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Aktuelle Nachrichten

Bomben erfolgreich entschärft

In Schwerin (Siebendörfer Morr) werden Weltkriegsbomben entschärft. Am Freitag, 22.06.18, sind sogar Sprengungen geplant. Dsehalb kommt es zu Einschränkungen oder zur Einstellung des öffentlichen Personennahverkehrs. mehr...

Nachrichten-Ticker aus Mecklenburg-Vorpommern

Betrunkene Autofahrerin kracht gegen Telefonmast

Elmenhorst (dpa/lmv) - Eine stark betrunkene 49-Jährige ist mit ihrem Auto in Elmenhorst im Landkreis Vorpommern-Rügen gegen einen Telefonmast gekracht. Die Frau sei am späten Sonntagabend von der Straße abgekommen und dabei erst mit dem Telefonmast kollidiert und anschließend in einen Gartenzaun gefahren, teilte die Polizei mit. Ein Atemalkoholtest an der Unfallstelle ergab, dass sie mit mehr als 3 Promille unterwegs war. Die Telefonleitung wurde bei dem Unfall stark beschädigt.

Unbekannte attackieren Männer mit Messer und flüchten

Hagenow (dpa/mv) - Unbekannte haben zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren in Hagenow (Kreis Ludwigslust-Parchim) angegriffen und dabei auch mit einem Messer verletzt. Eines der Opfer wurde an der Schulter, das andere an der Brust verletzt. Das teilte die Polizei in Rostock am Montagmorgen mit. Nach der Tat flüchteten die drei Angreifer. Zuvor war es zwischen ihnen und den beiden Männern am Sonntagabend zum Wortwechsel gekommen. Der konkrete Grund für die Attacke war zunächst unklar.

Groß Lüsewitz eines der Zentren der Lupinen-Forschung

Groß Lüsewitz (dpa/mv) - Auf großen Teilen der rund 58 Hektar großen Versuchsfeldfläche des Julius-Kühn-Instituts in Groß Lüsewitz bei Rostock wachsen derzeit Lupinen heran. Die Forschungsarbeiten erfolgen im Rahmen der Eiweißpflanzenstrategie der Bundesregierung, sagte Institutschef Peter Wehling. Lupinen sollen künftig dazu beitragen, die Importe von Soja aus Südamerika oder den USA zu verringern. Hintergrund sei der dortige Einsatz von Gentechnik beziehungsweise die Forderung nach Erhalt des Regenwalds. Ein vollständiger Ersatz dieser Importe durch heimische Eiweißpflanzen, zu denen auch Erbsen und Bohnen gehören, sei aber nicht denkbar.

Polizei findet Toten bei Tümpel

Rostock (dpa/mv) - Die Polizei in Rostock hat am Sonntag in der Gemeinde Glasewitz (Kreis Rostock) am Ufer eines Tümpels einen toten Mann geborgen. Es handele sich um einen 52-Jährigen aus der Region, teilte die Polizei in Rostock mit. Zuvor hatte ein Hinweisgeber die Einsatzkräfte auf den vermutlich leblosen Menschen am Ufer eines Wassertümpels aufmerksam gemacht. Nach bisherigem Stand geht die Polizei davon aus, dass der Mann wegen gesundheitlicher Probleme starb.

Auto fährt auf A20 ungebremst auf anderes Auto auf

Tribsees (dpa/mv) - Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 20 bei Tribsees in Vorpommern sind am Sonntagnachmittag drei Menschen verletzt worden. Das Auto einer 42 Jahre alten Frau fuhr aus noch ungeklärter Ursache ungebremst auf einen vor ihm fahrenden Wagen auf, wie die Polizei am Abend mitteilte. Beide Fahrzeuge landeten im Straßengraben. Die verletzten Autoinsassen kamen zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Autobahn in Richtung Stettin war auf Höhe des Parkplatzes Trebeltal teilweise gesperrt. Die Polizei gab den Sachschaden mit rund 30 000 Euro an.

«Hartpuckern» ist Plattdeutsches Wort des Jahres

Stavenhagen (dpa) - Das Plattdeutsche Wort des Jahres 2018 heißt «Hartpuckern» - zu deutsch: Herzklopfen. Das gab der Direktor des Fritz-Reuter-Literaturmuseums in Stavenhagen, Marco Zabel, am Sonntag bekannt. Zur besten Neuschöpfung wählte die Jury den Begriff «Ankiekbook» für Facebook. In der Kategorie «Schönste Redewendung» entschied sie sich für «Stoh fast, kiek weit und röög di!», was so viel bedeutet wie: «Steh fest, schau weit und mach was!». Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Fritz-Reuter-Literaturmuseum küren jedes Jahr das «schönste plattdütsche Wurt». Im vergangenen Jahr war es «Dwarsdriewer» (Quertreiber/Querulant). Geehrt wurden auch schon Wörter wie «Ackerschnacker» (Handy), «Lämmerhüppen» (Diskothek) und «kommodig» (angenehm oder bequem). In diesem Jahr konnte die Jury aus 98 Einsendungen wählen, wie Zabel erfreut berichtete. Dies sei mehr gewesen als in den vorangegangenen Jahren und zeuge von einem gesteigerten Interesse. Die Vorschläge seien aus dem gesamten plattdeutschen Sprachraum gekommen, der vom Ruhrgebiet bis nach Rügen und von Sylt über die Börde bis in die Uckermark reiche. Die drei siegreichen Vorschläge dieses Jahres kamen nach seinen Worten aus Niedersachsen. Anlass für die Bekanntgabe des Plattdeutschen Wortes des Jahres 2018 waren die 21. Reuter-Festspiele. Alle zwei Jahre wird die niederdeutsche Sprache in der Geburtsstadt des Platt-Dichters Fritz Reuter (1810-1874) mit einem Festwochenende gefeiert. Dazu gehören ein Festumzug, ein plattdeutscher Gottesdienst, Auftritte von Tanz- und Trachtengruppen sowie ein plattdeutscher Liederwettbewerb.

Turnierchef Wulschner gewinnt Großen Preis in Groß Viegeln

Groß Viegeln (dpa/mv) - Turnierchef Holger Wulschner hat am Sonntag den mit 100 000 Euro dotierten Großen Preis beim internationalen Vier-Sterne-Reitturnier in Groß Viegeln bei Rostock gewonnen. Der 54-Jährige blieb beim Höhepunkt der Veranstaltung auf seiner eigenen Anlage mit dem 14 Jahre alten Hannoveraner Wallach BSC Skipper im Stechen fehlerfrei und kam in 44,56 Sekunden als Schnellster über die Hindernisse. Zweiter wurde der Österreicher Max Kühner auf dem Holsteiner Hengst Cielito Lindo (0/45,04) vor Jörne Sprehe aus Fürth auf dem zwölf Jahre alten Hengst Stakki's Jumper (0/46,02). Zehn Reiter hatten das Stechen erreicht, fünf blieben im entscheidenden Umlauf fehlerfrei. Das Championat hatte tags zuvor mit dem Sieg von André Thieme aus Plau am See geendet. Der dreimalige Derbysieger kam im Stechen der mit 50 000 Euro dotierten Prüfung der Großen Tour mit seinem zehn Jahre alten Wallach Aretino fehlerfrei in 40,20 Sekunden über den Parcours. «Ich traue mich selten, so kurz herum zu reiten. Aber heute hat es geklappt», sagte Thieme nach seinem zweiten Sieg bei den Pferdewochen. Die Plätze zwei und drei gingen an Jan Wernke aus Holdorf auf dem zwölf Jahre alten Wallach Nashville HR (0/43,52) und den Niederländer Willem Greve auf dem 14 Jahre alten Hengst Carambole (0/43,91). Wulschner verpasste mit seinem neun Jahre alten Wallach Casallvano das Stechen und musste sich mit Rang neun begnügen.

Mehr als 20 000 Besucher beim Tag der offenen Tür im Landtag

Schwerin (dpa/mv) - Deutlich mehr als 20 000 Besucher haben den Landtag Mecklenburg-Vorpommern nach dessen Angaben den Tag der offenen Tür besucht. Die Gäste kamen am Sonntag im Schweriner Schloss mit den Abgeordneten ins Gespräch und besichtigten Räume, die sonst nicht zugänglich sind. «Natürlich möchten wir, dass möglichst viele diese Möglichkeit ergreifen», sagte die Vizepräsidentin des Landtags, Beate Schlupp. Sie habe zahlreiche positive Rückmeldungen bekommen. Vor allem der im vergangenen Jahr fertiggestellte Plenarsaal sei auf Interesse gestoßen. «Wir hoffen natürlich, dass der neue Plenarsaal angenommen wird und die Besucher ihn genauso schön finden wie wir», sagte Schlupp. Ebenso waren die historischen Räume des Schlossmuseums, die goldene Kuppel des Landtags und die Schlosskirche zugänglich. Am Nachmittag stand zudem eine Diskussion von Schülern nach den Regeln des Wettbewerbs «Jugend debattiert» über kostenlosen Nahverkehr auf dem Programm. Ihr seien aber auch Detailfragen etwa zu Straßenausbauplänen gestellt worden, so die Parlamentspräsidentin. Darüber hinaus gab es zwei Ausstellungen zum Aufstand am 17. Juni 1953 und zum Unesco-Welterbe in Mecklenburg-Vorpommern. Rund 30 000 Besucher waren nach Angaben des Landtags beim Tag der offenen Tür im vergangenen Jahr zu Gast.

Hansa Rostock sucht weiter nach Verstärkung

Rostock (dpa/mv) - Auch nach acht Neuverpflichtungen ist der FC Hansa Rostock weiter auf der Suche nach Verstärkungen. «Mit dem jetzigen Kader können wir schon anfangen, aber wir wissen auch, dass wir noch zwei, drei Spieler brauchen», sagte Trainer Pavel Dotchev am Sonntag in Rostock beim Trainingsauftakt des Fußball-Drittligisten. Im offensiven Bereich auf den Außenpositionen und hinten links in der Viererkette sieht der 52-Jährige noch Handlungsbedarf. Acht Zugängen stehen bislang elf Abgänge gegenüber. Einziger namhafter Neuer neben Dirk Orlishausen (Karlsruher SC), der als Torwart-Trainer auch Standby-Profi sein wird, ist Stürmer Marco Königs, der beim Ligarivalen Kickers Würzburg keine Perspektive mehr hatte. Bryan Henning hat sich am Wochenende endgültig gegen Hansa entschieden. Der Mittelfeldspieler wechselt zum österreichischen Erstliga-Aufsteiger Wacker Innsbruck. Die Hanseaten haben ein Vorbereitungsprogramm mit einem Trainingslager vom 25. bis 30. Juni auf der Insel Rügen geplant. Dort sollen mehrere Testspiele gegen zumeist unterklassige Gegner aus der Region stattfinden. Namhaftester Kontrahent ist am 6. Juli im Stadion Am Bodden in Ribnitz-Damgarten der dänische Erstligist FC Helsingør. Die 3. Liga beginnt am letzten Juli-Wochenende. Die Ansetzungen und exakten Termine stehen noch nicht fest.

Tausende Besucher beim Tag der offenen Tür im Landtag

Schwerin (dpa/mv) - Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat am Sonntag erneut ins Schweriner Schloss eingeladen. Tausende Besucher hatten bis zum frühen Nachmittag die Gelegenheit wahrgenommen, mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und Räume zu besichtigen, die sonst nicht zugänglich sind. «Natürlich möchten wir, dass möglichst viele diese Möglichkeit ergreifen», sagte die Vizepräsidentin des Landtags Beate Schlupp. Sie habe zahlreiche positive Rückmeldungen bekommen. Vor allem der im vergangenen Jahr fertiggestellte Plenarsaal sei auf Interesse gestoßen. «Wir hoffen natürlich, dass der neue Plenarsaal angenommen wird und die Besucher ihn genau so schön finden wie wir», sagte Schlupp. Ihr seien aber auch Detailfragen etwa zu Straßenausbauplänen gestellt worden. Ebenso waren die historischen Räume des Schlossmuseums, die goldene Kuppel des Landtags und die Schlosskirche zugänglich. Für den Nachmittag war zudem eine Diskussion von Schülern über kostenlosen Nahverkehr geplant, die nach den Regeln des Wettbewerbs «Jugend debattiert» abgehalten werden sollte. Darüber hinaus standen zwei Ausstellungen zum Aufstand am 17. Juni 1953 und zum Unesco-Welterbe in Mecklenburg-Vorpommern auf dem Programm. Rund 30 000 Besucher waren nach Angaben des Landtags beim Tag der offenen Tür im vergangenen Jahr zu Gast.

Schwerer Motorradunfall bei Krakow am See

Krakow am See (dpa/lmv) - Ein 58 Jahre alter Motorradfahrer und dessen zwei Jahre jüngere Beifahrerin sind bei einem Unfall in Krakow am See im Landkreis Rostock schwer verletzt worden. Ein 81 Jahre alter Autofahrer habe das Motorrad der beiden am Sonntagmittag beim Abbiegen übersehen, teilte die Polizei mit. In der Folge kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, bei dem sich der 58-Jährige und die 56-Jährige schwer Verletzungen zuzogen. Ein Krankenwagen brachte die beiden in eine Klinik. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Gedenken an Opfer des DDR-Volksaufstands vor 65 Jahren

Berlin (dpa) - 65 Jahre nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR hat die Bundesregierung an die zahlreichen Opfer erinnert. Bei der zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin rief Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) am Sonntag zur Verteidigung von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten auf. Totalitäre Ideologien dürften nie wieder die Oberhand gewinnen, sagte sie. Gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) legte sie am Mahnmal auf dem Friedhof Seestraße in Berlin-Wedding einen Kranz nieder. Vor 65 Jahren waren in der DDR in rund 700 Orten Hunderttausende gegen die politisch und wirtschaftlich angespannte Lage auf die Straße gegangen. Panzer der Sowjetarmee schlugen die Proteste blutig nieder. Viele Menschen starben, zahlreiche Aufständische wurden verurteilt.

Hoffmeister bei Gedenkfeier: 17. Juni muss Mahnung bleiben

Rostock (dpa/mv) - Der Tag der Niederschlagung des Volksaufstands in der DDR, der 17. Juni 1953, muss nach Ansicht von Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) dauerhaft Mahnung bleiben. «An dem Tag hat sich das Volk erhoben und die Diktatur ihr wahres Gesicht gezeigt», sagte Hoffmeister am Sonntag bei der Gedenkfeier vor der ehemaligen Stasi-Haftanstalt in Rostock. Das Aufbegehren der Arbeiter, die erst gegen Normerhöhungen und später auch gegen das immer größer werdende kommunistische Diktat protestierten, sei wie die Mitbestimmung des Volkes blutig im Keim erstickt worden. Wie der Rostocker Historiker Fred Mrotzek sagte, gibt es über die Zahl der Opfer an diesem Tag keine historisch belegten Daten. «Es hat aber während des Aufstandes definitiv Todesopfer gegeben, genauso wie später standrechtliche Erschießungen», sagte Mrotzek. Der 17. Juni 1953 stehe wie kein anderer Tag für die Diktatur der SED, sagte die Ministerin. «Wenn das Unrecht der Vergangenheit keinen Platz mehr für Mahnung findet, wird es verharmlost. Das wäre der Nährboden für neues Unrecht.»

Auto prallt gegen Baum: Zwei Schwerverletzte

Malchow (dpa/lmv) - Ein 61 Jahre alter Autofahrer hat auf einer Umgehungsstraße im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist gegen einen Baum geprallt. Der Mann sei mit seinem Auto bei Malchow mehrfach von der Straße abgekommen und schließlich mit einem Baum kollidiert, teilte die Polizei mit. Bei dem Aufprall am Samstagabend wurden der 61-Jährige sowie sein 67 Jahre alter Beifahrer schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte den Fahrer in ein Krankenhaus. Der Beifahrer musste ebenfalls in eine Klinik eingeliefert werden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war der 61-Jährige während der Fahrt alkoholisiert.

Streit beim Fußballschauen eskaliert

Hagenow (dpa/lmv) - Bei einer Schlägerei vor einer Bar in Hagenow im Landkreis Ludwigslust-Parchim sind am Samstagabend zwei Männer verletzt worden. Eine Gruppe Fußballfans, die in der Bar das WM-Spiel Kroatien gegen Nigeria ansehen wollten, sei zunächst grundlos von zwei anderen Gästen angepöbelt worden, teilte die Polizei mit. Im weiteren Verlauf eskalierte der Streit und es kam zu einer Schlägerei zwischen der Gruppe und den zwei Männern. Einer der beiden holte dabei eine Stange hervor und verletzte damit zwei Männer der Gruppe am Kopf. Anschließend ergriffen die beiden Tatverdächtigen die Flucht. Einer der Verletzten musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Freundin belästigt: Mann sticht mit Messer zu

Güstrow (dpa/lmv) - Ein 18-Jähriger hat in Güstrow (Kreis Rostock) in der Nacht zum Sonntag mit einem Messer auf einen 27-Jährigen eingestochen, weil dieser zuvor seine Freundin belästigt haben soll. Wie die Polizei mitteilte, sei die 21 Jahre alte Freundin des 18-Jährigen von einem fremden Mann erst angefasst und dann gegen den Oberkörper geschlagen worden. Daraufhin schlug zunächst ein Bekannter des Pärchens auf den Fremden ein. Anschließend soll der Freund der Frau ein Messer gezogen und zweimal auf den 27-Jährigen eingestochen haben. Dieser wurde dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Alle Beteiligten des Vorfalls waren angetrunken.

Mann versucht mit gefälschtem 50-Euro-Schein zu zahlen

Wismar (dpa/lmv) - Ein 25-Jähriger hat in der Nacht zum Sonntag an einer Tankstelle in Wismar versucht mit einem gefälschten 50-Euro-Schein zu zahlen. Polizisten, die sich an der Tankstelle aufhielten und auf den Mann aufmerksam wurden, stellten insgesamt acht gefälschte 50-Euro-Scheine und kleinere Mengen Marihuana sicher, die der 25-Jährige mit sich geführt haben soll, teilte die Polizei mit. Woher die gefälschten Scheine stammen sei noch unklar.

Freundin belästigt: Mann sticht mit Messer zu

Güstrow (dpa/lmv) - Ein 18-Jähriger hat in Güstrow (Kreis Rostock) in der Nacht zum Sonntag mit einem Messer auf einen 27-Jährigen eingestochen, weil dieser zuvor seine Freundin belästigt haben soll. Wie die Polizei mitteilte, sei die 21 Jahre alte Freundin des 18-Jährigen von einem fremden Mann erst angefasst und dann gegen den Oberkörper geschlagen worden. Daraufhin schlug zunächst ein Bekannter des Pärchens auf den Fremden ein. Anschließend soll der Freund der Frau ein Messer gezogen und zweimal auf den 27-Jährigen eingestochen haben. Dieser wurde dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Alle Beteiligten des Vorfalls waren angetrunken.

«Hartpuckern» ist Plattdeutsches Wort des Jahres

Stavenhagen (dpa) - Das Plattdeutsche Wort des Jahres 2018 heißt «Hartpuckern» - zu deutsch: Herzklopfen. Das gab der Direktor des Fritz-Reuter-Literaturmuseums in Stavenhagen, Marco Zabel, am Sonntag bekannt. Zur besten Neuschöpfung wählte die Jury den Begriff «Ankiekbook» für Facebook. In der Kategorie «Schönste Redewendung» entschied sie sich für «Stoh fast, kiek weit und röög di!», was so viel bedeutet wie: «Steh fest, schau weit und mach was!». Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Fritz-Reuter-Literaturmuseum küren jedes Jahr das «schönste plattdütsche Wurt». Im vergangenen Jahr war es «Dwarsdriewer» (Quertreiber/Querulant). Geehrt wurden auch schon Wörter wie «Ackerschnacker» (Handy), «Lämmerhüppen» (Diskothek) und «kommodig» (angenehm oder bequem). In diesem Jahr konnte die Jury aus 98 Einsendungen wählen, wie Zabel erfreut berichtete. Dies sei mehr gewesen als in den vorangegangenen Jahren und zeuge von einem gesteigerten Interesse. Die Vorschläge seien aus dem gesamten plattdeutschen Sprachraum gekommen, der vom Ruhrgebiet bis nach Rügen und von Sylt über die Börde bis in die Uckermark reiche. Die drei siegreichen Vorschläge dieses Jahres kamen nach seinen Worten aus Niedersachsen. Anlass für die Bekanntgabe des Plattdeutschen Wortes des Jahres 2018 waren die 21. Reuter-Festspiele. Alle zwei Jahre wird die niederdeutsche Sprache in der Geburtsstadt des Platt-Dichters Fritz Reuter (1810-1874) mit einem Festwochenende gefeiert. Dazu gehören ein Festumzug, ein plattdeutscher Gottesdienst, Auftritte von Tanz- und Trachtengruppen sowie ein plattdeutscher Liederwettbewerb.

Viele Hochschulmitarbeiter mit befristeten Verträgen

Schwerin (dpa/mv) - Zwei von drei Wissenschaftlern an den Hochschulen des Landes und gut jeder Fünfte der sonstigen Mitarbeiter sind befristet beschäftigt. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor. Danach waren im Jahr 2016 von 4684 wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeitern der Hochschulen 3067 oder 65,5 Prozent befristet angestellt. Beim sonstigen Personal traf dies auf 1671 von 7391 Mitarbeiter zu. Dies entspricht einem Anteil von 22,6 Prozent. Die Linke sprach von prekärer Beschäftigung. Für viele Betroffene bedeuteten die befristeten Jobs Existenzangst und die stete Sorge, ob der Arbeitsvertrag verlängert wird, sagte der hochschulpolitische Sprecher der Fraktion im Landtag, Karsten Kolbe. Das Bildungsministerium betonte, befristete Arbeitsverhältnisse seien im Wissenschaftsbetrieb üblich und zu Qualifikationszwecken auch erwünscht. Junge Wissenschaftler verließen nach ihrer Qualifikation die Hochschule, um neuen Nachwuchskräften Platz zu machen. Deshalb privilegiere das Wissenschaftszeitvertragsgesetz diese Praxis. Außerdem sei die Wissenschaft auf den Zustrom immer neuer Impulse angewiesen, um ihre Innovationskraft zu erhalten. Zeitlich begrenzte Forschungsprojekte führten ebenfalls zu befristeter Beschäftigung. Kolbe hielt entgegen, auch bei technischen, Verwaltungs- und sonstigen Mitarbeitern sei der Anteil befristeter Arbeitsverhältnisse mit fast 23 Prozent hoch. Dabei habe die Befristung solcher Stellen mit dem genannten Gesetz nichts zu tun. Kolbe forderte die Landesregierung auf, mehr Geld in die Hochschulen zu investieren. Vor allem der akademische Mittelbau müsse gestärkt werden, um das Land für den Nachwuchs in der Wissenschaft attraktiver zu machen.