28. August 2026 – dpa

Handball-Bundesliga

Flensburg verhindert Fehlstart in die Handball-Saison

Eisenach führt kurz vor Schluss, doch Flensburg dreht das Spiel mit Willenskraft. Wer sorgte für die entscheidenden Momente im dramatischen Bundesliga-Auftakt?

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Trainer Ales Pajovic und die SG Flensburg-Handewitt hatten den ThSV Eisenach zu Gast. (Archivbild)

Mit einem Arbeitssieg hat die SG Flensburg-Handewitt gleich am ersten Spieltag der Handball-Bundesliga einen Fehlstart verhindert. Gegen den ThSV Eisenach gab es in eigener Halle trotz eines Rückstands kurz vor Schluss noch einen 33:31 (20:18)-Erfolg. Beste Werfer waren Simon Pytlick mit sieben Toren für die SG sowie Elias Scholtes und Gian Attenhofer mit je fünf Treffern für die Gäste.

Bei den Gastgebern überzeugten zwei Zugänge auf Anhieb: Der französische Spielmacher Aymeric Minne und der dänische Kreisläufer Emil Bergholt markierten vier der ersten sechs Treffer der Flensburger. Absetzen konnte sich die SG aber nicht. Attenhofer erzielte in der 14. Minute den Treffer zum 8:8 für die Thüringer, bei denen der Schriftzug «Kultklub in Blau» auf der Rückseite der grünen Trikots und Hosen prangte.

Halbzeitübergreifend gelangen dem ThSV fünf Treffer in Serie vom 16:20 (29.) zum 21:20 (34.). Mit einer starken Abwehrarbeit hielten die Gäste auch im weiteren Verlauf das Spiel komplett offen. SG-Trainer Ales Pajovic brachte in Simon Möller einen weiteren Zugang. Der Schwede ersetzte Benjamin Buric im Tor und zeigte gleich einige wichtige Paraden.

Sechs Minuten vor dem Abpfiff führte Eisenach dann aber mit 30:28. Mit großem Willen drehten die Gastgeber doch noch die Partie und feierten einen glücklichen Auftaktsieg.

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