22. Oktober 2026 – dpa

Wetter

Stürmische Böen und Regen an Norddeutschlands Küsten

Regen und kräftige Böen prägen die kommenden Tage in Norddeutschland. Gerade an den Küsten kann der Wind deutlich zulegen. Wo Gewitter möglich sind und wann es besonders windig wird.

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Windige Tage erwarten Norddeutschland. (Symbolbild)

In den kommenden Tagen müssen sich die Menschen in Norddeutschland auf stürmische Böen und Regen einstellen. Vor allem an den Küsten kann der Wind kräftig auffrischen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Am Donnerstag ist es in Schleswig-Holstein und Hamburg überwiegend stark bewölkt, dazu ziehen Schauer durch. An der Nordsee sind einzelne Gewitter möglich. Die Höchstwerte liegen bei etwa zwölf Grad. In Mecklenburg-Vorpommern fällt anfangs noch Regen, später lockert es von Westen her auf. Die Temperaturen steigen auf elf bis 13 Grad.

In der Nacht zum Freitag gibt es im Westen weitere Schauer, die allmählich seltener werden. In Mecklenburg-Vorpommern bleibt es meist trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen zehn Grad auf Helgoland und sechs Grad im Binnenland.

Am Freitag gibt es zunächst Auflockerungen. Von der Nordsee und der Elbe her verdichten sich die Wolken im Tagesverlauf jedoch wieder, dazu kommt Regen. Die Höchstwerte liegen in Schleswig-Holstein und Hamburg bei etwa elf Grad, in Mecklenburg-Vorpommern bei rund zwölf Grad. An den Küsten sind starke bis stürmische Böen möglich.

In der Nacht zum Samstag bleibt es stark bewölkt, örtlich fällt Regen oder es gibt Schauer. Die Tiefstwerte liegen zwischen zehn Grad auf den Inseln und sechs Grad im Binnenland.

Am Samstag wird es in ganz Norddeutschland überwiegend stark bewölkt und regnerisch. Die Temperaturen erreichen etwa zwölf bis 13 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch. An den Küsten muss erneut mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.

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