Ostseewelle hilft euch vor der Landtagswahl am 20.09.26 die Kandidaten und Wahlprogramme der Parteien besser zu verstehen. In der Woche vom 07. bis 11.09.26 geben wir den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von SPD, AfD, CDU, LINKE, GRÜNE, FDP und BSW die Möglichkeit, ihre Wahlprogramme, Standpunkte und damit ihre Vorstellungen von der künftigen Entwicklung unseres Heimatlandes Mecklenburg-Vorpommern zu erläutern. Unsere "Wahl Spezial"-Sendungen hört ihr immer zwischen 19 und 20 Uhr. Im Anschluss wird die Sendung auch als Podcast hier im Web und in der Ostseewelle-App abrufbar sein. Ihr könnt euch mit euren Fragen an die Spitzenkandidaten aktiv beteiligen. Füllt dazu einfach das nachfolgende Formular aus oder schreibt uns eine E-Mail (mit euren Kontaktdaten und der Frage) an info(at)ostseewelle.de.
Warum diese Parteien? Nach den aktuellen Umfragen haben SPD, AfD, CDU, LINKE, GRÜNE und BSW realistische Chancen, in den neuen Landtag von MV einzuziehen. Voraussetzung dafür ist, dass die jeweilige Partei am Wahlabend mindestens fünf Prozent der Stimmen bekommt. Die FDP ist im aktuellen Landtag vertreten.
TV-DUELL AM MITTWOCH, 09.09.26
Am Mittwoch, 09.09.26, lädt ntv in Kooperation mit Ostseewelle zum ersten TV-Duell zwischen Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und Ministerpräsidenten-Kandidat Leif-Erik Holm (AfD) ein. Die Live-Sendung aus Schwerin startet kurz nach 17 Uhr und wird moderiert von Pinar Atalay, einer der bekanntesten Politik-Journalistinnen Deutschlands. Ihr könnt euch mit euren Fragen an die beiden Spitzenkandidaten am Wahl-Duell aktiv beteiligen. Füllt dazu einfach das nachfolgende Formular aus oder schreibt uns eine E-Mail (mit euren Kontaktdaten und der Frage) an info(at)ostseewelle.de.
Warum diese beiden Spitzenkandidaten im Duell? Nach den aktuellen Umfragen zu den Wahlabsichten liegen AfD (36 %) und SPD (29 %) derzeit deutlich vor allen anderen Parteien. Demnach werden es mit aller größter Wahrscheinlichkeit entweder Manuela Schwesig oder Leif-Erik Holm sein, die nach der Wahl eine Regierung bilden können und sich somit vom neuen Landtag zur Ministerpräsidentin oder Ministerpräsent wählen lassen können.