27. September 2026 – dpa

Basketball

Seawolves verlieren nach dramatischer Schlussphase

Bei ihrem zweiten Gastspiel in dieser Saison misslingt Rostock der Start komplett. Nach zehn Minuten liegt das Team in Braunschweig klar zurück. Nach großem Kampf wird es am Ende aber noch spannend.

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Przemyslaw Frasunkiewicz, Trainer von Rostock Sesawolves, konnte die Niederlage in Braunschweig nicht verhindern. (Archivbild)

Die Rostock Seawolves haben in der Basketball-Bundesliga erneut einen Dämpfer hinnehmen müssen. Das Team von Cheftrainer Przemyslaw Frasunkiewicz unterlag bei den Löwen Braunschweig trotz zweier beeindruckender Aufholjagden mit 82:83 (34:46) und kassierte damit im dritten Spiel die zweite Niederlage. Bester Werfer aufseiten der Gäste war TJ Crockett (18 Punkte).

Rostock versuchte sein Glück anfangs aus der Distanz. Doch die ersten drei Dreier-Versuche blieben erfolglos. Den ersten Treffer in der Partie bekamen die Zuschauer erst nach 2:20 Minuten zu sehen. Braunschweigs Tajh Green sorgte per Korbleger für das 2:0. Zwar gelang den Seawolves postwendend der Ausgleich, doch dann zogen die Gastgeber noch vor Viertelende auf 30:13 davon. Zwar kämpften sich die Mecklenburger anschließend wieder zurück in die Partie, mussten Braunschweig nach dem zwischenzeitlichen 32:28 aber erneut ziehen lassen.

Mit einem 10:0-Lauf im dritten Abschnitt zum 65:50 schienen sich die Hoffnungen der Gäste auf ein Comeback dann zerschlagen zu haben. Doch Rostock wehrte sich weiter nach Kräften gegen die Niederlage. 23 Sekunden vor Schluss gelang Todd Withers per Korbleger das 80:81, nach zwei verwandelten Freiwürfen der Braunschweiger reichte sein anschließender Tip-In dann aber nicht mehr, um sein Team wenigstens in die Verlängerung zu retten.

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