NACHRICHTENREDAKTEUR

geboren am 9. März 1964 in Hameln

DAS BIN ICH … VON A BIS Z

A wie Anfang: Mein Radio-Start war Krankenhausfunk, dann Bundeswehr-Radio und… jetzt mache ich seit rund 30 Jahren Rundfunk – immer noch mit jeder Menge Spaß.

B wie Bundesrepublik: Bin ganz schön rumgekommen: Clausthal-Zellerfeld, Ulm, Oberhausen, Schwerin, Berlin, Hamburg – und jetzt Rostock. Noch nie war ich so nah an der Ostsee. Toll!

C wie Computer: Brauche ich täglich – macht aber das Leben nicht immer leichter…

D wie Dauerlauf: Dazu wollte mich mein Vater immer überreden. Was er geschafft hat: Ich habe seit Jahren jetzt eine „Lauf-Allergie“.

E wie Englisch: Spreche ich ganz gut und so gern, dass ich mit meinen Kindern die ersten 10 Jahre nur Englisch gesprochen habe. Nö, ich habe keine Familienbande nach England oder in die USA. Macht einfach Spaß.

F wie Fortbildung: Ich lasse den Radio-Nachwuchs gern an meinem Wissen teilhaben. Wahrscheinlich habe ich in den letzten Jahren weit über hundert Nachwuchsleuten unser Handwerk näher gebracht.

G wie Gewicht: Reden wir nicht drüber. (erst wieder, wenn „Uhu“ – unter Hundert)

H wie Heimwerken: Meine große Leidenschaft! Von Stichsäge bis Bohrhammer ist alles da und wird regelmäßig eingesetzt.

I wie Ingo: Ich mag meinen Vornamen. Kein Allerweltsname aber auch nicht so abgedreht.

J wie Jammern: Nicht mein Ding. Mal down sein, ok. Dann aufstehen, neu anfangen!

K wie Kochen: Ich bekomme ein Steak gut hin und Pfannengemüse. Komplizierter wird’s in meiner Küche nicht. Aber es schmeckt (jedenfalls mir).

L wie Länger schlafen: Wann immer es geht. Ich bin ein Abendmensch.

M wie Markenklamotten: Gehen mir am A… vorbei.

N wie Nachwuchs: Zwei Kinder, eine Enkeltochter.

O wie Oscar: Ich habe mal einen Radiopreis bekommen. In New York. War cool, vor allem der Trip dahin zum Abholen!

P wie Prominente: Hatte ich diverse am Mikrofon. Lustig war Heino – der ist zwar nicht wirklich ein Rocker (trotz Lederjacke), aber cool! Hat beim Rock-Check keinen einzigen Titel erkannt, aber ist unheimlich nett und locker geblieben.

Q wie Quatsch: Immer. Außer in den Nachrichten.

R wie Radio: Tolles Medium, wenn mit Liebe gemacht. So wie hier.

S wie Skifahren: Kann ich nicht. Aber Rodeln klappt ganz gut. Sonstiger Sport? Denksport vielleicht.

T wie Tiere: Wir haben einen Hund und zwei Katzen. Wo ich doch immer gesagt habe: Keine Tiere! Hat meine Mädels irgendwie nicht so beeindruckt. Und lieb sind die Viecher.

U wie Urlaub: Zu wenig gemacht in den letzten Jahren. Bisher unerfülltes Traumziel: Mit dem Wohnmobil einmal durch Australien.

V wie Videos: Ich liebe tolle Konzert-Aufnahmen bei Youtube (Amy McDonald mit der Deutschen Radio Philharmonie – einfach geil!)

W wie Wein: Selten, aber wenn dann gerne einen Rosé: Spätburgunder Weißherbst.

X wie X-Ray: Da sieht man bei mir ordentlich Edelstahl im Ellenbogen (ich dachte, ich könnte mir Salatdressing-Bechern in der Hand radfahren. Ich konnte nicht)

Y wie Ypsilon: Im Deutschen ein völlig überflüssiger Buchstabe. Ich bin für‘s Abschaffen.

Z wie Zeichentrick: Tom und Jerry zum Relaxen nach der Arbeit? Immer!


 

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