Nach Gefahrstoff-Alarm im Rostocker Überseehafen

Stena-Line-Fähre wieder unterwegs

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Foto: Stefan Tretropp

Aufatmen nach dem Großeinsatz im Rostocker Überseehafen: Die Stena-Line-Fähre „Mecklenburg-Vorpommern“ konnte in der Nacht ihre Reise fortsetzen und Kurs auf Schweden nehmen. Zuvor war auf dem Schiff ein bislang unbekannter Gefahrstoff aus einem Behälter im Bereich der Eisenbahnwaggon-Rampe ausgetreten. Feuerwehr und Spezialkräfte rückten mit einem Großaufgebot an und untersuchten die Fähre in ABC-Schutzanzügen. An Bord befanden sich 168 Passagiere und 41 Crewmitglieder. Die meisten wurden während des Einsatzes in einem Terminal betreut. Vier Besatzungsmitglieder kamen vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Was genau ausgetreten ist, wird weiter untersucht.

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