Klamme Kassen
Rechnungshof fordert harte Sparmaßnahmen in Hamburg
Der Rechnungshof sieht Hamburg vor einem Milliardenloch und fordert spürbare Einschnitte bei Bildung, Verkehr und Pensionen. Was Vizepräsident Häfner konkret empfiehlt.

besser komme als geplant, wäre waghalsig. Der Rechnungshof taxiere den
tatsächlichen Konsolidierungsbedarf auf eine Milliarde Euro, mithin um 400 Millionen Euro höher als der Senat. Dieses Ziel werde nicht durch ein «Klein-Klein» mit Bewirtschaftungsstellschrauben zu erreichen sein. Senat und Bürgerschaft müssten einen hinreichend großen Hebel in die Hand nehmen und strukturell wirksame Maßnahmen beschließen und verlässlich umsetzen.















