30. Juli 2026 – dpa
Der Sommer bringt nicht nur hohe Temperaturen: In vielen Regionen muss mit kräftigen Gewittern und Sturmböen gerechnet werden. Was der Wetterdienst für die kommenden Tage erwartet.
Die sommerlichen Temperaturen bringen teilweise auch Gewitter und Sturmböen mit sich. Der Donnerstag startet in allen Regionen sonnig, jedoch kann es sich im Laufe des Tages zunehmend bewölken und am Nachmittag muss mit teils kräftigen Gewittern gerechnet werden. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, sind lokal auch Unwetter möglich. Die Maximaltemperaturen steigen auf 28 bis 36 Grad.
Bei Gewittern kann es zudem zu Sturmböen kommen, örtlich können auch Orkanböen auftreten. In Mecklenburg-Vorpommern werden teils auch Starkregen und Hagel erwartet.
In der Nacht zum Freitag ziehen die Gewitter ab, vereinzelt kann es jedoch in Mecklenburg-Vorpommern lokal noch gewittern und zu auch zu Sturmböen kommen. In Hamburg und Schleswig-Holstein bleibt es dagegen bewölkt und überwiegend trocken. Die Temperaturen sinken auf 13 bis 19 Grad.
Am Freitag bleibt es wolkig und regnet vereinzelt, zum Teil können nachmittags wieder kräftige Gewitter aufziehen. Es kühlt sich ab bei Höchstwerten zwischen 21 und 25 Grad. In der Nacht zum Samstag kann es zu weiteren Schauern und Gewittern kommen. Die Temperaturen sind ähnlich wie in der Nacht zuvor.
Das Wochenende startet vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein freundlicher mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken bei Höchstwerten bis zu 24 Grad. In Mecklenburg-Vorpommern muss zunächst noch mit Regen und vereinzelten Gewittern gerechnet werden, bevor es zum Nachmittag hin meist trocken bleibt. In der Nacht zum Sonntag sinken die Minimalwerte auf 14 bis 8 Grad. Es bleibt gering bewölkt bis klar und trocken.