacht der Ermittler: ein 42 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Zeppelin in Mecklenburg-Vorpommern, der am Freitagabend bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Von der Frau fehle seit mehr als einer Woche jede Spur, berichteten die Beamten am Samstag. Ermittlungen hätten ergeben, dass sie sich bereits am 2. April mit dem Mann aus Zeppelin treffen wollte. Am Donnerstag vergangener Woche meldeten Arbeitskollegen sie als vermisst. Der 42-Jährige starb nahe Wismar bei einem Verkehrsunfall, an dem keine weiteren Fahrzeuge beteiligt waren, wie die Polizei mitteilte.
  • Schiffs-TÜV für «Gorch Fock I» wieder verschoben
    Stralsund (dpa/mv) - Der Check-up für das alte Segelschulschiff «Gorch Fock I» in Stralsund ist erneut verschoben worden. Wegen zu starken Windes habe man die Aktion absagen müssen, berichtete Wulf Marquard vom Eigner-Verein «Tall Ship Friends» am Samstag. Erstmals seit sieben Jahren soll die 1933 erbaute und im Stadthafen liegende Bark auf die Volkswerft, um das Schwimmfähigkeitszeugnis erneuern zu lassen. Zudem ist ein neuer Anstrich für das Unterwasserschiff vorgesehen. Der Termin am Samstag war bereits der dritte Versuch innerhalb weniger Tage, der am Wind scheiterte. «Geduld» sei gefragt, meinte Marquard. Für Sonntag sei ein neuer Anlauf geplant. Mit zwei Schleppern soll das Schiff, das 1995 das letzte Mal selbstständig auf Fahrt ging, unter der Rügenbrücke hindurch zur Werft geschleppt werden. Angaben des Vereins zufolge wird die Bark möglichst nach zehn Tagen wieder an den Liegeplatz zurückkehren. Größere Reparaturen seien nicht erforderlich, sagte Marquard. Der Verein rechnet mit Gesamtkosten von 60 000 bis 80 000 Euro. Der Werftaufenthalt wird auch von der Stadt Stralsund genutzt, um sich einen Eindruck vom Zustand der 82 Jahre alten Dame zu machen. Seit einem halben Jahr sind der Trägerverein und die Stadt in Kaufverhandlungen. Eine Einigung wurde bislang nicht erzielt. «Die im Zuge des Werftaufenthaltes sich ergebenden technischen Feststellungen und die sich hieraus ergebenden Schlussfolgerungen werden sinnvolle Basis für eine Weiterführung von Verhandlungen sein», sagte ein Sprecher der Stadt. Die Stadt hatte im vergangenen Jahr eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Neben dem Kaufpreis, der voraussichtlich zwischen dem Materialwert von 400 000 Euro und dem Kaufpreisangebot von 980 000 Euro liegen wird, kämen Instandhaltungskosten von rund 3,3 Millionen Euro und auch jährliche Betriebskosten von mehr als 300 000 Euro hinzu.    Dem Gutachten zufolge weist das Schiff teilweise «schwerste strukturelle Schäden» am Deck und am Unterschiff auf, ist aber «grundsätzlich sanierungsfähig». Der Schiffsgutachter räumte im November bei der Vorstellung der Studie ein, dass die Instandhaltungskosten nur dann genau abgeschätzt werden können, wenn das Schiff aufgedockt werde.
  • Merkel auf Wahlkundgebung für Oberbürgermeister-Kandidat
    Greifswald (dpa/mv) - Die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel hat nach dem Verlust in Neubrandenburg nun in Greifswald persönlich zugunsten des Unionskandidaten Jörg Hochheim in den OB-Wahlkampf eingegriffen. Am Samstag trat sie in der Hansestadt bei einer Wahlkundgebung des bisherigen Bausenators auf. In Neubrandenburg hatte die CDU im März das Oberbürgermeisteramt an den parteilosen Kabarettisten Silvio Witt verloren. Hochheim ist einer von drei Bewerben um die Nachfolge von Greifswalds Oberbürgermeister Arthur König (CDU). Seine Konkurrenten sind der Historiker Stefan Fassbinder, der von Grünen, SPD, Linke und Piraten unterstützt wird, sowie der Student Björn Wieland, Landesvorsitzender der Satirepartei «Die Partei». Gewählt wird am 26. April. In Greifswald stellt die CDU seit 1990 den Oberbürgermeister. König (64), seit 2001 im Amt, tritt aus Altersgründen nicht mehr an. Die Bundeskanzlerin war bereits am Freitag als Bundestagsabgeordnete in ihrem Wahlkreis an der Ostsee. Auf einem Wirtschaftsforum in Stralsund betonte Merkel, langfristig die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland nicht aus dem Blick verlieren zu wollen. «Wir haben im Augenblick politische Probleme», sagte sie. Diese müssten durch politische Diskussionen überwunden werden. «Die Perspektive heißt aber gerade für uns auch, eine große Freihandelszone auch mit Russland».
  • Verband sieht Fischerei durch Natur- und Artenschutz bedrängt
    Crivitz (dpa/mv) - Der Landesfischereiverband Mecklenburg-Vorpommern sieht die Fischerei durch den Natur-, Umwelt- und Artenschutz erschwert - bis hin zum drohenden Aus für Berufsfischer. Das geht aus dem Geschäftsbericht für 2014 hervor, der am Samstag auf der Jahresmitgliederversammlung in Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) diskutiert wurde. Der Verband befürchtet, dass die Fischerei in Meeresschutzgebieten faktisch verboten wird, ohne dass es belastbare Untersuchungsergebnisse über die Schädigung der zu schützenden Arten und Lebensräume gibt. Die Fischerei werde unter Generalverdacht gestellt, kritisierte Verbandspräsident Norbert Kahlfuss.
  • Giftiges Jakobskreuzkraut wächst vermehrt auf Wiesen und Weiden
    Dalwitz (dpa/mv) - Das für Weidetiere giftige Jakobskreuzkraut kommt in Mecklenburg-Vorpommern immer häufiger vor. Die Pflanze ist seit Jahrhunderten heimisch, trat lange Zeit aber nur vereinzelt auf, wie der Wissenschaftler Andreas Titze vom Institut für Pflanzenschutz und Betriebswirtschaft an der Landesforschungsanstalt in Gülzow berichtete. «Der Klimawandel mit steigenden Temperaturen und längeren Trockenperioden führt zu einem dramatischen Anstieg.» Die Giftpflanze war am Samstag ein Thema des Tages der Nebenerwerbslandwirtschaft auf Gut Dalwitz (Landkreis Rostock), den der Bauernverband organisierte. Von den rund 4800 landwirtschaftlichen Unternehmen in Mecklenburg- Vorpommern wirtschaftet rund die Hälfte im Nebenerwerb.
  • Imkerverband: Jedes vierte Bienenvolk kam nicht über den Winter
    Sternberg (dpa/mv) - Etwa ein Viertel der Bienenvölker in Mecklenburg- Vorpommern haben den vergangenen Winter nach Angaben des Landesimkerverbandes nicht überlebt. Üblicherweise sind es weniger als zehn Prozent. «Wir sind überzeugt, dass viele Imker versuchen werden, ihren Bestand wieder aufzufüllen», sagte der Verbandsvorsitzende Torsten Ellmann. Am Samstag begingen die Imker mit einer Festveranstaltung in Sternberg (Ludwigslust-Parchim) das 25-jährige Bestehen ihres Verbandes. In ihm sind knapp 1500 Imker organisiert. Sie hielten im vorigen Jahr 22 000 Bienenvölker. Für den hohen Verlust machte Ellmann den milden Winter verantwortlich.
  • 42-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall nahe Wismar
    Wismar (dpa/lmv) - Ein 42-Jähriger ist am Freitagabend bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 12 nahe Wismar ums Leben gekommen. Er war aus zunächst ungeklärter Ursache mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Baum geprallt, wie der Lagedienst der Polizei Rostock am Samstag meldete. In der Folge überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle.
  • Sauber und sicher: Kommunen geben viel Geld für Spielplätze aus
    Schwerin (dpa/mv) - Das kleine Abenteuer liegt fast vor der Haustür. Allen elektronischen Verlockungen zum Trotz gelten Spielplätze noch immer als beliebter Treffpunkt für Jungs und Mädchen nach Schulschluss. Doch auch für Halbwüchsige scheinen mache dieser Plätze magische Anziehungskraft auszuüben. Was sie dort oft hinterlassen und in jugendlichem Übermut mitunter anrichten, das verärgert junge Familien und belastet die Kommunalkassen. Ungeachtet fortwährender Appelle und regelmäßiger Kontrollen bleibt Vandalismus auf Spielplätzen ein Thema, wie eine dpa-Umfrage ergab. Doch auch der nötige Geräteersatz nach normalem Verschleiß ist ein Kostenfaktor.
  • «Gorch Fock I» geht auf die Werft zum Schiffs-TÜV
    Stralsund (dpa/mv) - Check-up für das alte Segelschulschiff «Gorch Fock I». Erstmals seit sieben Jahren geht die 1933 erbaute und im Stadthafen Stralsund liegende Bark am Samstag auf die Volkswerft, um dort das Schwimmfähigkeitszeugnis erneuern zu lassen. Zudem soll es einen neuen Anstrich für das Unterwasserschiff geben, wie Wulf Marquard vom Eigner-Verein «Tall Ship Friends» sagte. Mit zwei Schleppern wird das Schiff, das 1995 das letzte Mal selbstständig auf Fahrt ging, unter der Rügenbrücke hindurch zur Werft geschleppt, nachdem die Aktion zuerst am Dienstag und dann auch am Donnerstag wegen zu starken Windes abgesagt werden musste.
  • Merkel wirbt in Greifswald für CDU-Oberbürgermeister-Kandidaten
    Greifswald (dpa/mv) - Nach dem Verlust in Neubrandenburg greift die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel in Greifswald nun persönlich zugunsten des Unionskandidaten Jörg Hochheim in den OB-Wahlkampf ein. Heute wird die Kanzlerin in der Hansestadt zu einer Wahlkundgebung des bisherigen Bausenators erwartet. Hochheim ist einer von drei Bewerben um die Nachfolge von Oberbürgermeister Arthur König (CDU). Seine Konkurrenten sind der Historiker Stefan Fassbinder, der von Grünen, SPD, Linke und Piraten unterstützt wird, sowie der Student Björn Wieland, Landesvorsitzender der Satirepartei «Die Partei». Gewählt wird am 26. April. In Greifswald stellt die CDU seit 1990 den Oberbürgermeister. Arthur König (64), seit 2001 im Amt, tritt aus Altersgründen nicht mehr an. Im März hatte die CDU in Neubrandenburg das Oberbürgermeisteramt an den parteilosen Kabarettisten Silvio Witt verloren.
  • Rostock verpasst endgültigen Befreiungsschlag in Unterhaching
    Unterhaching (dpa) - Die SpVgg Unterhaching hat am Freitagabend mit einem 2:1 (0:0)-Heimsieg über den FC Hansa Rostock neue Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg aus der 3. Fußball-Liga geschöpft. Alon Abelski (60.) und Yannic Thiel (63./Foulelfmeter) erzielten vor 5000 Zuschauern die Tore für die Gastgeber, die zuvor vier Spiele in Serie verloren hatten. Oliver Hüsing (74.) traf für die Mecklenburger, die mit der zweiten Niederlage in diesem Jahr die Chance verpassten, sich endgültig von den Abstiegsplätzen abzusetzen. Die ohne ihren gesperrten Kapitän Mario Erb angetretenen Hausherren wähnten sich mit ihren zwei Toren innerhalb von drei Minuten schon auf der Siegerstraße, nachdem die von 1000 Schlachtenbummlern unterstützten Gäste zuvor mehr Spielanteile hatten. Hansa kam aber zurück und durch Innenverteidiger Hüsing, der nach einer Ecke einköpfte, zum Anschlusstreffer. Mehr aber gelang den Hanseaten trotz aller Bemühungen nicht mehr. Haching brachte den kostbaren Vorsprung mit Glück und Geschick über die Zeit.
  • Kutter- und Küstenfischer klagen über schlechte Ergebnisse 2014
    Crivitz (dpa/mv) - Der Landesfischereiverband Mecklenburg-Vorpommern zieht am Samstag in Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) eine Bilanz seiner Arbeit 2014. Während die Ergebnisse der Hochseefischerei und der Binnenfischerei laut Geschäftsbericht 2014 befriedigend bis gut ausfielen, beklagen die Kutter- und Küstenfischerei das schlechteste Ergebnis der vergangenen fünf Jahre. Ursachen seien unter anderem die Kürzung der Ostsee-Heringsquote sowie das geringe Aufkommen und die niedrigen Preise für Dorsch. Zudem sehen sich die Fischer durch den Natur-, Umwelt- und Artenschutz eingeschränkt - bis hin zum drohenden Aus für Berufsfischer.
  • Seemann-Katz bleibt Vorsitzende von Flüchtlingsrat MV
    Schwerin (dpa/mv) - Ulrike Seemann-Katz (59) ist für weitere zwei Jahre an die Spitze des Flüchtlingsrates Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden. Auch die anderen Vorstandsmitglieder seien bei der Mitgliederversammlung des Vereins am Freitag in Schwerin wiedergewählt worden, teilte ein Sprecher mit. Am kommenden Dienstag startet der Flüchtlingsrat eine Zelttour unter dem Motto «Aufklären und aktiv werden statt hetzen». Damit soll auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam gemacht werden. Stationen sind Bützow, Güstrow, Stralsund, Torgelow und Sanitz bei Rostock. In diesem Jahr werden allein in Mecklenburg-Vorpommern rund 6000 Asylbewerber erwartet.
  • Landeselternrat: Inklusion hat Klassenziel noch nicht erreicht
    Plau am See (dpa/mv) - Die Inklusion an den Schulen Mecklenburg- Vorpommerns hat nach Ansicht des Landeselternrates das Klassenziel bislang verfehlt. «Kinder würden dafür die Note 5 erhalten», sagte die Vorsitzende des Landeselternrates, Claudia Metz. Seit Freitag befasst sich die Frühjahrs-Plenartagung des Landeselternrates in Plau am See (Landkreis Ludwigslust-Parchim) mit dem Thema. Zu der Veranstaltung kamen etwa 50 Delegierte sowie Vertreter von Verbänden und Vereinen, Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) und Mitglieder der demokratischen Landtagsfraktionen. Der Landeselternrat mahnte vom Minister das für Ende 2013 angekündigte Konzept für die Inklusion an.  
Mit Ticket-Tausch unser Land erleben

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Euer Lieblingsradio für die Hosentasche

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