Jeden Tag Tipps vom Frauenversteher

Jeden Tag Tipps vom Frauenversteher

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern macht Spaß! In den hektischen Tagen vor Weihnachten präsentieren wir euch Deutschlands erfolgreichsten Comedy-Star Mario Barth mit seinen "Beziehungstipps zum Advent" - jeden Tag um 7:40 Uhr und um 15:40 Uhr.
Eure Lieblingshits zur Adventszeit

Eure Lieblingshits zur Adventszeit

Die neuen Musik-Kanäle von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern sind da! Lasst euch einstimmen auf das schönste Fest des Jahres, denn pünktlich zur Adventszeit präsentieren wir euch "Weihnachtshits" nonstop auf einem eigenen Kanal.
Von "80er Hits" bis "Brandneue Hits"

Von “80er Hits” bis “Brandneue Hits”

Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bietet euch ab sofort noch mehr Vielfalt in der Musik! Ab sofort könnt ihr über unsere Internetseite und unsere kostenlosen Apps sieben zusätzliche Musik-Kanäle empfangen. Von "80er Hits" über "90er Hits", "Brandneue Hits" oder "Weihnachtshits" ist für jeden Musik-Geschmack etwas dabei.
Schreibt uns, was ihr hören wollt

Schreibt uns, was ihr hören wollt

Täglich erreichen uns hunderte Musikchef-E-Mails - und das ist gut so! Mit euren Wunschhits sorgt ihr dafür, dass Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wirklich "Alle aktuellen Hits und die größte Vielfalt mit der meisten Musik" spielen kann. Jeden Tag ab 19 Uhr legen wir eine Extra-Schicht ein!
Von "A" wie Auto bis "Z" wie Zubehör

Von “A” wie Auto bis “Z” wie Zubehör

Hund zugelaufen? Wellensittich weggeflogen? Wir von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern bringen alles wieder an den richtigen Mann. Oder ihr habt ein paar Konzertkarten zu viel? Auch diese könnt ihr bei unserer Tauschbörse loswerden. Also - reingucken lohnt sich!
Nachrichten-Ticker
  • Pegel kritisiert Einfrieren von Bundesmitteln für Regionalbahnen
    Berlin/Schwerin (dpa/mv) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat mit seiner Ankündigung, die Regionalisierungsmittel des Bundes für den Schienenpersonennahverkehr in den Ländern auf dem Niveau von 2014 einzufrieren, Kritik geerntet. Mecklenburg-Vorpommerns Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) sagte dazu am Donnerstag in Schwerin: «Dies würde einen weiteren Ausbau des Nahverkehrs auf der Schiene verhindern.» Mancherorts würde es zu einem Investitionstopp und zu einer massiven Einschränkung des Angebots kommen. Dagegen erklärte die SPD-Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen, mit der Festschreibung von 245 Millionen Euro gebe es für den regionalen Bahnverkehr in Mecklenburg-Vorpommern wieder Planungssicherheit. Pegel kritisierte, der viel zu spät vorgelegte Gesetzentwurf des Bundes sei nicht die lang erwartete Revision der Bahnreform. Der Plan Schäubles verlängere nur den Status quo bis 2016. Der Bundesrat habe Ende November einstimmig einen Gesetzentwurf der Länder beschlossen, der eine deutliche Erhöhung der Mittel und eine stärkere jährliche Dynamisierung als bisher anstrebt. Es müssten drastisch gestiegene Kosten im Schienenpersonennahverkehr ausgeglichen werden. Gegen die Pläne des Bundes stellt sich ein breites Bündnis aus Ländern und Verbänden, teilte Pegel mit. Er übernimmt im kommenden Jahr den Vorsitz der Verkehrsministerkonferenz von Bund und Ländern. Am Freitag wollen Pegel und der Verkehrsminister Baden-Württembergs, Winfried Hermann (Grüne), Verbände und Gewerkschaften auf einer Pressekonferenz in Berlin informieren. Wegen der unzureichenden Bundesmittel hat Mecklenburg-Vorpommern den Warnemünde-Express zwischen Berlin und Rostock-Warnemünde für 2015 nicht wieder bestellt. Angebote für Fernverkehrs-Kunden wie der Warnemünde-Express könnten künftig nicht mehr finanziert werden, sagte Pegel. Der Zug werde in der kommenden Saison an einzelnen Tagen dennoch verkehren. Das Land und die Bahn einigten sich, dass die DB Regio Nordost eigenwirtschaftlich dafür aufkomme. Pegel erklärte, es sei zwischen den Aufgaben des Landes im Nahverkehr und den Aufgaben der Deutschen Bahn im Fernverkehr unterscheiden. Der Bund habe eine Verantwortung, touristische Ziele und auch die am Rand gelegenen Regionen mit einem Fernverkehrsangebot zu bedienen. «Unser Land wurde beim Fernverkehrsangebot immer weiter beschnitten.»
  • Bauernpräsident sagt Nein zu Obergrenzen für Tierbestände
    Neubrandenburg (dpa/mv) - Bauernverbandspräsident Rainer Tietböhl sagt Nein zur Festlegung von Obergrenzen für Tierhaltungen. Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) hatte vorgeschlagen, an einem Standort maximal 500 Sauen und bis zu 800 Milchkühe zu halten. Tietböhl entgegnete am Donnerstag: «Ein Tierstall muss in die Region passen, damit Landwirtschaft umweltverträglich gestaltet werden kann.» Zwei Großvieheinheiten pro Hektar - das entspricht zwei ausgewachsenen Rindern - sei eine Formel, die nachhaltiges Wirtschaften garantiere. So habe es bisher auch Backhaus befürwortet. Für Obergrenzen gebe es kein vernünftiges Argument. In Mecklenburg-Vorpommern existieren laut Tietböhl etliche Betriebe, die deutlich mehr Tiere halten und trotzdem vorbildlich ohne erkennbare Nachteile für die Umwelt wirtschaften. Diese Betriebe passten in die Region, weil Bestandsgröße und Fläche im Umland in einem ausgeglichenen Verhältnis stünden.  
  • Aufbauspieler Mladenovic vor Abschied beim HC Empor Rostock
    Rostock (dpa) - Aufbauspieler Nemanja Mladenovic steht vor seinem Abschied beim Handball-Zweitligisten HC Empor Rostock. «Er befindet sich auf dem Weg nach Katar. In Abstimmung mit seinem Berater hat er bei uns um Freistellung für die Zeit vom 22. bis 28. Dezember gebeten, um dort bei einem neuen Verein vorzuspielen», sagte Geschäftsführerin Juliane Radike. Trainer Aaron Ziercke hat den 20-jährigen serbischen Nationalspieler deshalb auch für die Partie am Samstag bei der HSG Nordhorn-Lingen aus dem Kader gestrichen. «Er war bereits zuletzt nicht mehr richtig bei der Sache. Sein Antrag auf Freistellung beweist mir, wie er zur Mannschaft steht, die bis zur Pause noch drei wichtige Begegnungen auf dem Zettel hat», sagte Ziercke. Mladenovic war im Februar dieses Jahres aus Gummersbach an die Ostseeküste gewechselt.
  • Pegel kritisiert Einfrieren von Bundesmitteln für Regionalbahnen
    Berlin/Schwerin (dpa/mv) - Die Ankündigung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), die Regionalisierungsmittel des Bundes für den Schienenpersonennahverkehr in den Ländern auf dem Niveau von 2014 einzufrieren, hat in Mecklenburg-Vorpommern ein unterschiedliches Echo ausgelöst. Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) kritisierte am Donnerstag in Schwerin: «Dies würde einen weiteren Ausbau des Nahverkehrs auf der Schiene verhindern.» Es würde mancherorts zu Investitionstopps und einer massiven Einschränkung des Angebots kommen. Dagegen meinte die SPD-Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen, die Festschreibung von 245 Millionen Euro gebe für den regionalen Bahnverkehr im Land wieder Planungssicherheit.
  • Mutmaßlicher Internet-Betrüger in Sternberg verhaftet
    Schwerin (dpa/mv) - Einen mutmaßlichen Internet-Betrüger hat die Polizei in Sternberg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) verhaftet. Gegen den 32-Jährigen werde wegen vielfachen Betrugs beim Verkauf hochwertiger Computer ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft Schwerin am Donnerstag mit. Der Mann soll seit Ende 2013 bei eBay Computer angeboten und den verlangten Kaufpreis in 27 Fällen bekommen haben - ohne dass er die Computer geliefert habe. Der Schaden belaufe sich auf 43 000 Euro.
  • Zweimal knapp zwei Promille: Polizei stoppt betrunkene Fahrer
    Spornitz/Pritzier (dpa/mv) - Die Polizei hat im Landkreis Ludwigslust-Parchim gleich zwei betrunkene Fahrer mit jeweils rund zwei Promille aus dem Verkehr gezogen. Zwischen Pritzier und Quassel war am Mittwochabend ein 35 Jahre alter Fahrer in einen Graben gefahren. Zeugen alarmierten die Polizei. Der Fahrer überstand den Unfall unbeschadet - die Polizei beschlagnahmte seinen Führerschein, hieß es in einer Pressemitteilung am Donnerstag. Es entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. In Spornitz sei eine 36 Jahre alte Fahrerin immer wieder auf die Gegenfahrbahn geraten, hieß es. Die Polizei stoppte sie. In beiden Fällen wurden Verfahren wegen Trunkenheit am Steuer eingeleitet.
  • Nach abgebrannter Strohmiete: 5000 Euro Belohnung für Täterhinweise
    Banzkow (dpa/mv) - Nachdem Ende November 150 Strohballen bei Banzkow-Goldenstädt (Kreis Ludwigslust-Parchim) abgebrannt waren, hat der Besitzer des Strohlagers nun für Hinweise auf den Täter eine Belohnung über 5000 ausgesetzt. Die Belohnung solle gezahlt werden, falls Hinweise zur Verurteilung der Täter führen sollten, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Betrag der Belohnung deckt sich demnach mit der zunächst vermuteten Schadenshöhe der Polizei. Die Belohnung beziehe sich zudem auch auf Hinweise auf weitere Brandstiftungen in den vergangenen Jahren im selben Betrieb.
  • Nordic-Werft: Neues Hubschiff an dänischen Eigentümer übergeben
    Rostock (dpa/mv) - Die Nordic-Werften haben den Bau eines Offshore-Serviceschiffs abgeschlossen und das Schiff dem dänischen Unternehmen DBB Jack-Up Services übergeben. Gleichzeitig wurde das 80 Meter lange und 32 Meter breite Hubschiff auf den Namen «Wind Server» getauft. «Wind Server» sei eine Neuheit und könne selbst unter anspruchsvollsten Witterungsbedingungen in Windparks arbeiten und Windräder warten, sagte Nordic-Vertriebschef Andreas Amelang bei der Übergabe am Donnerstag in Warnemünde. Mit seinen vier je 72 Meter langen Hubbeinen stelle es sich in Wassertiefen von bis zu 45 Metern auf. Es diene so als stabile Arbeitsplattform, von der aus die Arbeiter selbst große Windturbinen warten oder reparieren können. Wie der Geschäftsführer von DBB Jack-Up Services, Thorsten Jalk, sagte, werde das Hubschiff von Januar an zur Wartung von Offshore-Windparks in Nordeuropa im Einsatz sein. «Wind Server» war im August 2012 in Auftrag gegeben worden, Baubeginn war im April 2013. Auf den Nordic Werften in Wismar, Warnemünde und Stralsund arbeiten den Angaben zufolge aktuell insgesamt rund 1400 Mitarbeiter. Anfang 2015 werden zwei eisbrechende Bergungsschiffe ausgeliefert, in Warnemünde ist seit Oktober die größte von bislang vier Offshore- Konverterplattformen «DolWin gamma» in Bau. Auftraggeber sind der französische Industriekonzern Alstom und Netzbetreiber TenneT.
  • Minister Caffier verleiht Qualitätssiegel an «Freie Schule Rerik»
    Schwerin (dpa/mv) - Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat der Freien Schule Rerik am Donnerstagmorgen das Qualitätssiegel «Sicherheit macht Schule» verliehen. Bei der Veranstaltung in der Sporthalle der Schule in Rerik (Landkreis Rostock) hob er die vorbildliche Präventionsarbeit der Schule hervor, wie das Ministerium für Inneres und Sport am Donnerstag mitteilte. Das vom Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung entwickelte Siegel soll Schulen würdigen, die sich unter anderem besonders auf dem Gebiet der Gewaltprävention, der Ersten Hilfe oder der Verkehrserziehung engagieren. An insgesamt 35 Schulen ist das fünf Jahre gültige Siegel bisher verliehen worden. Geld ist mit der Ehrung nicht verbunden. Die ausgezeichneten Schulen sollten «für alle Schulen des Landes ein Vorbild sein», betonte Caffier.
  • BUND: Abholzung von Auwald ist kein Hochwasserschutz
    Boizenburg/Schwerin (dpa/mv) - Das Abholzen eines Auwaldes an der Elbe bei Boizenburg bringt nach Ansicht der Umweltorganisation BUND nichts für den Hochwasserschutz. «Der Wasserspiegel könnte maximal um einen Zentimeter gesenkt werden», sagte die Landesgeschäftsführerin des Bundes für Umwelt und Naturschutz, Corinna Cwielag, am Donnerstag in Schwerin. Dafür dürfe kein Auwald vernichtet werden, den es in dieser Größe nur einmal im ganzen Biosphärenreservat gebe. Das Agrar- und Umweltministerium hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass auf einer Fläche von 5,6 Hektar dünnere Bäume und Sträucher gerodet werden sollen. Bäume mit mehr als 30 Zentimetern Durchmesser sollen für einen besseren Wasserabfluss bis zu einer Höhe von 3,50 Metern von Ästen befreit werden. An der Sude seien Ausgleichsmaßnahmen geplant. Cwielag: «Ein schnellerer Wasserabfluss ist kein Hochwasserschutz, sondern nur eine Verlagerung des Problems an die Unterlieger.»  
  • Kirchen voll bis unters Dach: 220 000 Gottesdienstbesucher erwartet
    Schwerin (dpa/mv) - Die evangelischen Kirchengemeinden in Mecklenburg-Vorpommern richten sich auf einen Ansturm am Heiligabend ein. Rund 220 000 Gottesdienstbesucher werden erwartet, wie ein Sprecher der Nordkirche am Donnerstag in Schwerin sagte. In 69 katholischen Kirchen und Kapellen in Mecklenburg werden am 24. Dezember und an den beiden Feiertagen zu Christmetten und Gottesdiensten etwa 15 000 Gläubige und Gäste erwartet. Am Heiligabend zieht es auch viele Nichtchristen in die Kirchen. «Gerade zum Weihnachtsfest spüren wir das Sehnen nach etwas, das uns im Innersten berührt», sagte Helga Ruch, evangelische Pröpstin in Stralsund. Die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind ziehe immer wieder neu in ihren Bann. Landesweit werden rund 1300 Christvespern in 436 evangelischen Kirchengemeinden veranstaltet. Dabei werden auch Bischöfe predigen. So tritt der Schweriner Bischof Andreas von Maltzahn am Heiligabend in Hagenow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) bei zwei aufeinanderfolgenden Christvespern auf die Kanzel. Zuvor will er am vierten Advent (21.12.) zwei Weihnachtsgottesdienste mit Strafgefangenen in der Justizvollzugsanstalt Waldeck bei Rostock feiern. Der evangelische Gefängnisseelsorger Martin Kühn erwartet dazu 60 bis 70 Teilnehmer. Der pommersche Bischof Hans-Jürgen Abromeit predigt am Heiligabend im Greifswalder Dom.
  • Neues Leitbild für Nationalpark Jasmund auf Rügen vorgestellt
    Sassnitz (dpa) - Im Nationalpark Jasmund auf Rügen sollen künftig die Interessen von Natur, Forstverwaltung und Tourismus besser in Einklang gebracht werden. Dazu stellte Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Donnerstag in Sassnitz den neuen Nationalparkplan vor. Der bisherige stammte aus dem Mai 1998, grundlegende Überarbeitungen seien erforderlich gewesen. Nach dem nun vorliegenden Konzept darf von Jahr 2017 an nicht mehr in den Wald des Nationalparks eingegriffen werden. Hintergrund sei, dass dann die 30-jährige Übergangsphase ende, die der Entwicklung des Schutzgebietes dienten. Der Umbau sei dann vollzogen. Es gebe keine Neuanpflanzungen mehr, nur die Wege im Wald würden noch gepflegt.
  • Flugverbindung zwischen Laage und München wird ausgebaut
    Laage (dpa/mv) - Die Lufthansa wird ihr bestehendes Flugangebot zwischen Rostock-Laage und München von März kommenden Jahres an ausbauen. Zu den bislang zwei Verbindungen freitags und sonntags kommen mit Beginn des Sommerflugplans Flüge jeweils am Montag und Mittwoch dazu, teilte der neue Geschäftsführer des Flughafens Rostock-Laage, Rainer Schwarz, am Donnerstag in Laage mit. Geflogen werde mit Jets der Lufthansa CityLine-Embraer E195 mit 120 Sitzen beziehungsweise Canadair-Jets vom Typ CRJ900 mit 90 Sitzen. «Der Ausbau der Anbindung an das Drehkreuz München ist ein erfolgreicher Meilenstein für die gesamte Region, touristisch und wirtschaftlich», sagte Schwarz.
  • Eisbären-Nachwuchs in Rostock Anfang für neues Polarium
    Rostock (dpa/mv) - Mit der Geburt eines Eisbären ist im Rostocker Zoo der Anfang für das neue Polarium gemacht worden. Wie ein Sprecher des Zoos am Donnerstag sagte, kümmert sich Eisbärin Vilma derzeit intensiv um das erste Eisbärenbaby im Zoo seit zehn Jahren. «Das Jungtier wurde am 3. Dezember geboren, exakt am 12. Geburtstag der Eisbärin.» Vater des Mini-Eisbären, dessen Augen sich erst in den nächsten Tagen öffnen werden, ist Männchen Lars - auch Vater des berühmten Berliner Eisbären Knut. Der Rostocker Zoo plant von 2016 an den Bau eines rund zehn Millionen Euro teuren Polariums. Das Zentrum mit Eisbären und Pinguinen nach dem Vorbild des Darwineums soll 2017 fertig sein. Die Bärin und ihr Nachwuchs lebten derzeit allein in einer Wurfhöhle. Sie seien nur über eine Videokamera via Internet oder auch an ausgewählten Bildschirm-Standorten im Zoo sichtbar. Die ersten Pfleger sollen erst nach sechs Wochen zu den Tieren. Bis dahin will der Zoo auch intern geklärt haben, welchen Namen der Nachwuchs bekommt - bisher sei auch das Geschlecht des Mini-Eisbären ja noch unklar.
  • Rekord-Zuckerrübenernte in MV: 1,9 Millionen Tonnen
    Schwerin (dpa/mv) - Die Landwirte haben in diesem Jahr eine Rekord-Zuckerrübenernte eingebracht. Im Durchschnitt wurden 791 Dezitonnen pro Hektar geerntet, teilte das Statistische Amt am Donnerstag in Schwerin mit. Das sei etwa ein Viertel mehr als in den bisherigen Spitzenjahren 2011 und 2013. Von den 24 300 Hektar Rübenfläche wurden mehr als 1,9 Millionen Tonnen geerntet. Gründe für den Rekord waren dem Statistikamt zufolge die frühe Aussaat und die dadurch längere Wachstumsperiode, sehr gute Vegetationsbedingungen, wenige Krankheitserreger sowie gute Erntebedingungen. Der Ertrag von 1,92 Millionen Tonnen war laut Statistik ebenfalls ein Spitzenwert. Ähnlich hohe Mengen wurden 1990 mit 1,85 Millionen Tonnen geerntet - allerdings von einer fast doppelt so großen Anbaufläche von 48 000 Hektar. 1954 seien 1,82 Millionen Tonnen von 59 000 Hektar Ackerfläche geholt worden. Die bis 2017 geltende EU-Zuckermarktordnung erlaubt es den Landwirten nicht, die Erzeugung von Zucker beliebig auszudehnen. Die Zuckerrübe als eine der energiereichsten Feldfrüchte wird zunehmend für die Erzeugung von Biogas und Bioethanol genutzt. In Mecklenburg- Vorpommern werden Zuckerrüben nur noch in Anklam verarbeitet.
Im Überblick: Alle Weihnachtsmärkte

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Wir helfen euch bei der cleveren Urlaubsplanung für das neue Jahr 2015. Mit Hilfe von Brückentagen könnt ihr eure freie Zeit ausdehnen, ohne dafür kostbare Urlaubstage zu verplanen. Auf dieser Seite findet ihr eine Übersicht. mehr...
Jetzt neu: Der neunte Party-Hitmix

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Die bereits neunte Party-Hitmix-CD von und mit Enrico Ostendorf ist da! Damit könnt ihr euch die beliebte Radioshow jetzt zu euch nach Hause holen oder an eure Liebsten verschenken. Die Doppel-CD mit den angesagtesten Hits im Mix könnt ihr jetzt für 16 Euro (zzgl. Versandgebühren) bei uns bestellen. mehr...
Euer Lieblingsradio für die Hosentasche

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Fast 351.000 Hörer und Hörerinnen haben sich die Gratis-App von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern für ihr Smartphone heruntergeladen und können weltweit unserem Programm lauschen. Egal, ob ihr uns übers iPhone, iPad, Windows Phone, Android, Nokia oder BlackBerry hört. In Kürze mit noch mehr Funktionen für euch! mehr...
Bundesweite Hörer-Umfrage läuft

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Seit Anfang September werden durch telefonische Befragungen in ganz Deutschland wieder die Einschaltquoten der Radiosender ermittelt. Dabei werden auch in unserem Land wieder zufällig ausgesuchte Menschen per Telefon angerufen. mehr...