23. Juni 2026 – dpa

Ermittlungen eingeleitet

52-Jähriger vor Rügen tot aus Wasser geborgen

Ein Urlauber wird vor Rügen leblos aus dem Wasser geborgen. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der Mann als Kitesurfer unterwegs war. Die Polizei ermittelt zur Todesursache.

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Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte der 52-Jährige beim Kitesurfen verunglückt sein. (Symbolbild)

Vor der Insel Rügen bei Wiek (Landkreis Vorpommern-Rügen) ist ein 52 Jahre alter Mann tot aus dem Wasser geborgen worden. Der Urlauber aus Bautzen in Sachsen war nach ersten Erkenntnissen mutmaßlich als Kitesurfer unterwegs, wie die Polizei mitteilte.

Drei Zeugen entdeckten den Mann demnach am Montagnachmittag leblos im Wasser am sogenannten Kitestrand bei Wiek und brachten ihn an Land. Sie begannen sofort mit der Reanimation. Rettungskräfte setzten den Angaben zufolge die Wiederbelebungsversuche fort - jedoch ohne Erfolg.

Der Mann könnte ersten Hinweisen der Polizei zufolge beim Kitesurfen verunglückt sein. Die Kriminalpolizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Die genauen Umstände des Todes sind zunächst noch unklar.

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