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Whip it! (2015)

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Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern

Enkeltrickbetrug mit rasantem Anstieg im Ostteil von MV

Neubrandenburg (dpa/mv) - Ältere Menschen werden im Ostteil des Landes immer häufiger Opfer von Enkeltrickbetrügern. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Straftaten mehr als vervierfacht, die Schadenssumme sogar verachtzigfacht, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg mit. Allein am Donnerstag wurden sechs Vorfälle im Osten des Landes bekannt. Seit Januar zählte das Polizeipräsidium 70 Straftaten, von denen sieben Fälle für die Täter erfolgreich verliefen. Die Täter erbeuteten den Angaben zufolge zwischen Januar und April 162 000 Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es 16 Straftaten, bei denen nur einmal 2000 Euro erbeutet wurden.

Unternehmen und Verwaltungen dürfen kostenlos Elektroautos testen

Rostock (dpa/mv) - Energieminister Christian Pegel (SPD) hat in Rostock die ersten von landesweit 40 batteriebetriebenen Autos an die öffentliche Verwaltung und mittelständische Unternehmen übergeben. «Nach dem Motto "Probieren geht über Studieren" werden Unternehmen, Selbstständige und Verwaltungen kostenfrei ein Elektroauto umfassend im Arbeitsalltag testen», sagte Pegel am Freitag. Auch in Schwerin wurden Elektroautos in Betrieb genommen. Für den Testbetrieb, der bis zum 13. Mai dauert, hatte es knapp 650 Bewerbungen gegeben. Damit soll gezeigt werden, dass die Fahrzeuge alltagstauglich sind. Allerdings müsse es landesweit dringend noch mehr Ladesäulen geben, hieß es beim Start der Aktion.

Grundstein für Kunststoffrohr-Werk in Sassnitz gelegt

Sassnitz (dpa/mv) - Am Fährhafen Sassnitz entsteht ein Werk für die Herstellung von Kunststoffrohren. Am Freitag wurde der Grundstein gelegt. Betreiber des Werkes ist die Deutsche Bogenn GmbH, eine Tochter der MIR Holding mit Sitz im türkischen Istanbul. Das Unternehmen will eigenen Angaben zufolge bereits Ende 2016 mit der Produktion von Kunststoffrohren und Verbindungselementen für Trink- und Abwasser sowie für Gas beginnen. «Das ist eine Premiere für Mecklenburg-Vorpommern», sagte Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Rudolph. Die Deutsche Bogenn sei die erste Industrieansiedlung aus der Türkei in Mecklenburg-Vorpommern. Die Investition beläuft sich auf 31 Millionen Euro, davon sind neun Millionen Euro Fördermittel des Landes.

HHLA baut Containerbahnhof Altenwerder aus

Hamburg (dpa/lno) - Der Bahnhof des Containerterminals Altenwerder (CTA) wird erweitert. Um die stetig wachsende Zahl von Bahncontainern umschlagen zu können, werde der Bahnhof künftig über neun statt sieben Gleise verfügen, teilte die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) am Freitag in der Hansestadt mit. Damit erhöhe sich die Kapazität des Containerbahnhofs um 140 000 auf 930 000 Standardcontainer (TEU). Seit 2010 sei der jährliche Containerumschlag am CTA-Bahnhof um knapp 20 Prozent auf 769 000 TEU gestiegen. Der Ausbau habe Anfang April begonnen und solle innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen sein.

Ueckermünde: Weiterer Wohnungsabriss nötig

Ueckermünde (dpa/mv) - Der Einwohnerrückgang macht im Seebad Ueckermünde (Kreis Vorpommern-Greifswald) einen weiteren Abriss von Wohnungen nötig. Wie die Stadtverwaltung am Freitag mitteilte, sollen drei Plattenbauten mit mehr als 200 Wohnungen weichen. Sie gehören der städtischen Wohnungsgesellschaft und einer Genossenschaft. Der Einwohnerrückgang sei auch nicht durch Zuwanderung gestoppt worden, hieß es. Der Abriss in dem Plattenbaugebiet im Osten werde mit 50 Euro pro Quadratmeter Wohnraum vom Land gefördert. Ueckermünde hatte als größte deutsche Stadt am Stettiner Haff 1989 rund 12 000 Einwohner. Die Zahl sank durch Abwanderung auf rund 9000 Bewohner. Da sich auch die Wohnansprüche geändert haben, beschäftige sich ein Planungsbüro damit, wie die Quartiere mit modernen Häusern neu bebaut werden könnten. Die Ueckermünder Wohnungsgesellschaft hat als größter kommunaler Vermieter rund 1200 Wohnungen. 200 Wohnungen wurden bereits abgerissen.

Sellering würdigt Succow als Aktivist für die Natur

Greifswald (dpa/mv) - Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat den Ökologen Michael Succow als Aktivist für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen gewürdigt. Succow sei ein Mann, der mit großem Einsatz und Leidenschaft einen Beitrag leiste, die Welt zu verbessern, sagte Sellering am Freitag auf einem Festsymposium zum 75. Geburtstag des Naturschützers. Succow hatte als stellvertretender Umweltminister in der Modrow-Regierung im Frühjahr 1990 das Nationalparkprogramm auf den Weg gebracht. Die Schutzgebiete, 4,5 Prozent der Fläche der DDR, gingen als «Tafelsilber» in die Deutsche Einheit ein. Für sein Engagement erhielt Succow 1997 den Alternativen Nobelpreis.

Kommunen mit Überschuss von 107 Millionen Euro im Jahr 2015

Schwerin (dpa/mv) - Steigende Steuereinnahmen haben den Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern im vorigen Jahr einen Überschuss von 106,9 Millionen Euro beschert. Seit sechs Jahren sprudeln die Steuern immer kräftiger, wie aus einer Mitteilung des Statistischen Landesamtes vom Freitag hervorgeht. Zuletzt kletterten sie um 8,4 Prozent oder 82,3 Millionen Euro. Die kommunalen Steuereinnahmen überstiegen erstmals die Milliardenschwelle. Genau flossen 1,065 Milliarden Euro in die Stadt- und Gemeindesäckel. Eine Ursache dafür sei die deutliche Erhöhung der Gewerbesteuereinnahmen um 8,8 Prozent auf 401,1 Millionen Euro. Der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer stieg den Angaben zufolge sogar um 9,2 Prozent auf 394,3 Millionen Euro.

Erdbeersaison in Rövershagen eröffnet

Rostock (dpa/mv) - Die Erdbeersaison 2016 in Mecklenburg-Vorpommern ist eröffnet - auch wenn reife Früchte noch rar sind. «Es war bisher einfach zu kalt», sagte Robert Dahl von Karls Erdbeerhof am Freitag in Rövershagen. Ungefähr eine Woche hinke die Ernte im Vergleich zum Vorjahr hinterher. Wenn es allerdings wie angekündigt in der kommenden Woche wirklich Frühling werden sollte, werden die Pflanzen den Rückstand schnell aufholen. «Die Voraussetzungen für eine gute Saison sind jedenfalls da», sagte Dahl. Wie Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) berichtete, wurden im vergangenen Jahr im Freiland auf etwa 530 Hektar Erdbeeren angebaut. Dort seien 8800 Tonnen geerntet worden. Die Gesamterntemenge lag bei 9700 Tonnen, 1300 Tonnen mehr als im Jahr zuvor. Dank sogenannter Wandertunnels könne ein früherer Erntebeginn erreicht werden, erklärte Backhaus. Sie würden auf rund sieben Prozent der Gesamtfläche eingesetzt. Allerdings sei der Anbau im Tunnel wesentlich teurer als im Freiland. «Man muss ihn gut beherrschen, damit am Ende auch etwas übrig bleibt», sagte der Minister.

Warnstreik legt Busverkehr in Nordwestmecklenburg lahm

Wismar (dpa/mv) - Ein Warnstreik von Busfahrern hat heute den Busverkehr im Landkreis Nordwestmecklenburg lahmgelegt. Wie ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi am Morgen sagte, legten rund 120 Beschäftigte der Nahbus Nordwestmecklenburg GmbH die Arbeit nieder. Betroffen seien die Standorte Wismar, Gadebusch und Grevesmühlen. Schüler und andere Fahrgäste müssten sich den ganzen Tag auf Einschränkungen im Busverkehr einstellen. Mit dem Warnstreik will die Gewerkschaft einen Abbau von Sozialleistungen verhindern. Es gebe zwar ein Tarifverhandlungsergebnis mit dem die Standards gehalten würden, dies wolle der Aufsichtsrat des Unternehmens aber nicht akzeptieren.

Galerie zeigt 32 Werke von Bildhauern der Nachkriegszeit

Neustrelitz (dpa/mv) - Vier bedeutende deutsche Bildhauer für die Zeit nach 1945 stehen im Zentrum der neuen Ausstellung in der Schlosskirche Neustrelitz (Kreis Mecklenburgische Seenplatte). Dabei werden die Arbeiten von Toni Stadler (1888-1982), Heinrich Kirchner (1902-1984), Hans Wimmer (1907-1992) und Lothar Fischer (1933-2004) ab Samstag erstmals gemeinsam gezeigt, erklärte der Kurator der Plastikgalerie Raimund Hoffmann am Freitag. Alle Künstler stammten aus der Münchner Bildhauerschule, die wesentlich zur Erneuerung des künstlerischen Denkens in der deutschen Plastik beigetragen habe. Die 32 Arbeiten des Quartetts werden bis zum 7. August gezeigt.

Start in Badesaison trotz «jämmerlicher Temperaturen»

Heringsdorf/Schwerin (dpa/mv) - Trotz der winterlich anmutenden Temperaturen starten die ersten Seebäder an diesem Wochenende in die Badesaison. So werden auf der Insel Usedom vom 1. Mai an die Rettungstürme in den drei Kaiserbädern besetzt. Auch in Zinnowitz ist bereits der Wachleiter vor Ort. «Wir bleiben dabei», sagte die Kurdirektorin von Zinnowitz, Monika Schillinger, am Freitag. Sie geht davon aus, dass bei sechs Grad Wassertemperatur nur wenige Wagemutige in die Ostsee gehen. So bleibe mehr Zeit, um die Türme zu säubern und für die Saison vorzubereiten. In Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin wird die Wasserwacht die Haupttürme bereits mit einer Crew besetzen, wie ein Sprecher der Wasserwacht sagte.

Dreijährige stürzt aus dem Fenster

Rostock (dpa/mv) - Ein Schutzengel hat ein kleines Mädchen vor dem Tod bewahrt, das in Rostock aus einem Fenster der elterlichen Wohnung gestürzt war. Die Kleine fiel am Donnerstagabend im Stadtteil Dierkow aus der dritten Etage in die Tiefe, wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben des Notarztes sei das Kind nicht lebensbedrohlich verletzt worden. Zum Hergang des Unglücks lagen keine Angaben vor.

Backhaus eröffnet Erdbeersaison in Rövershagen

Rövershagen (dpa/mv) - Auf Karls Erdbeerhof in Rövershagen bei Rostock will Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) heute die Erdbeersaison 2016 eröffnen. Die Anbaufläche für die Früchte ist mit landesweit 830 Hektar um rund 20 Hektar größer als im Vorjahr. In Rövershagen wurden 500 Folientunnel von mehr als 100 Metern Länge und drei Metern Höhe über die auf Dämmen stehenden Pflanzen gezogen. Die Dämme ermöglichen eine schnellere Erwärmung des Bodens. Zusätzlich wurden die Pflanzen mit einer Folien- und Vliesschicht überzogen. Mit dieser Dreifach-Verpackung könne eine um bis zu sechs Wochen frühere Ernte erreicht werden, hieß es.

Grundsteinlegung für Kunststoffrohr-Werk in Sassnitz

Sassnitz (dpa/mv) - Am Fährhafen Sassnitz entsteht ein Werk für die Herstellung von Kunststoffrohren. Für das Werk wird heute der Grundstein gelegt. Investor ist die Deutsche Bogenn GmbH, eine Tochter der MIR Holding mit Sitz im türkischen Istanbul. Das Unternehmen will eigenen Angaben zufolge bereits Ende 2016 mit der Produktion von Kunststoffrohren und Verbindungselementen für Trink- und Abwasser sowie für Gas- und Ölprojekte beginnen. Das Unternehmen ist nach Darstellung des Wirtschaftsministeriums die erste Firmenansiedlung aus der Türkei in Mecklenburg-Vorpommern. In einer ersten Phase entstehen 65 Arbeitsplätze. Später will das Unternehmen auch Spezialrohre mit mehr als einem Kilometer Länge herstellen. Die Investition beläuft sich auf 31 Millionen Euro, davon sind neun Millionen Euro Fördermittel des Landes.

Mehrere Glätte-Unfälle auf A20: Niemand verletzt

Wismar (dpa/lno) - Mehrere Autos sind am Donnerstag auf der glatten Autobahn 20 bei Metelsdorf (Kreis Nordwestmecklenburg) zusammengestoßen. Zuerst kam nach bisherigen Erkenntnissen ein Transporter auf der Überholspur von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelleitplanke, wie die Polizei mitteilte. Ein Auto, das ebenfalls auf der Überholspur unterwegs war, wollte dem Transporter ausweichen und stieß dabei mit einem anderen Wagen zusammen. Auf der Gegenfahrbahn kam es ebenfalls zu einem Glätteunfall, ein Auto prallte gegen die Leitplanke. Verletzt wurde niemand.

Durchhängender Wagen verrät Eisen-Diebe an Bahnanlagen

Pasewalk (dpa/mv) - Das Gewicht ihrer Beute hat zwei Metalldiebe bei Pasewalk (Kreis Vorpommern-Greifswald) verraten. Wie eine Sprecherin der Bundespolizei am Donnerstag erklärte, war der Kleinwagen am Mittwoch nördlich von Pasewalk unweit von Bahnanlagen unterwegs und hing hinten verdächtig stark herunter. Bei der Kontrolle fanden die Beamten Kleineisenteile, die von den Bahnanlagen stammen, mit einem Gewicht von rund 300 Kilogramm. Die 24 und 38 Jahre alten Männer aus dem Altkreis Uecker-Randow hätten den Diebstahl gestanden, hieß es. 

Fünf Drogentote in MV 2015: Anstieg bundesweit

Berlin/Schwerin (dpa/mv) - In Mecklenburg-Vorpommern sind im vergangenen Jahr fünf Menschen an illegalen Drogen gestorben. Das geht aus dem Jahresbericht 2015 zur Rauschgiftkriminalität hervor, den die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), und der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, am Donnerstag in Berlin vorstellten. Im Jahr davor hatte es im Nordosten demnach zwei Drogentote gegeben, im Jahr davor einen. 2011 und 2012 waren wiederum jeweils fünf Menschen an Drogenkonsum gestorben. Bundesweit wird Rauschgift wieder zu einem größeren Problem. Nachdem bis zum Jahr 2012 die Zahl der Drogentoten zurückging, sterben seither deutlich mehr Menschen an ihrer Sucht. 2015 sind nach offiziellen Zahlen 1226 Menschen an ihrem Drogenkonsum gestorben, rund 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 0,3 Drogentoten je 100 000 Einwohnern ist Mecklenburg-Vorpommern dem Bericht zufolge von allen Bundesländern am geringsten betroffen.

Steinwurf auf Polizisten: Urteil am Montag

Rostock (dpa/mv) - Im Prozess gegen einen Rostocker Fußballfan, der einen zwei Kilo schweren Stein auf einen Polizisten geworfen haben soll, wird an diesem Montag (13.00 Uhr) das Urteil verkündet. Das kündigte der Vorsitzende Richter am Donnerstag im Landgericht Rostock nach dem Plädoyer des zweiten Verteidigers an. Am vergangenen Montag hatte die Staatsanwaltschaft vier Jahre und neun Monate Haft gefordert. Sie warf dem 33-jährigen Angeklagten gefährliche Körperverletzung vor. Zunächst hatte die Staatsanwaltschaft ihn wegen versuchten Mordes angeklagt. Im Prozess habe dem Mann aber keine Tötungsabsicht nachgewiesen werden können. Die Verteidigung des ehemaligen Schiffsoffiziers hatte auf Freispruch plädiert. Die Täterschaft des Mannes habe nicht belegt werden können.

Einbrecher stehlen Tresor und Computer in Linken-Parteibüro

Neubrandenburg (dpa/mv) - Unbekannte sind in Neubrandenburg in ein Kreisparteibüro der Linken eingebrochen. Dort wurden in der Nacht zum Donnerstag ein Laptop und ein - allerdings leerer - Tresor gestohlen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Hinweise auf einen politischen Hintergrund des Vorfalls gebe es bisher nicht. Das Parteibüro befindet sich in einem Bürohochhaus, in dem auch mehrere Gewerkschaften sind. Weitere Einbrüche soll es dort aber nicht gegeben haben.

Rund 2000 Mädchen beim Girls' Day in Mecklenburg-Vorpommern

Woitendorf (dpa/mv) - Rund 2000 Mädchen haben am Donnerstag in Mecklenburg-Vorpommern einen Tag in der Wirtschaft verbracht und dabei vor allem frauenuntypische Berufe kennengelernt. Ein Schwerpunkt des diesjährigen Girls' Days waren die grünen Ausbildungsberufe. Landessozialministerin Birgit Hesse (SPD), die den Tag in der Försterei Woitendorf (Landkreis Nordwestmecklenburg) eröffnete, rief Mädchen auf, bei der Berufswahl für alle Möglichkeiten offen zu sein. Der Ausbildungsmarkt im Land biete derzeit großartige Chancen für Schulabgängerinnen. Auch in Branchen, die bislang oftmals eher als klassische Männerberufe galten, hätten Frauen gute Chancen. In vielen technischen Berufen wird besser bezahlt als in den Berufen, die Frauen oft ergreifen.