29. September 2026 – dpa

Brand

50.000 Euro Sachschaden bei Lkw-Brand auf Autobahn

Wegen eines brennenden Lkw kommt es zu schweren Verkehrsbehinderungen auf der A14 südlich von Schwerin. Der Schaden ist groß. Immerhin hat die Geistesgegenwart des Fahrers Schlimmeres verhindert.

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Die Feuerwehr musste in einem Großeinsatz einen brennenden LKW-Auflieger auf der Autobahn südlich von Schwerin löschen.

Ein brennender Lkw hat auf der Autobahn A14 südlich von Schwerin einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Insgesamt hätten sich acht Feuerwehren und zwölf Einsatzwagen an den Löscharbeiten beteiligt, teilte die Feuerwehrleitstelle in Schwerin auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Schaden belaufe sich vorläufigen Schätzungen nach auf etwa 50.000 Euro, sagte der Pressesprecher der Polizeiinspektion Ludwigslust, Felix Zgonine.

Der Schilderung Zgonines zufolge war der Lkw am frühen Morgen auf der A14 bei Fahrbinde südlich von Schwerin in Fahrtrichtung Süden unterwegs, als zunächst ein Reifen des Aufliegers in Brand geriet. Der Fahrer habe das bemerkt, aber mit seinen eigenen Mitteln das Feuer nicht löschen können. «Geistesgegenwärtig hat er die Zugmaschine abgekoppelt und in sicherer Entfernung abgestellt», sagte Zgonine. Während die Zugmaschine damit gerettet wurde, ist der Auflieger, in dem Laminatböden geladen waren, nach Polizeiangaben praktisch vollständig ausgebrannt.

Die Autobahn musste in dem Teilabschnitt gesperrt werden. Wegen der Straßenschäden auf der Fahrbahn werde die Sperrung auch noch einige Stunden andauern, teilte die Feuerwehr gegen Mittag nach Ende der Löscharbeiten mit.

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