Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Voprommern – immer besser und aktueller informiert!

Wann immer etwas Wichtiges in unserem Land, Deutschland und der Welt passiert – ihr hört es sofort bei uns im laufenden Programm. Hintergründe, Foto und Videos  findet ihr tagesaktuell auf unseren Nachrichtenseiten im Internet. Unsere Reporter und Redakteure sind jeden Tag für euch in unserem Land unterwegs und sorgen dafür, dass ihr mit Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern keine wichtige Nachricht verpasst.

Werdet Hörer-Reporter und informiert uns über aktuelle Ereignisse

Mit eurer Hilfe wollen wir noch besser werden! Informiert uns, wenn in eurer Stadt oder eurem Dorf etwas passiert ist. Schickt uns einfach eine Fax-SMS an die Nummer 0381 / 49 78 120 oder noch besser eine E-Mail mit eurem Namen und eurer Telefonnummer an nachrichten@ostseewelle.de. Gern könnt ihr uns auch Bilder von dem Ereignis mailen. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Letzten 3 Einträge mehr..
Unser Land bleibt beim Ta-Tü-Ta-Ta

Unser Land bleibt beim Ta-Tü-Ta-Ta

Am Dienstagnachmittag, 22.07.14, übergibt Innenminister Lorenz Caffier 16 neue Einsatzwagen an die Landespolizei. Eines bleibt aber beim Alten: Statt der seit einem zulässigen US-Sirenen setzt unser Land weiter auf das Ta-Tü-Ta-Ta-Martinshorn. Eine Umrüstung ist aktuell nicht geplant.
Flaggenkunde: Die Zeichen am Strand

Flaggenkunde: Die Zeichen am Strand

Jeder hat sie schon mal gesehen - die bunten Flaggen am Strand. Aber welche Bedeutung hat welche Flagge? Und wann ist das Baden am sichersten? Hier findet ihr unsere kleine Flaggenkunde.
DANKE! Wir bleiben eure Nummer 1

DANKE! Wir bleiben eure Nummer 1

Vielen, vielen Dank! Diesen Dienstag gab's die neuen Hörerzahlen für alle Radiosender und IHR habt uns wieder zur Nummer 1 im ganzen Land gemacht! Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wird jeden Tag von weit über einer halben Millionen Menschen gehört.
Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern

Rostocker Bürgerschaft will Bockhahn als Sozialsenator durchsetzen

Rostock (dpa/mv) - Die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock hält an Steffen Bockhahn (Linke) als Sozialsenator fest. Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Dienstagabend dafür, Beschwerde gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Schwerin einzulegen, das Bockhahn als ungeeignet für den Posten sieht, teilte Stadtsprecher Ulrich Kunze mit. Nun muss das Oberverwaltungsgericht in Greifswald klären, ob ein Senator vor allem als Kommunalpolitiker tätig ist oder ob er ein Verwaltungsexperte sein muss. Die Linke hatte die Beschwerde in einer außerplanmäßigen Sitzung beantragt. Das Innenministerium als Rechtsaufsichtsbehörde habe Bockhahns erforderliche Sachkunde bestätigt, argumentierte die Fraktion.

Mecklenburg-Vorpommern unterstützt deutsche Olympiabewerbung          

Schwerin (dpa/mv) - Die Landesregierung will eine deutsche Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele unterstützen. Darauf einigte sich das Kabinett am Dienstag, wie die Staatskanzlei in Schwerin mitteilte. Die Mitausrichtung der Spiele würde dem Land nach Ansicht von Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) vielfältige Chancen bringen. «Einmal mehr könnten wir uns einer großen Öffentlichkeit vorstellen und den nationalen und internationalen Blick auf Mecklenburg-Vorpommern richten», sagte er.

Fast 1000 Bäume werden auf Rügen gefällt: Windbruchgefahr

Schwerin/Bergen (dpa/mv) - Knapp 1000 Bäume werden auf der Insel Rügen entlang der Bundesstraße 96 gefällt. Die durch Windbruch bedrohten Bäume gefährdeten die Verkehrssicherheit, teilte das Verkehrsministerium am Dienstag in Schwerin mit. Betroffen sind 622 Bäume im Burkvitzer Wald und 292 Bäume im Kubbelkower Wald. Die Fällarbeiten sollen an diesem Mittwoch (23. Juli) beginnen und seien mit der Naturschutzbehörde abgestimmt. Vor Bergen komme es deshalb zu kurzfristigen halbseitigen Sperrungen. Die Wälder waren wegen umgestürzter Bäume Anfang Juli eingehend kontrolliert worden. Danach wurde die Entscheidung zur Fällung getroffen.

Online-Petition für sichere Finanzierung von Opfer-Beratungsstellen

Rostock (dpa/mv) - Der Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern hat eine verlässliche Finanzierung der Beratungsstellen für Gewaltopfer gefordert und dazu im Internet eine Online-Petition gestartet. Seit der Veröffentlichung bei www.openpetition.de am 7. Juli trugen sich mehr als 200 Unterstützer ein. Zu den Erstunterzeichnern gehören die Gewerkschaft der Polizei, die Liga der Wohlfahrtsverbände, der Kinderschutzbund und der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern.

Radfahrer bei Kollision mit Auto lebensgefährlich verletzt

Gallin (dpa/mv) - Ein Radfahrer ist beim Zusammenstoß mit einem Auto in Gallin (Landkreis Ludwigslust-Parchim) lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Zu seinem Alter konnten die Beamten zunächst keine Angaben machen. Nach ersten Erkenntnissen war die Autofahrerin während eines Überholmanövers mit dem Fahrrad kollidiert. Die Lange Straße wurde vollständig gesperrt.

Auto rammt Kleinbus: Fünf Verletzte in Grimmen

Grimmen (dpa/mv) - Bei einem Unfall mit einem mit Senioren besetzten Kleinbus sind am Dienstag in Grimmen (Kreis Vorpommern-Rügen) fünf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Wie ein Polizeisprecher in Grimmen sagte, hatte eine 31 Jahre alte Autofahrerin die Vorfahrt des Kleinbusses missachtet und war mit dem Fahrzeug zusammengestoßen.

Hohe Masern-Impfrate in MV hielt Krankheitswelle fern

Schwerin/Rostock (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommern ist im Vorjahr von der bundesweiten Masern-Welle verschont geblieben. Wie aus dem am Dienstag in Schwerin vorgelegten Jahresbericht des Landesamtes für Gesundheit und Soziales hervorgeht, wurde im Nordosten lediglich ein Fall aktenkundig. In Deutschland hatte es 1770 Masern-Infektionen gegeben, was die Debatte um mangelnden Impfschutz neu belebte. Dem Bericht zufolge erreichten nur Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg Impfraten von über 95 Prozent, die zur angestrebten Ausrottung der Masern nötig sind. Rückläufig sind weiterhin Salmonellen-Infektionen. Mit 511 dieser schweren Durchfallerkrankungen wurde die bislang geringste Zahl registriert. Dagegen verzeichnete die Behörde mit knapp 4000 Erkrankungen die schwerste Grippe-Welle seit Jahren.

Mehr als 200 Schiffe zur Hanse Sail in Rostock erwartet

Schwerin/Rostock (dpa/mv) - Dichtes Gedränge wird bei der Hanse Sail vom 7. bis 10. August in Rostock nicht nur auf den Flaniermeilen herrschen, sondern auch an den Anlegestellen der Schiffe. «Viele Großsegler stehen auf der Anmeldeliste - mehr, als wir in Warnemünde am Passagierkai unterbringen können», sagte Holger Bellgardt, Leiter des Sail-Büros, am Dienstag in Schwerin. Zur 24. Auflage des maritimen Großereignisses an der Warnowmündung hätten sich erneut mehr als 200 Schiffe angemeldet. Sie kommen aus zwölf Nationen. Zum Treffen der Traditionssegler werden die Viermast-Barken «Sedov» (117,5 Meter) und «Krusenstern» (114,5) aus Russland sowie das Vollschiff «Dar Mlodziezy» (108,8) aus Polen erwartet. Wieder dabei ist auch das Segelschulschiff der Deutschen Marine, die «Gorch Fock».

Einschränkungen im Bahnverkehr wegen Bombenentschärfung

Wittenberge (dpa) - Wegen einer Bombenentschärfung im brandenburgischen Wittenberge kommt es an diesem Donnerstag zu Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Berlin und Hamburg sowie zwischen Berlin und Ludwigslust. Von 9.45 Uhr an bis voraussichtlich 13.00 Uhr werden die Fernverkehrszüge zwischen Hamburg und Berlin in beiden Richtungen über Uelzen - Stendal umgeleitet, wie die Bahn AG am Dienstag mitteilte. Auf der Strecke müsse mit Verspätungen von etwa 30 bis 45 Minuten gerechnet werden. Im Nahverkehr sollen zwischen Wittenberge und Ludwigslust Ersatzbusse für die RE-Linie 2 fahren, die von der ODEG bedient wird.

Biker rasen in Brandenburg: Fahrer mit Tempo 166 erwischt

Nassenheide/Neubrandenburg (dpa/mv) - Motorradfahrer aus Mecklenburg-Vorpommern hat die Polizei auf der viel befahrenen Bundesstraße 96 zwischen Berlin und Neubrandenburg gestoppt. Brandenburger Beamte führten am Sonntag in Nassenheide (Kreis Oberhavel) eine Kontrolle durch, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Nord am Dienstag sagte. So war ein Kradfahrer aus dem Altkreis Uecker-Randow mit 166 Stundenkilometern - statt erlaubter 100 km/h - der Rekordhalter. Der Mann aus der Region Ueckermünde muss nun mit 440 Euro Strafe, zwei Punkten in Flensburg und zwei Monaten Fahrverbot rechnen. Auch seine beiden Motorradkollegen seien deutlich zu schnell gewesen, hieß es.

Kläger bekommt 7500 Euro Entschädigung für Langzeit-Prozess

Neubrandenburg (dpa/mv) - Wer in Mecklenburg-Vorpommern zu lange auf sein Gerichtsverfahren warten muss, kann auf Entschädigung hoffen - wenn die Verzögerung rechtzeitig gerügt wird. Das geht aus zwei Urteilen hervor, die das Landessozialgericht am Dienstag in Neubrandenburg verkündete. Ein 65-Jähriger, dessen Gerichtsverfahren neun Jahre dauerten, bekommt nach der Entscheidung nun 7500 Euro Entschädigung vom Land. Es ist die höchste Entschädigung, die das Landessozialgericht wegen sogenannter überlanger Prozesse bisher verhängt hat. Der zweite Fall, der sich über fünf Jahre zog, sei 21 Monate zu lang gewesen, sagte der Vorsitzende Richter Axel Wagner. Die Klägerin bekomme allerdings keine Entschädigung, weil der Anwalt dies zu spät gerügt habe. In beiden Fällen ist Revision möglich.

Von Rot auf Gelb: Polizei unterstützt Rettungsschwimmer am Strand

Ahlbeck (dpa/mv) - Nach Beschwerden von Badegästen über das Badeverbot hat die Polizei die Rettungsschwimmer am Strand von Ahlbeck (Insel Usedom) am Montag unterstützt. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag in Anklam sagte, hatte ein Urlauber die Rettungsschwimmer lautstark wegen des Badeverbots beschimpft. Als zwei Beamte am Strand eintrafen, war er bereits verschwunden. Die Polizisten hätten aber die Gelegenheit genutzt, die Badegäste am Strand gemeinsam mit den Rettungsschwimmern über die Beflaggung und das Badeverbot aufzuklären.

Archäologe Klaus Schmidt stirbt beim Baden auf Usedom

Berlin/Ückeritz (dpa) - Der Archäologe Klaus Schmidt ist beim Baden auf der Ostseeinsel Usedom ums Leben gekommen. «Sein Tod kam völlig unerwartet und hinterlässt in jeder Hinsicht eine große Lücke», teilte das Deutsche Archäologische Institut (DAI) in Berlin mit.

Sonderauftrag für Fährhafen: Züge werden nach Trelleborg verschifft

Sassnitz (dpa/mv) - Der Fährhafen Sassnitz-Mukran hat einen Sonderauftrag für die Verschiffung von 36 Zügen erhalten. Grund dafür sei die Sperrung etlicher Gleise in Dänemark, die den Transport über den Landweg unmöglich machten, teilte der Hafen am Dienstag in Sassnitz mit. Die Sonderzüge haben jeweils eine Länge von 600 Metern und umfassen 19 Waggons, auf denen Container und Sattelauflieger transportiert werden. Genutzt für den Transport werden die Eisenbahnfähren «MS Sassnitz» und «MS Trelleborg», die aktuell bis zu vier Mal am Tag zwischen Sassnitz und Trelleborg verkehren.

Nordex erhält Millionen-Aufträge in der Türkei

Hamburg (dpa) - Der Windkraftanlagenbauer Nordex hat erneut Großaufträge in der Türkei gewonnen. Für die Belieferung von drei Windparks mit Großturbinen wurden die Kaufverträge unterzeichnet, wie das Unternehmen am Dienstag in Hamburg mitteilte. Mehrere Kunden bestellten demnach Windanlagen im Volumen von insgesamt rund 64 Megawatt. Zum Auftragswert machte Nordex keine Angaben - er dürfte aber gemäß einer Faustformel bei etwa 64 Millionen Euro liegen.

Handball-Meister Kiel erst am 1. August in Schwerin gegen Russland

Schwerin (dpa/mv) - Das Testspiel zwischen dem THW Kiel und der russischen Nationalmannschaft in Schwerin ist verlegt worden. Die Partie findet nunmehr erst am 1. August um 19.00 Uhr in der Sport- und Kongresshalle statt. Ursache für die Verlegung sind nach Angaben des deutschen Rekordmeisters Visaprobleme der Russen, die in der Vorrunde der Weltmeisterschaft 2015 auf die deutsche Auswahl treffen. Ursprünglich sollte der Vergleich bereits am kommenden Samstag in Schwerin stattfinden.

Zeitung: Dobrindt will B 96n auf Rügen schnell weiterbauen

Bergen/Schwerin (dpa/mv) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich für einen schnellen Weiterbau der B 96n auf der Insel Rügen ausgesprochen. «Ist der aktuelle Bauabschnitt abgeschlossen, geht es mit dem nächsten sofort weiter», sagte Dobrindt in einem Interview mit der «Ostsee-Zeitung» (Dienstag). Die Straße sei notwendig für die Anbindung des Fährhafens Sassnitz-Mukran. Der südliche Abschnitt der dreispurigen Schnellstraße bis Samtens soll Ende 2015 fertiggestellt sein. Weil die Baukosten dafür explodiert waren, war bislang zunächst kein Weiterbau bis Bergen geplant. Landesverkehrsminister Christian Pegel (SPD) reagierte der Zeitung zufolge zurückhaltend auf die Ankündigung. Dobrindt müsse klar sein, dass ein zügiger Lückenschluss nur zu realisieren sei, wenn die erforderlichen Mittel bereitgestellt würden, sagte er.

Entwarnung in Plau: Angeblich Vermisste sollen gesehen worden sein

Plau am See (dpa/mv) - Die Suche nach zwei angeblich verschwundenen Schwimmern auf dem Plauer See (Kreis Ludwigslust-Parchim) könnte sich als harmloser Badeausflug erweisen. Wie ein Sprecher der Schweriner Wasserschutzpolizei am Dienstag sagte, gebe es zwei neue Hinweise, dass junge Männer mit einem Boot in dem fraglichen Gebiet bei Plau am See unterwegs waren und sich dort auch an einer Wassertonne festgehalten hätten. «Wir stellen die große Suchaktion deshalb ein», sagte der Sprecher. Die Hinweise würden nun geprüft.

Gericht verhandelt Entschädigungsklagen für überlange Prozesse

Neubrandenburg (dpa/mv) - Das Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern verhandelt heute zwei Klagen, in denen Betroffene wegen überlanger Gerichtsverfahren Entschädigungen fordern. Einmal dauerte die Rechtsprechung neun Jahre, im zweiten Fall fünf Jahre, wie ein Gerichtssprecher im Vorfeld sagte. So wollte ein 55 Jahre alter Mann 2004 die Schwerhörigkeit als Berufskrankheit von der Berufsgenossenschaft anerkannt bekommen. Erst 2013 gab es ein Urteil. Im zweiten Fall ging es für eine 37-Jährige um die Höhe des Erziehungsgeldes für ein adoptiertes Kind. Seit Ende 2011 können Kläger Geld dafür verlangen, wenn ihre Prozesse - auch durch mehrere Instanzen - länger als angemessen dauern.

Junge auf Fahrrad von Auto angefahren

Teterow (dpa/mv) - Ein achtjähriger Radler ist in Teterow (Landkreis Rostock) von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Wie die Polizei in Rostock weiter mitteilte, fuhr der Junge mit seinem Fahrrad aus einer Feuerwehrzufahrt direkt auf die Straße. Eine Frau konnte nicht mehr bremsen und erfasste das Kind mit ihrem Wagen. Der Achtjährige schlug auf die Motorhaube, rutschte auf die Straße und blieb regungslos auf der Fahrbahn liegen. Er kam am Montagabend mit schweren Kopfverletzungen ins Klinikum nach Rostock.