18. September 2026 – dpa

Wetter im Norden

Wo es am Wochenende stürmisch werden kann

Der Herbst bringt Norddeutschland nasse Tage mit Sturmböen. Hier und da zucken auch Blitze über den Himmel.

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Der Sonntagsspaziergang im Norden könnte nass werden. (Archivbild)

Der Herbst ist in Norddeutschland angekommen. Regen und Wind verlocken dazu, das Wochenende drinnen und in eine Decke eingekuschelt zu verbringen. Denn bereits heute kommt nur selten die Sonne zum Vorschein, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Stattdessen dominieren bei 17 bis 19 Grad Regenwolken den Himmel. In Mecklenburg-Vorpommern kann es selten auch zu Gewittern kommen. An der See herrscht ein böiger Südwestwind.

Auch das Wochenende wird nass bei Höchsttemperaturen am Samstag um die 18 Grad auf Sylt und 20 Grad in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Der Wind an den Küsten steigert sich zunächst zu starken bis stürmischen Böen, am Sonntag herrschen Sturmböen an der See. Der Sonntag wird im Verlauf bei 17 bis 19 Grad vereinzelt zudem gewittrig. Nachts pendeln sich die Temperaturen bei 10 bis 15 Grad ein.

Der Start in die neue Woche bleibt grau in grau mit einzelnen Schauern und Gewittern in Mecklenburg-Vorpommern. Die Höchsttemperaturen sinken am Montag auf 17 Grad. Noch immer ist es windig an den Küsten. Während sich der Wind an den Küsten Schleswig-Holsteins zu frischem bis starken Nordwestwind entwickelt, kommt es in Mecklenburg-Vorpommern weiter zu Sturmböen. In der Nacht fallen die Temperaturen in Hamburg auf bis zu 8 Grad und 13 Grad an der Ostsee.

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